Beiträge von DerFrechdax

    Gehorsam muss halt gut aufgebaut werden.

    Und Gehorsam muss sich für den Hund immer irgendwie lohnen.

    Sei es, dass ich ihm was Leckeres zur richtigen Zeit anbiete (als Bestätigung sofort während der Übung und nicht davor (Locken) und nicht danach, wenn die Übung schon wieder Schnee von gestern ist. Wir gehen ja gerade wieder in Kurse, und unglaublich viele HH verlangen was vom Junghund, der macht das auch, und dann fangen die erst an, hektisch im Leckerlibeutel oder der Hosentasche zu kramen. Hund steht auf und beendet die Übung damit, Leckerli wird endlich gefunden und geht in den Hund. Was haben die wohl jetzt belohnt? :party:  :lol: ), sei es, dass ich mit Stimme belohne, sei es ein kleines Rennspiel, sei es ein Spieli, das der Hund als Belohnung ein kurzes Stück tragen darf und dann wieder abgibt im Tausch für ein Leckerli.

    Nicht jeder Hund empfindet alles als Bestätigung, da muss ich einfach gucken, was macht den Hund an, das nutze ich dann für mich.

    Anfangs gibt's dann ganz viele Sternchen ins Heft und Herzchen und Gutzi und Heideidei... Nach und nach wird das weniger, ich etablieren dann also verschiedene Arten stimmliches Lob, in Abstufungen und je nachdem, wie aufgedreht der Hund ist.


    Liebe TE, ich finde euer Programm ein bisschen viel. Ich würde mir ehrlich gesagt eine gute Hundeschule suchen und dort immer mal einmal pro Woche oder seltener mitmachen, um Input vor Ort zu bekommen. Ich lese da keine Bissigkeit oder Aggression, sondern Überdrehtheit und Übersprungshandlung.

    Ich habe das Hände und Hosenbeineschnappen vom Jungspund bei mir selbst mit Ignorieren oder einem leisen Ä-äh wegbekommen, weil der junge Mann eine extrem tolle Beißhemmung hatte und eh nur kurz und sehr sanft nach den Händen geangelt hat.

    Bei Besuch muss ich dahinter sein, denn den belästigt er gern und überdreht dann auch sehr gern ein dessen Ankunft, weil er Besuch nicht kennt (Lockdown), da muss ich ein bisschen deutlicher werden und ihn wegnehmen, an die Leine nehmen oder den Hund kurz hinters Türgitter in den Ruhebereich im Hausflur bringen. Das tu ich unaufgeregt und ohne Schimpfen, einfach zum wieder runterkommen.

    Das wird schon, jeder Jungspund hat seine anstrengenden Phasen. Wenn man mit dem Hund zusammen viele Erfolgserlebnisse generiert, indem man zusammen Zeit verbringt, ruht, kuschelt, aber auch indem man tolle Gassigänge hat, bei denen beide die Seele baumeln lassen können... kurze Trainingseinheiten, die mit Lob und was Gutem enden... dann kann das etwas sehr gutes werden, was bei euren gemeinsamen Bemühungen rauskommt.

    Ich muss gestehen, ich hätte das Ding wahrscheinlich schon kurz nach der Entstehung mit den bloßen Fingern aufgeknibbelt, massig Octenisept und ein Blasenpflaster drüber. :ugly:

    So lange hält sich eine Blase bei mir nicht, dass die sich mit Eiter füllen könnte. :lol:

    Ich glaube da wird viel Wundsekret drin sein. Schimmert gelb und ist kein bis kaum Eiter.

    Ich habe mir sagen lassen, klare Flüssigkeit in einer Blase ist gut- je trüber und je gelblicher die Flüssigkeit, umso schlechter. Den gelblichen Stich der Farbe verursachen abgestorbene weiße Blutkörperchen, die Keime fressen und dann absterben. Je gelbliche und je dunkler, destso bäh :lol:

    (Bin aber selbst Laie und lasse mich gern eines besseren belehren :sweet: )

    Danke fürs Nachfragen.

    Normalerweise renne ich abolut nicht wegen eine Wasserblase zum Doc, aber die hat sich einfach so ins negative verändert und ist außerdem noch an so einer blöden Stelle (AUF dem Fußrücken) dass jeder Schuh oben daran reibt.

    Habe es heute Nacht nochmal gut mit Octenisept desinfiziert (obwohl ja nichts offen ist), hat sich aber nichts verändert bis heute morgen. Hab dann den Doc angerufen und der hat drauf geschaut, allerdings war er völlig unbesorgt, hat mir ein neues Pflaster darauf geklebt mit, ich vermute, Jod Tinktur oder etwas ähnlichem und hat dann gesagt ich soll das Pflaster mal 2 Tage drauf lassen, schauen dass eben so wenig wie möglich Reibung darauf ist und dann müsste das in 3 Tagen wieder gut sein. Aufstechen oder ähnliches war für ihn nicht notwendig.

    Wirklich "gut" fühle ich mich damit irgendwie nicht, aber es tut aktuell auch nicht weh oder so, sieht halt nur schlecht aus. Aber da es wirklich klein ist (ca. 1,2cm lang und 0,3 cm breit) mache ich das jetzt mal so. Wenn es nicht besser wird darf ich Ende der Woche wieder kommen.

    Weiß auch nicht ob es so die beste Idee ist da die ganze Zeit ein Pflaster drauf zu lassen, bin eher ein Freund von "Luft dran lassen". Aber wie gesagt, aktuell ist es keine offene Wunde...

    Ich hätte es, wäre es mein Fuß, mit einer desinfizierten Nadel aufgestochen, mit einer sauberen Kompresse den Eiter entfernt und eine Mullkompresse so gefaltet, dass sie gerade so die Stelle bedeckt.

    Dann hätte ich auf die Mullkompresse einen Klecks Betaisodonasalbe, mit Hansaplast Klebestreifen draufgepackt und bis morgen früh draufgelassen und dann abgemacht, damit tagsüber Luft dran kann.

    Wenn es immer noch rot ist, hätte ich morgen Abend nochmal über Nacht eine Kompresse mit Salbe draufgemacht.

    So heilen alle Verletzungen am Fuß/Zehen schnell ab bei uns hier ohne sich zu entzünden.

    Gute Besserung!

    PS: Danke dir nochmal sehr Eni46 für deine Tipps und deine Unterstützung :bussi: Falls ich was vergessen habe, trage es gern nach =) Elefantengedächtnis und so... :p  :lol:

    Und sorry für diesen Monsterbeitrag... das hat man davon, wenn man die Gedanken fließen lässt und vor sich hinschreibt :fear:  :ops:

    Hier sind alle willkommen, die ihre herzergreifenden, lustigen, eigenartigen oder traurigen Momente, die sie beim Aussuchen ihres Welpen erlebt haben, teilen wollen.

    Seid ihr mit einer fixen "must-have-Liste" zum Züchter gefahren oder hat euch der Augenaufschlag auf einer Internetseite verzaubert? Hat es gleich "Klick" gemacht oder hat sich der Welpe langsam ins Herz geschlichen? Hat er beim ersten Besuch die neue Handtasche zerstört oder ist er auf dem Schoß eingeschlafen? Nach welchen Kriterien habt ihr den Welpen ausgesucht?

    Alle Geschichten, Erfahrungen, Anekdoten, und Gedanken zum Thema dürfen hier erzählt werden!

    So, hier kommen also jetzt meine Storys... :lol: Die erwachsenen Hunde setze ich mal in den Spoiler, damit es nicht so lang wird.


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    Meinen ersten eigenen Hund habe ich als erwachsenen Junghund von einer Bekannten übernommen, die ihn abgeben wollte, weil er in ihrem Hunderudel unterging. Er kam aus Teneriffa, war irgendwie aus der Art geschlagen im Vergleich zu den anderen Mixen, die dort herumlaufen, deshalb war der Verdacht, dass seine Vorfahren von Urlaubern ausgesetzt worden wäre oder davongelaufen war. Er sah aus wie ein Mix aus Golden Retriever und English Setter und war auf Teneriffa als Kettenhund gehalten worden und dort "befreit" worden (wie das genau ablief, habe ich nicht nachgefragt |) ).

    Als allererstes nach dem Abholen hat er mich In meine Hand gebissen, als ich ihn aus dem Auto bugsieren wollte. Er hatte ein massives Artgenossenproblem und mochte Kinder auf den Tod nicht ausstehen. Mit ihm habe ich in einem Verein viel trainiert, so dass wir am Ende sogar die Begleithundeprüfung geschafft haben :herzen1: Er war ein toller Hund, eher zurückhaltend und ruhig, der Typ, der froh ist, wenn er in Ruhe gelassen wurde. Am Ende habe ich ihn begleitet, als er beim TA eingeschlafen ist.


    Nach einer ganzen Zeit ohne Hund haben wir danach den eineinhalb Jahre alten Podenco meiner Oma übernommen, den meine Eltern aus einem spanischen TH mitgenommen hatten, damit meine Oma sich mehr bewegt... dieser Hund hat mich unheimlich Nerven gekostet und eigentlich nie das gemacht, was er sollte... hat gejagt wie Sau und ist dauernd abgehauen, einfach über einen 1,50 Zaun drüber geklettert.

    Damit er ruhiger wird ( :ugly:  :lol: ) haben wir uns nach einem Zweithund umgesehen, und da meine Eltern sich erst eine DSH Hündin von einem Züchter geholt hatten und dieser Welpe so Zucker war, haben wir dem Züchter einen Besuch abgestattet, da noch ein Welpe übrig war. Da war nix mit Welpenromantik, die Tiere waren alle in Zwingern, die Hündin war übrig, kaufen oder halt nicht. :ugly:

    So zog also 9wöchig unsere Kyra ein, ein Schäferhund aus LZ mit roten Papieren (die waren mir damals noch ziemlich egal, ich kannte mich damit noch überhaupt nicht aus, auch nicht, was HZ und LZ war, Hauptsache ein Schäferhund... :ops: ). Durch die Arbeit mit dem Podenco war ich ziemlich gut vorbereitet, was Konsequenz und Training mit dem Hund angeht... aber diese Hündin hat es uns so einfach gemacht :herzen1: Sie war gelehrig, gehorsam, ein absoluter Traumhund,

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    Den Podenco gaben wir dann ab, als unsere Tochter kam, ich hab das damals einfach nicht mehr geschafft. Die DSH haben wir behalten und dann erst mal eine ganze Weile einen Einzelhund.

    Als die DSH 7 war, wuchs wieder der Wunsch nach einem Zweithund, Tochter war im Kiga, ich hatte mehr Zeit... also Anzeigen gewälzt, eine Familie hatte Mischlinge zu sehr kleinem Preis, also mal anschauen. Dort traf uns fast der Schlag, die Leute total komisch, das Muttertier total unsympathisch, wir wurden nicht eingelassen, sondern nur in den Hof, ein Welpe in blaumerle war extrem ängstlich, einer in schwarz war vorwitzig und interessiert an uns.

    Zuerst wollte ich den blauäugigen, aber im Nachhinein haben wir den schwarzen, frechen genommen. Das wurde Rocco, ein Howawart/Bordercolliemix (wobei die Mutter aussah wie ein Aussiemix. Das waren wahrscheinlich typische Vermehrer, auch wenn uns erzählt wurde, es wäre ein Upswurf gewesen, weil der Hovi-Rüde eingebrochen wäre in den Garten. Würde ich heute nicht mehr unterstützen wollen. Und ja, ein bisschen fühlten wir uns wie die Retter dieses Hundes :ops: ).

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    Der Bordermix (?) war ein gelehriger, hochintelligenter, sehr fordernder Hund. Wo es unsere Schäferhündin leicht gemacht hatte, fing bei ihm die Arbeit erst an.

    Zu allem Überfluss war ich wieder schwanger und am Ende total überfordert mit dem Bewegungs- und Auslastungsbedürfnis des Hundes. Er lief im Garten große Kreise und hätte jemanden gebraucht, der ein bisschen was mit ihm macht.

    Als die Trainerin, mit der der damals in Kontakt standen, uns erzählte, dass eine Familie ihren Hund verloren hatte und auf der Suche nach einem neuen wären, waren wir einverstanden, den knapp 2jährigen Hund abzugeben.

    Die neue Besitzerin rief mich danach an und bedankte sich bei mir, dass wir den Hund so gehorsam erzogen hätten, er wäre "ein Traum" und wir bestimmt traurig, dass wir ihn abgeben mussten... Dabei waren wir damals einfach nur froh, dass er einen guten Platz gefunden hatte und diese Belastung wegfiel :ops: .

    Dann kam erstmal eine Zeit mit nur einem Hund, bis wir uns darauf gefasst machten, dass unsere Kyra jederzeit gehen müsste, sie war damals schon 11 und arthrosekrank. Einen Schäferhund wollte ich nicht mehr wegen der Triebigkeit und dem "Biss", den die Rasse hat, und ich war mir auch nicht sicher, ob wir wieder so einen tollen Hund erwischen.

    Also guckten wir nach Leonbergern, denn groß sollte der Hund schon sein.

    Wir haben 2 Züchter von der VDH- Website kontaktiert, eine Dame antwortete, wir telefonierten öfter, und dann warteten wir auf die Läufigkeit der Hündin, damit sie gedeckt werden könnte. Erst wurde sie ewig nicht läufig, dann das Warten darauf, ob wir auch zum Zug kommen... wir wünschten uns eine Hündin... dann endlich, nach einem halben Jahr, fielen 6 Welpen. Leider starben 2 kurz nach der schweren Geburt, es war ein Kaiserschnitt und anschließende Kastration, und es blieben 2 Hündinnen, und jemand anders hatte Vortritt beim Aussuchen. Ich hoffte so sehr, dass ich dke Hündin mit dem roten Halsband bekommen würde und nicht die mit dem gelben, die war so klein und "grischpelig".

    Und die andere Dame suchte aus, und sie wollte die Hündin gelbes Halsband :hurra:

    Wir fuhren 2 mal über dreieinhalb Stunden einfache Fahrzeit zum Welpengucken und bekamen dafür unsere Hündin mit 8 Wochen sozusagen "geliefert", weil die Züchterin eine Verwandte in unserer Nähe besuchte. Und so zog unsere Große damals ein, mein Herzenshund, ein Hund, mit dem ich mich wie nie davor oder auch danach verbunden gefühlt habe. Noch heute denke ich oft an sie, an ihr weiches Fell, ich vermisse Ihren Kopf auf meinem Schoß und gäbe viel darum, hätte Jack sie kennenlernen dürfen. Die beiden hätten sich sooo gut verstanden!

    Als die Große so plötzlich gehen musste im Dezember (hab einen Abschiedsfaden geschrieben für sie), war ziemlich schnell klar, dass wieder ein Junghund hier wohnen soll. Sammy kam ja knapp 10nährig umständehalber zu uns, er ist schon 13 jetzt. Noch einen Hund verlieren und dann hundelos zu sein erschien mir unmöglich. Also haben wir die Fühler ausgestreckt nach einem neuen Hund... =)

    Einen Hund aus dem TS haben wir uns angesehen, aber wegen des Eigentumvorbehalts abgesagt. Dann einige Telefonate mit Leuten, die einen Hund umständehalber abgeben mussten... für Lagotto haben wir uns kurzzeitig interessiert, aber zu wepsig... immer hat es nicht gepasst.

    Die liebe Eni46 hat mich zwischenzeitlich auf die Wheaten Terrier gebracht und sich einen Haufen Zeit genommen, um alle meine Fragen per PN zu beantworten. Sie hat mir Züchter empfohlen, die irisch züchten (ich wollte das unkomplizierteste Fell, das möglich war für die Rasse) und hat sich umgehört für mich.

    Wir standen bei 3 Züchtern auf der Liste, die natürlich sehr, sehr lang war, und es war mehr als unklar, ob wir überhaupt zum Zuge kommen. Dann kam von Eni46 bzw ihrer Züchterin der Tipp, dass ein kleiner Rüde noch ein Zuhause sucht, weil die ursprünglichen Interessenten ihn nicht holen können, schnell müssten wir sein.

    Also schwupp, abends angerufen dort, es hörte sich alles passend an, 2 Tage später saßen wir im Auto, um auf der Hälfte des Weges den werten Herrn zu übernehmen, da noch ein weiterer Welpe dort übergeben werden sollte, der ins Ausland ging.

    Kriterien waren, der Hund sollte kein Chaot sein, sondern eher ruhig, wesensfest, leichtführig, freundlich und eher zurückhaltend. Diesbezüglich ist Jack der "Jackpot" :lol: :mrgreen-dance:

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    Da es sich bei der Übergabestelle um eine Tankstelle einer Großstadt handelte, mischte sich auch noch eine aufmerksame Kassiererin ein, weil sie illegalen Welpenhandel vermutete. Sie sah die Vertragsunterlagen, schimpfte herum und hat sich wohl den Zwingernamen gemerkt, denn gleich danach, wir waren schon auf dem Heimweg, rief die Polizei die Züchterin an, ob das alles seine Richtigkeit hätte. Ich gebe zu, nach außen hat es wirklich sehr grenzwertig ausgesehen. Welpe wurde mir in den Arm gedrückt von einem Verwandten der Züchterin, die verhindert war, der Impfpass dazu, Vertrag unterschreiben, tschüß. Ganz unromantisch.

    Und dann hielt ich Anfang März ein zitterndes Bündel 10 Wochen alten Hund in den Armen und war schockverliebt :herzen1:


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    Es war wie ein kleiner Krimi, ich kannte weder die Züchterin noch kannte ich mich aus mit der Verpaarung, ich wusste nur, was auf der Website stand und dass die Züchterin im VDH züchtet und recht bekannt ist mit einem guten Ruf. Die Rasse kannte ich auch nicht... nur die Rassebeschreibung und was mir Eni46 erzählt hatte... ein bisschen ein Sprung ins kalte Wasser war es :D

    Und jetzt ist Jack schon 6 Monate alt und passt zu uns wie Xxx auf Eimer :lol: Und ich bin immer wieder positiv überrascht, wie gelehrig dieser Wicht ist, wie sehr er gefallen will, wenn man ihn auf die richtige Art motiviert und wie viel Sonne er in jedermanns Herz bringt. Ein echter Traumhund einer Traumrasse für uns :herzen1:

    geholfen? :sweet:

    Passend dazu, gerade eben hier passiert... wir gehen mit den Hunden noch mal eine kurze Runde Gassi zur nächsten Grünfläche, Verdauungsspaziergang, nachdem wir uns komplett an japanischen Spezialitäten überfressen haben |)

    Wir treffen auf ein ganz junges Pärchen, das verzweifelt versucht, eine Stofftasche aus den Speichen des Vorderrades herauszuziehen. Der Inhalt lag schon verstreut auf der Straße und der Grünfläche.

    Ich frage sie, ob man ihnen irgendwie helfen kann. Nö, danke, es geht schon. Okay, ich gehe mit Jack weiter, der setzt sich hin für sein Häufchen, ich bin in Gedanken schon weiter, aufsammeln und so..

    Mein Mann schaut genauer hin, fragt, ob er einen Schraubenschlüssel holen soll... ja, danke, das wäre nett...

    :skeptisch2:    :skeptisch:

    Vielleicht habe ich nicht vertrauenserweckend genug ausgesehen.... xD


    Ich drehe also mit den Hunden eine Runde, komme wieder zu unserem Garten, fragt mein Mann mich nach Pflaster und Desinfiziens... hatte der junge Mann zahlreiche Schrammen, weil es ihn nämlich tatsächlich vom Rad gepfiffen hat. Aber zuerst, Hilfe, neiiiin, woher denn... also schnell Kompressen geholt und alles weitere- seine Freundin hat ihn dann verarztet.


    Merke: Manchmal merkt man erst, dass man Hilfe braucht, wenn einem das Blut das Bein herunter läuft =) war dann aber schnell wieder gut und die beiden sind verarztet von dannen gezogen.

    Nee nee nee! :motzen:

    Damals hast du um 11:57 Uhr geschrieben, dass er Jack heißt. Um 12:12 Uhr hatte ich dir daraufhin erzählt, dass Kunos Züchterin im J-Wurf Schnapsbrüder hatte: Jack Daniels, Jim Beam und Johnny Walker.

    Hier ist das Thema Namensfindung minutiös protokolliert. Jawoll ja!!! :klugscheisser:

    :lol:

    Das hab ich schon wieder vergessen gehabt :lol: Ich hoffe, wir kommen nie überkreuz, du hast ein Gedächtnis wie ein Elefant :emoticons_look:    :lol:


    Im Grunde wollte ich nur einen Namen, der sich irisch und so ähnlich wie sein unsäglicher Papiername anhört, auf den er tatsächlich schon gehört hat. Und, er sollte sich anders als Sammy anhören, damit es nicht zu Verwechslungen kommt bei den Hunden. Damit war zb Jimmy oder Johnny schon mal raus (war ein J- Wurf).


    Czarek wie gefällt dir Socke? Aus Locke wurde bei ganz vielen Socke, das blieb hängen und viele haben sie immer wieder so genannt, auch wenn ich sie berichtigt hab. Der Name ist cool und hört sich lustig an... vielleicht wird hier auch irgendwann nochmal eine Socke wohnen, dann, wenn ich mal alt bin...