Beiträge von DerFrechdax

    Ich hab heute auch frische Felsenbirnenfrüchte von unserem Busch geerntet :smiling_face_with_hearts: Zusammen mit ein paar Erdbeeren, Rhabarber und Johannisbeeren aus dem Garten und Minze und Lavendel warten sie jetzt darauf, Saft zu ziehen, auf dass sie morgen zu leckerer Marmelade werden :herzen1:


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    Hier krabbelt immer wieder mal ein Blattlauslöwe an mir herum, wenn ich auf der Terrasse sitze Die werden dann immer schön auf den nächsten Holunder gesetzt, da hat es massig Blattläuse für die.

    An den Blättern unserer Kirsche hängen auch mehrere Puppen von Marienkäfern, oder wie man das nennt, wenn die sich vom Blattlauslöwen zum Marienkäfer entwickeln =)

    Mir scheint, die sind dieses Jahr einfach endlos spät dran.


    Auf den Gräbern der Hunde summt und brummt es total schön, vor allem Schwebefliegen :herzen1: die Hundegräber sind Teil meines Nutzgartens, und oben drauf wächst Schöllkraut, das sich selbst angesät hat, Lavendel, Taubnessel, Schleifenblume, eine Balkonhimbere, zwei Johannisbeeren und dann alles, was in so einer Dose Bienensaat drin war, Buchweizen, Borretsch, Ringelblume, Bienenfreund und ganz viel anderes.

    Das ist so schön zu sehen, eben weil da die Hunde drunter liegen, dass oben das Leben rockt. Ist schön anzusehen und tröstlich für mich :herzen1:

    Hi, ich musste direkt daran denken, dass Melosus sich auf die Nieren legt. Unser vor kurzem verstorbener Senior hatte Niereninsuffizienz, deshalb durfte er kein Melosus bekommen sondern bekam Librela.

    Allerdings wurde mir auch gesagt, dass unter Librela neurologische Ausfallerscheinungen beobachtet wurden. Unser Hund hatte manchmal so Phasen, wo er plötzlich stier irgendwohin gestarrt hat und wie erstarrt war, und Bein heben fiel ihm schwer. Ist allerdings schwer, Alterserscheinungen und evtl. Nebenwirkungen zu unterscheiden.

    Ja, das Zauberwort Bindung. Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig. Ich hab nicht erwartet, dass das Jahre dauert. Dachte eher, je intensiver man Zeit miteinander verbringt, viel zusammen unternimmt, dann kommt das recht schnell. Aber anscheinend reicht das nicht.

    Jeder junge Hund geht durch verschiedene Entwicklungsphasen, genau wie Menschenkinder. Die Pubertät und junge Adoleszens ist halt eine schwierige Zeit, wo alle durch müssen. Das hat nicht unbedingt etwas mit guter oder schlechter Bindung zu tun. Allerdings, zum Team zusammenwachsen braucht Zeit, das geht nicht von heute auf morgen.

    Ich hab mich immer getröstet damit, dass, wenn ich die ersten Jahre dran bleibe, ich mit 3 oder 4 den Hund hab, den ich mir ungefähr gewünscht habe. Allerdings sind manche halt Charakterköpfe, da dauert es länger xD

    Lass dich nicht kirre machen, indem du dich mit anderen vergleichst, sondern bleib dran und versuche, mit Geduld, Konsequenz und Ruhe dein Training aufzubauen. Manchmal muss man auch an der Belohnung was ändern, nicht jeder Hund mag Leckerli, würde sich aber über einen Zergel freuen. Oder die Freilauf-Spielsessions sind zuviel fürs junge Pubertiergehirn, wenn da der Gehorsam aussetzt. Gibt so viel, wo man ansetzen könnte. Und locker bleiben, leichter gesagt als getan, ich weiss :see_no_evil_monkey:

    inn. Aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen so direkt neben den Vögeln mit der Heckenschere rumzumachen 😵‍💫

    Warte wohl ab bis Herbst wieder 🙈😅

    Geht mir genauso, deshalb gibt's jetzt nur Erste Hilfe mit der manuellen Heckenschere, damit die Nachbarin in ihre Einfahrt kommt, und im Herbst dann mit der elektrischen.

    Ich finde, im Spiel im eingezäunten Beteich abrufen und unterwegs, wo es Wild gibt, sind für mich zwei Paar Schuhe, weil die Motivation des Hundes, sich für ein Nicht hören zu entscheiden, unterschiedlich ist.

    Beiden gemeinsam ist, dass dein Hund (noch) lieber das tut, was er halt tun möchte, anstatt auf dein Signal zu hören.

    Da würde ich ansetzen. Dieses "ein Team sein", "wir gehen jetzt mal zusammen unsere Hood ab" und nicht "ich will Spass, blöderweise hindert mich die olle Tante da hinten daran". Das erreiche ich, indem ich in ständigem Kontakt mit meinem Hund bleibe. Es gibt Hunde, da kann man träumen, und es gibt welche, da muss man aufmerksam sein oder anleinen, das ist einfach auch Typsache.

    Seit mein Jungspund mir mit 6 Monaten einmal für ein paar lange Sekunden einer interessanten Spur außer Sicht nachgelaufen ist, läuft er überwiegend an der Schleppleine, mit Ziel Freilauf irgendwann natürlich. Mehrmals haben wir ein paar irre Rehe getroffen, die ich mit dem ausgestreckten Arm hätte berühren können, so nah kamen die an uns vorbei.

    Kein Superrückruf der Welt hätte da funktioniert, mit Leine dran war es möglich, den Hund auf mich umzupolen und abzurufen.

    Und dann gibt es natürlich schlaue Kandidaten, die genau wissen, dass ich ohne Leine keine Möglichkeit habe, einzugreifen. Die sind an der Leine manierlich und gehorsam, und ohne dann halt doch mehr nach außen orientiert.

    Ganz fein auch die Exemplare, die nach dem erfolgten Rückruf erst mal gucken, warum sie kommen sollen und ob es was Interessantes zu verpassen gäbe xD

    Grundsätzlich achte ich drauf, dass der Hund nirgends rein geht, keine Wiese, kein Feld, sondern am Weg bleibt. Dann, es wurde schon angesprochen, der Radius. Blick zu mir oder freiwilliges herkommen zu mir ohne Befehl dazu wird hier immer! belohnt und gelobt.

    Und, kommen wir an Ecken, wo ein Gehorchen unwahrscheinlich wäre, da fremde Hunde, unwiderstehliche Karpfenweiher oder Wild, wird angeleint.

    Manche Hunde kannst du nie richtig ableinen, andere werden ruhiger, wenn sie älter werden.

    Auch beim Abrufen unter Ablenkung wäre es gut, auf den passenden Moment zu achten. Vielleicht stimmt auch dein Timing nicht und du bist zu spät, wenn Herr Hund schon im Tunnel ist. Und, was ich auch gelesen habe, manche Hunde tun sich leichter, auf Distanz Sitz oder Platz zu machen anstatt immer zu einem zu kommen, wenn Passanten oder Radfahrer auftauchen. Muss man dann je nach Hund sehen.

    Wenn man ab und an auch solche Sachen übt und ausprobiert, hat man auch wieder einen aufmerksameren Hund. Also, natürlich piano und nicht die ganze Zeit nur üben. Aber ab und an nutze ich schon Situationen, um das Gelernte zu festigen. Je besser man sich dann kennt und Vertrauen zum Hund hat, umso öfter kann man dann kurze Freilaufmomente einbauen, die man dann ausweitet.

    Ich wünsche euch viel Erfolg!

    ist das normal, dass die um diese Jahreszeit nochmal bauen?

    Ja, bei uns ist auch gerade die zweite Amselbrut am Herumpiepsen, weil Dauerhunger :herzen1:

    Letzten hab ich auch Kohlmeisen gesehen, die eindeutig Nistmaterial gesammelt haben.


    Hier bei uns (Bayern) ist Formschnitt erlaubt, aber man muss vorher auf Nester kontrollieren. Radikalschnitte sind, egal an was, auch an Büschen oder Bäumen, verboten, egal ob da Nester drin sind oder nicht.