Beiträge von DerFrechdax

    Wie sollen die züchter reagieren.

    Wie ein Geschäftsmann/Frau eben reagiert, wenn der Kunde es sich anders überlegt. Es akzeptieren. Nur eure Anzahlung könnte weg sein, fürchte ich.

    Vielleicht kannst du offen mit den Züchterleuten reden und ihnen deine Sorgen und Bedenken offen schildern?

    Wenn sie verantwortungsbewusst ihren Welpen gegenüber sind, werden sie das verstehen, ich könnte mir vorstellen, dass es öfter vorkommt, dass ein Käufer abspringt. Das ist eben allgemeines Risiko eines Selbstständigen. Und in deinem Fall geht es dir ja wirklich nicht gut damit.

    Vielleicht sind sie sogar froh, dass du mit offenen Karten spielst. Vielleicht können sie dir sogar einen erwachsenen Hund über die entsprechende Rassenhunde in Not Seite vermitteln.

    Das sind zugegeben ein paar viele "vielleichts", aber offen und offensiv mit deinen Ängsten und Bedenken umzugehen finde ich persönlich, wenn ich das so sagen darf, den allerbesten Weg.

    Auch deinem Freund gegenüber, hole dir so viele Leute ins Boot wie geht, die dich unterstützen.

    Es sind wahrscheinlich tiefgründige Ängste und ich weiß wenn ich jetzt wieder abate, habe ich mich dieser Angst wieder nicht gestellt. Abet Ich habe auch das Gefühl mich auf den Welpen nicht einlassen zu können, da ich mich im Moment nicht freue. Ich schlafe nicht, übergebe mich und kann keinen klaren Gedanken fassen.

    Das hört sich für mich so an, als ob die Angst, einen Welpen ins Haus zu holen nur die Spitze des Eisbergs ist. Ein Nebenschauplatz, wo sich deine Angst eben gerade zeigt.

    Man kann es nicht erzwingen, sich seinen Ängsten zu stellen. Manchmal müssen sie von alleine weggehen, manchmal ist der Zeitpunkt noch nicht gekommen oder der Leidensdruck noch nicht groß genug, tätig zu werden und etwas wegen ihnen zu unternehmen, oder man selbst noch nicht reif oder mutig genug und braucht noch etwas Zeit.

    Ich mache mir auch zuviel Gedanken was andere denken. Meine Eltern freuen sich und wissen das ich mir das schon ewig wünsche, meine Arbeitsloskollegen wissen das ich extra wegen einem Hund Teilzeit arbeite und nun muss ich kleinlaut sagen, doch nicht.

    Und ich habe Angst das ich die Absage bereue, weil so ein Zeitpunkt eben nicht mehr da sein wird.

    Wegen dem, was andere von mir denken, würde ich heute, auf dem Stand, auf dem ich jetzt bin, überhaupt nichts mehr entscheiden (als ich jünger war, ging es mir natürlich genauso wie dir.).

    Denn, leben mit den Konsequenzen muss ich, niemand anders, nicht die Nachbarn, nicht die Kollegen, nicht einmal die Eltern. Ich bin selbst verantwortlich für meine Entscheidungen und muss dann auch dazu stehen.

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    Gelernt habe ich das, als ich mein erstes Kind bekommen habe und mir jeder reinreden wollte. Man wird wirklich irre, wenn man auf alle Meinungen anderer hört.

    Vielleicht wäre ein erwachsener Hund für dich eine bessere Wahl, würdest du doch jetzt einen Hund in deinem Leben haben wollen?

    Ein Hundebaby kann jeden, auch hundeerfahrene Menschen, an ihre nervliche Belastungsgrenze bringen, weil sie halt einfach noch so viel lernen müssen und man auch immer Sorge hat, etwas zu verpassen, was der Hund jetzt lernen muss oder den Hund irgendwie zu "versauen" oder so.

    Ein erwachsener Hund ist schon geprägt und hat vieles schon gelernt und könnte, wenn er charakterlich keine Baustellen hat, eine Alternative sein.


    Wie würde sich dieser Gedanke für dich anfühlen?

    mit so einem schlechten Gefühl sind das doch keine guten Voraussetzungen

    Die Entscheidung kann dir leider keiner abnehmen. Denk aber bitte daran, dass das Leben eines Lebewesens von deiner Entscheidung krass beeinflusst wird. Du entscheidest nicht für dich allein, sondern für ein Hundebaby mit.

    Für dich ist es vielleicht nur ein Versuch, einen Hund in dein Leben zu integrieren, weil es immer schon dein Traum war. Für den Hund ist eine Abgabe in ein paar Wochen, wenn du merkst es ist doch nicht das Wahre, eine neue gravierende Umstellung in einer wichtigen Prägephase.

    Überlege und geh nochmal in dich, mach eine Pro und Contra Liste, und dann entscheide dich. Und dann ziehe deine Entscheidung durch, ohne zurückzublicken.

    Vielleicht ist auch für dich in deiner aktuellen Lebensphase noch nicht der richtige Zeitpunkt für einen Hund gekommen, wer weiß. Wenn du jetzt den Welpen nicht nimmst, heißt das nicht, dass du in 10 Jahren nicht eine tolle und lernfähig Ersthundehalterin werden kannst. Du bist, so wie ich das verstanden habe, noch jung, und es ist noch nichts in Stein gemeißelt.

    ich mache das abhängig davon, wie die Hunde drauf sind, die ich aktuell führe, wie ich den anderen HH finde, wie der andere Hund sich gibt.

    Momentan ist es so, dass der Kleine gern lospöbelt, die Große steigt ein (allein ist sie bei weitem ruhiger und entspannter mit anderen Hunden) und es wird stressig für mich. Also will ich, dass mir andere Hunde vom Leib bleiben und weiche weiträumig aus, lenke meine beiden um, gehe Umwege.

    Manchmal sehe ich auch dass der andere Hund schon von weitem fixiert und stakst. Dann will ich natürlich auch keinen Kontakt.

    Und manche Halter sind mir einfach auch nicht so sympathisch oder die Situation passt nicht, dann grüße ich kurz und gehe meiner Wege.

    Umgekehrt, ist mir zb eine neue Nachbarin sympathisch und ihr Hund ist nett, habe ich es auch schon nach Absprache so gemacht dass wir zusammen angeleint nebeneinander her Gassi gelaufen sind und dann nach und nach abgeleint haben. Mit ein bisschen Management und einem Auge drauf ist nämlich auch der Kleine in der Lage, sich adäquat zu verhalten. Kenne sich die Hunde dann, ist gegen regelmäßige Gassigänge nix einzuwenden, im Gegenteil:mrgreen-dance: .

    Bei Fremden: siehe oben :D

    Ach so, freilaufende Hunde, die auf uns zustürmen, da bin ich ganz allergisch. Die findet der Kleine nämlich unhöflich und damit blöd und dann muss ich ihn ein bisschen aus seiner Größenwahn- Nummer retten. Fremde freilaufende Hunde werden von mir vertrieben bzw ich bitte den HH, wenn anwesend, den Hund nicht herzulassen, um Eskalationen zu vermeiden.

    ich schneide den liegenden Sack immer mittig von vorn bis hinten längs auf und lagere ihn dann offen liegend, die Folie lose drüber zusammengelegt- so schimmelt eigentlich ganz selten was, und wenn, nur in den Ecken

    Heute mittag gab es auf die Schnelle junge grüne Bohnen aus dem Hochbeet, umwickelt mit feinem Schinkenspeck, den der Gatte von seinem Kurztrip aus Österreich mitgebracht hatte, dazu Ofenkartoffeln mit veganem Frischkäse

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    Heute Abend gab es ausnahmsweise nochmal warm, weil die Kinder beide ausgeflogen waren :D

    So haben mein Mann und ich uns nach getaner Arbeit (Schränke zusammenbauen) auf eine abgeholte griechische Vorspeisenplatte und eine gemischte Grillplatte mit Salat gestürzt... den eisgekühlten Ouzo gibts jetzt hinterher obendrauf =)

    Guat geht's uns heut scho..... xD

    Wir sind für dieses Jahr mit den Marmeladen aus Beeren fertig, als letztes waren die schwarzen Johannisbeeren reif. Den Anfang hat Erdbeer- Rhabarber gemacht, dann Stachelbeer- Gelee, Himbeer- Felsenbirne- Gelee, wildgesammelte Blaubeere, Kirsch, Himbeer- Cassis, und am Ende Schwarze Johannisbeere mit Martini als Gelee.

    Jetzt fehlen nur noch die Äpfel und Birnen für Apfelmus und Apfel- Birnen- Marmelade mit Thymian :cuinlove: Dann bin ich für dieses Jahr mit Marmelade kochen und einfrieren durch :mrgreen-dance:

    Der Rest aus dem Gemüsebeet wird frisch verkocht bzw. verdrückt- Tomaten gibts dieses Jahr nur kleinfrüchtige, damit die Kinder nix zu meckern haben wegen dem Glibber innen drin... alles andere wandert direkt in den Topf und auf den Tisch :nicken:

    Gestern waren wir auswärts essen, es gab für mich das einzige gluten- und milchfreie Gericht, das verfügbar war und satt macht, Reis mit Curry mit Scampi drin. Der Rest der Familie hatte Flammkuchen bzw. Panierte Schnitzel.

    Heute gab es schön rösche Bratkartoffeln, in Butter geschwenkte grüne Bohnen, Zucchinischeiben im Teigmantel gebraten und für jeden ein Spiegelei.