12.7. ... ist perfekt.
Die Schöpfung, wenn der Mensch nicht reinpfuscht
13.7. Was macht dich sentimental?
Ein Glas Wein, traurige Klassik und über Verlorenes Nachdenken
12.7. ... ist perfekt.
Die Schöpfung, wenn der Mensch nicht reinpfuscht
13.7. Was macht dich sentimental?
Ein Glas Wein, traurige Klassik und über Verlorenes Nachdenken
Wo zum einen gepredigt wurde nicht dazwischen zu gehen wenn es zu raufereien kommt hat ers trotzdem erfolglos versucht.
Das alleine wäre für mich Grund genug, der HuSchu fern zu bleiben ODER (falls du sonst wirklich super zufrieden bist) zumindest die "Spielerunden" auszusetzen.
Klingt für mich zu sehr nach "das regeln die unter sich", und davon halte ich nix.
Ich glaube das wird deshalb gepredigt, weil man, wenn man eingreifen will, sehr schnell und mit dem richtigen Timing an der richtigen Stelle hinlangen muss, wenn man nicht gebissen werden will, und das schafft ein Anfänger vielleicht nicht sofort.
Es ist denke ich nicht damit gemeint, dass man daneben steht und wartet, bis die Hunde fertig gerauft haben und von selbst aufhören. Wenn man weiß, worauf man achten muss und in Kauf nimmt, dass man davon auch u.U. Blessuren davonträgt, greift man sehr wohl ein, und das hat der Trainer ja auch gemacht.
Schlimm hätte ich gefunden wenn er es nicht getan hätte.
Da kann dir Eni46 oder ich komme gerade nicht auf den Usernamen, Eni weiß ihn bestimmt mehr zu sagen. Wobei letzterer noch Recht jung ist.
Glaub, du meinst mich
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Eni46 hat ja schon Wheaten Nummer 2 und 3 daheim bei sich sitzen, die kann sicher mehr erzählen als ich ![]()
Unser Jungspund ist jetzt sechseinhalb Monate und hat noch ganz viel bunte Murmelchen im Kopf, die nicht immer dahin rollen, wo sie hin sollen
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Ich reite auch, und bisher beschränken sich unsere Übungen auf ordentliches Mitlaufen beim Spazierengehen mit dem Pferd (also nicht vor die Hufe rennen, nicht hinterm Pferd herummachen, Pferd wird ignoriert und aus dem Weg gegangen) und warten mit meinem Mann, während ich in der Halle was mit dem Pferd mache (Ist zb ein Drama für den Senior, ein Terriermix. Sitze ich auf dem Pferd, ist für ihn Holland in Not
).
Jack ist recht schnell gestresst, deshalb ist es mir wichtig, alles langsam und gründlich aufzubauen. Also speziell das unvermeidbare Warten am Stall, bis man das Pferd fertiggemacht hat oder bis es hinterher fertig ist, aber auch der pronto Gehorsam, wo man nichts diskutieren kann, weil auf dem Pferd.
Was den Jadgtrieb angeht, habe ich bei uns das Gefühl, dass es eher der Bewegunsgsreiz ist, den Jack spannend findet. Da arbeiten wir dran, dass Vögel, Katzen, Eichhörnchen etc ignoriert werden, auch beim Gassi ohne Pferd.
Bis Jack mit mir im Freilauf ausreiten kann, werden sicher noch 2, 3 Jahre vergehen, denke ich. Das neben einem Pferd herlaufen, Außenreize komplett ausblenden und auch die großen Wegstrecken zu bewältigen ist eine Leistung, finde ich.
Da gehört auch ein gewisses Maß an Erwachsensein dazu, sonst wird man nur doofe Erlebnisse generieren, wenn man einen Junghund zu früh überfordert, und mir scheint zumindest mein Exemplar ein Spätentwickler zu sein, was nicht schlimm ist, aber da darf man eben nicht hudeln sondern muss sich die Zeit nehmen, das ordentlich aufzubauen.
Und ja, dann hoffe ich, einen tollen Reitbegleithund für die nächsten 10 Jahre danach zu haben ![]()
Bei uns in der Hundeschule ist es so, dass nur die Welpen am Ende der Welpenstunde, bei der schon viel Frustrationstoleranz und Aufmerksamkeit geübt wird, noch miteinander kontrolliert interagieren dürfen. Die Junghunde müssen verzichten, da ist ihr die Gefahr zu groß, dass es im Hormonrausch knallt.
Sie bietet eine extra Kontaktstunde für ihr bekannte und verträgliche Hunde an, die sie allerdings mit Vorstellungsrunde an der Leine einführt und wo immer Hunde bei Bedarf rausgenommen, angeleint oder reingebracht bzw abgeleint werden, bis alle entspannt ihr Ding machen.
Um Dynamiken zu unterbrechen, schickt sie ihre gut trainierte Hündin mit rein, die splittet und sorgt bei prolligen Angebern für Ordnung.
Allerdings ist es auch bei ihr schon zu einem Unfall gekommen, ausgerechnet mit ihren eigenen Hunden. Ein gewisses Risiko ist dabei, auch, weil so gut wie alle Menschen ihre Hunde nicht im Blick haben, sondern verliebt zuschauen, wie ihr Herzenshund beginnt zu mobben und sich auslebt, oder sie sind halt am ratschen miteinander.
Die Trainerin und ich sind wahrscheinlich die einzigen, die sich gezielt im Hundeauslauf bewegen, sie, um die Hunde zu kontrollieren und ungute Dynamiken aufzulösen, ich, um meinen Hund im Auge zu behalten und ihn zu schützen oder zu korrigieren, wenn es notwendig ist.
Eine Hündin, die übermäßiges Interesse der Rüden auf sich zieht (merkt man ja schon vorher in der Vorstellungsrunde), wird dann leider heimgeschickt oder muss außen warten, bis die Rüden fertig sind und dann erst rein, wenn die Rüden gehen.
Ich gehe davon aus, dass der Trainer das in Zukunft auch anders handhaben wird, und würde vor einem Wechsel erst nochmal das Gespräch mit dem Trainer suchen, wenn ich ansonsten zufrieden bin. Man kann doch offen ansprechen, wie man über die Situation denkt und was man anders haben will. Geht der Trainer da nicht drauf ein, kann man immer noch gehen.
Heute Abend waren wir feiernderweise Sushi essen mit den Kindern und beiden Hunden... beide Hunde waren so lieb und brav, der Senior hat geschlafen, Jack konnte auch erst schön liegen.
Leider hat ein Frenchiewelpe etwas weiter weg an einem anderen Tisch an der Flexi andere Gäste ankläffen und "besuchen" dürfen, und ein Maltesermix, dessen Besitzer es für eine gute Idee hielten, ihn leinenlos herum mäandern zu lassen war immer mal auf Achse.
Ich also in Habachtstellung, dass der Mix nicht herkommt, und Jack hatte auf die Weise wunderbare Unterhaltung, die er von seiner Decke unterm Tisch wunderbar verfolgen konnte
Welcher Junghund würde da lieber schlafen? ![]()
Dafür dass es das erste Mal war, dass wir mit ihm in einem echten Restaurant waren (sonst nur einmal Biergarten), war er sehr, sehr brav. Hundeschule heute morgen, wo wir ordentliches hinter mir laufen geübt haben, war auch sehr schön und Jack sehr gehorsam... dazwischen war der Tag faul und ohne großes Gassi... heute war ein sehr guter Hundetrainingstag
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Bei Reitbegleithund denke ich an Dalmatiner, und ich hab auch schon von einigen Reitern gehört, die einen Wheaten mitnehmen. Hier werden noch andere Rassen genannt: https://www.hunde.de/magazin/welche…-reitbegleiter/
Alles anzeigenHallo Leute,
Ich hoffe ihr habt alle einen schönen Sonnntag.
Meine Familie und ich haben alle Hunde-Erfahung und haben uns zwei kleine Hunde angeschafft, mit dem Gewissen ihnen ein Zuhause zu geben.
Den ersten Monat ging alles super, jedoch hat es dann angefangen Probleme zu geben.
Die beiden haben sich mit einem Familienmitglied gar nicht verstanden.
Es gab dauernd Gebelle, Geknurre und manchmal auch kleine "Attacken" (ohne beißen!)
Wir haben wirklich Alles getan und auch viel Geld für Hundetrainer bezahlt, jedoch ohne Erfolg.
Uns wurden die beiden als Familienhunde OHNE Probleme verkauft, was sich so leider nicht bewahrheitet hat.
7 Monate haben wir es mit beiden versucht und es gab auch viel Stress, sowohl für uns als auch für die beiden kleinen, die irgendwann dann doch sehr drunter gelitten haben.
Nun ist einer der Hunde in einer Pflege Familie und wartet auf ein Neues Zuhause, der andere wartet noch auf einen Platz.
Nun kommen wir zum eigentlichen Punkt:
Meine Maus, die nun weg ist, ist mir unglaublich ans Herz gewachsen und die Abgabe ist wohl eine der schlimmsten Dinge gewesen die ich tun musste. Ich hatte eine sehr starke emotionale Bindung zu ihr und leide nun sehr stark unter dem Verlust.
Habt ihr Tipps damit umzugehen, ich weine wirklich unkontrolliert und ich weiss nicht wie ich das aushalten soll.
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Vielleicht machst du ein eigenes Thema dazu auf? Dann erreichst du vielleicht mehr User und dein Anliegen geht nicht unter hier.
Viel Kraft dir! ![]()
Was hast du denn immer mit der Tötungsabsicht? Ich habe noch kein einziges Mal einen Rüden getroffen mit Tötungsabsichten, in knapp 40 Jahren aktiver Hundehaltung.
Welche, die Ärger gesucht haben, ja, welche die sich kloppen wollten, okay, schon, aber dass ein Rüde kompromisslos eliminieren muss, ist echt extrem selten.
Es gibt ja auch Männer (und Frauen auch) die töten, trotzdem bin ich mit meinem Mann ganz zufrieden und hab im Alltag eher wenig Sorge, dass er mir den Kragen umdreht (auch wenn ich es B und vielleicht sogar verdient hätte
).
Das was du beschreibst ist einfach im HH Alltag eher selten präsent und hängt wie beschrieben von ganz vielen Faktoren ab
von mir war das Rezept nicht, ich hoffe trotzdem, dass es sehr gut schmeckt und über den Regen hinwegtröstet.
Oh nein, mea Culpa, das Rezept war von Stinkewily
k.A. warum ich eure Avatare verwechselt hab
Also nochmal Danke für das tolle vegane Rezept an die richtige Adresse - an Stinkewily <3 ![]()
Fremdhund ist kein bekannter Hund ist kein Hund, der mit im eigenen Rudel wohnt