Hier haben wir momentan auch Türgitter, die die Küche abtrennen und das Wohnzimmer vom Hausflur, sowie die Treppe nach oben, die ist abgesperrt mit einem Welpengitter.
Ich beweg mich durch das Haus, bin mal außer Sicht, komme zurück, mache mein Zeug und der Jungspund kommt manchmal mit und manchmal schläft er und verpennt es. Der Senior kommt eigentlich immer mit, außer nach oben, der erträgt es ziemlich schlecht, nicht bei mir zu sein, aber dem Jungspund ist das zu mühselig, der legt sich lieber auf die kühlen Fliesen und schläft eine Runde oder läuft einmal im Garten die Grenzen ab und schaut nach dem Rechten.
Beim Heimkommen ignoriere ich die Hunde erstmal, bis sie sich beruhigt haben, d.h. ich ziehe erstmal Schuhe aus, räume die Tasche etc. weg und wasche mir die Hände. Dann setze ich mich auf einen Stuhl und begrüße meine Hunde und wurschtel sie einmal durch.
Ich steige auch mal über den Hund drüber oder geh außen herum, wenn er im Weg liegt, und wenn ich will, dass er aufsteht, weil er wirklich sehr im Weg liegt und ich zb einen Kasten Wasser oder einen Wäschekorb trage, dann schau ich ihn an und sag was zu ihm, zb "*Name*, weg" oder "*Name*, ab".
Den Hund nerven, indem man ihn verfolgt, kann ins Auge gehen, du kennst den Hund noch nicht so gut und bist eh sehr unsicher (siehe deine anderen Threads). Einen Hund verfolgen, bis er keinen Bock mehr hat, bedeutet, einen Konflikt zu suchen bzw zu initiieren.
Konflikte möchtest du aber wahrscheinlich ja eher vermeiden und eher gemeinsam Schönes erleben, um eure Bindung zu stärken.