Vielleicht normale Mäuse... die Erde im Hochbeet ist schön locker
So dachte ich auch - und WEN hab ich erwischt? - den zauberhaftesten aller Hunde
Upsi... ich wusste nicht, dass dein Hund so klein ist... 🤡
Vielleicht normale Mäuse... die Erde im Hochbeet ist schön locker
So dachte ich auch - und WEN hab ich erwischt? - den zauberhaftesten aller Hunde
Upsi... ich wusste nicht, dass dein Hund so klein ist... 🤡
Wir waren gestern ungeplanterweise ohne Leckerlis Gassi ![]()
Rückruf, bei mir, rechts, Sitz auf Distanz (damit ich vor ihm ums Eck gucken kann) funktionierte genausogut und wie immer sehr motiviert, als Belohnung gab es ein Touch an der Hand ![]()
Heute nehm ich aber wieder die richtige Jacke mit, man will sein Glück ja nicht ausreizen ![]()
Jetzt weiss ich nicht, ist das mehr so : Wenn ich ihn nicht haben kann soll ihn keiner haben?
Oder: Ich markier mir die Stelle mal fürs nächste Mal, wenn Frauchen nicht kuckt.
Das hat bestimmt eine ganz eigene Logik. Die sich halt nur uns nicht erschließt ![]()
Jack markiert gern über fremde, herumliegende Hundehaufen drüber. Aber nur kleine. Warum er genau die für bepieselungswürdig ansieht ![]()
Oder einkaufen. Bei uns auch mal mit Anfahrt etc 3-4 h. Wobei hier ja auch im Auto warten möglich ist.
Dazu möchte ich dir folgendes anmerken:
Im Sommer ist Hund im Auto warten lassen definitiv nicht möglich, da zu heiß. Im Winter zu kalt, außer du spendierst dem Hund eine Heizdecke und einen Mantel (Kurzhaar).
Zudem gibt es eine Menge Leute, die der Meinung sind, ein unbeaufsichtigter Hund im Auto ist verboten und die dich dann ausrufen lassen, dich am Auto abfangen und dumm von der Seite anquatschen oder dir gleich die Scheibe einschmeißen, sobald auch nur ein Sonnenstrahl das Auto trifft.
Mit Hund muss man immer auch mit der Dummheit mancher menschlicher Zeitgenossen rechnen. Und mit großem Hund ganz besonders.
Alleinbleiben sollten 4 Stunden am Stück für einen gesunden, erwachsenen Hund machbar und möglich sein. Voraussetzung ist ein guter Aufbau als Welpe, dass der Hund das direkt von Anfang an kennt, dass der Mensch nicht jederzeit verfügbar ist.
Vielleicht normale Mäuse... die Erde im Hochbeet ist schön locker, unten ist wahrscheinlich viel lockeres Gestrüpp verarbeitet und vielleicht Mist, der wärmt auch schön... der ideale Ort. Und Futter holt man sich dann woanders.
Ich wünsche dir ganz viel Glück für die (bereits getroffene) Entscheidung und bin gespannt, was du uns erzählen magst, wenn der Hund da ist.
Vielleicht magst du uns an eurem Weg teilhaben lassen?
Ich finde man merkt das du da mehr Ahnung hast, ich muss dazu sagen ich selber bin viel später in die Erziehung mit ein gestiegen und hab es halt garnicht beachtet, weil ich von Hunden keine Ahnung habe und das sein Ding ist. Irgendwann hat es mich immer mehr interessiert aber ich wollte nichts falsch machen.
Ich hab zwar viel Hundeerfahrung, aber noch nie einen CC gehabt, nur große Hunde ![]()
Versuch nicht eingeschnappt zu sein. "Normalerweise" kauft man sich einen Hund, weil man die Rasseeigenschaften gut findet und damit umzugehen weiß. Du wirkst aus dem, was du schreibst sehr unbeschlagen und sagst ja selbst, dass du von Hunden nicht so viel Ahnung hast. Leinenaggression ist etwas, was viele Gebrauchshunde oder überhaupt viele Hunde haben, aus unterschiedlichen Motiven. Deshalb kommt das nicht überraschend für hundeerfahrenere Menschen.
Das ist auch nichts, wofür man sich schämen müsste. Nur arbeiten müsste man dran, besonders bei so einem großen und wehrhaften Hund.
Deshalb auch meine Empfehlung, sucht euch einen Trainer, der euch unterstützt ![]()
Mich würde auch nochmal interessiert, warum der Hund von superlieb zu krassem Pöbler geswitcht hat. War das allmählich, oder gab es da einen Auslöser?
ablenken mit richtig tollen Leckerli plus Geräusch was er damit dann verbindet
Das klappte 2 Wochen lang mega gut wir waren richtig happy das das klappt. Diese Woche war es dann echt schlimmer, sogar aus der Haustür raus gehen fängt er an in die Leine zu springen
Ich vermute, euer Hund hat gelernt, dass er in die Leine springt und dann kriegt er ein Leckerli. Eine klassische fehlverknüpfte Verhaltenskette.
Deshalb habe ich geschrieben, Timing ist wichtig.
Tut mein Hund was Unerwünschtes, und ich wedle mit Leckerli, um ihn abzulenken... wäre er da nicht dumm, es nicht immer öfter zu zeigen? Er hat ja was davon.
Leckerli gibt man in dem Moment, wo der Hund erwünschtes Verhalten zeigt. Also Hund macht sich steif, ich spreche ihn an, er schaut zu mir - zack, Leckerli.
Unerwünschtes Verhalten, besonders wenn es dann auch gefährlich wird, zb an der Straße, kann/muss man auch abbrechen. Gerade bei einem großen Hund, der viel Kraft hat, muss man direkt schon beim Versuch, vorzuspringen, einhaken. Evtl auch immer eher versetzt hinter einem laufen lassen.
Kennt euer Hund ein Nein, und was macht er, wenn ihr Nein sagt? Auch im Alltag, meine ich? Nimmt er euch ernst?
Ich kann jetzt leider nur aus dem Leben mit Pferden adaptieren.
Du gehst erst lange (!) mit professioneller Hilfe in sicherem Gebiet (Halle,Platz) eine sichere Beziehung ein. Machst viel Bodenarbeit, übst. Ich war kein fortgeschrittener Reiter, ABER: nach Monaten(!) kamen dann auch die Fortschritte dazu und ja, alleine im Gelände ausreiten (ohne „Herde“) ist ganz weit oben anzusiedeln. Erst recht im Galopp. Das habe ich mir damals aufgebaut. Das Fachwissen, die Präsenz dem Pferd ggü. leitend zu wirken.
Ich glaube dir sofort, dass du zu Pferden ein enges Verhältnis aufbauen konntest. Das ist auch ein besonderes Geschenk, dass diese Fluchttiere sich so auf uns einlassen, und ich schätze das auch immer wieder so sehr
Gegenseitiges Vertrauen und Einlassen, Sich aufeinander verlassen sind wunderschöne Erfahrungen, die ich nicht missen möchte.
Natürlich möchte man für Hund und Pferd die leitende Persönlichkeit sein, anders wäre ein gelingender Umgang nicht möglich. Ich glaube aber schon, dass es einen großen Unterschied macht, ob ich mit einem Pferd arbeite oder einem Hund.
Gerade in der Welpenzeit passiert einfach sehr viel, das den Hund für immer prägen kann. Positiv wie negativ. Am häufigsten lese ich, wie fremde, heranrennende Hunde mühsames Training am Welpen wieder zerstören. Du übst mit deinem Hund nicht nur 30 Minuten allein in einer Halle oder Reitplatz, sondern dein Hund begleitet dich im Alltag.
Er muss stubenrein werden (btw 4. Stock hab ich überlesen... das wird harte Arbeit. Wirklich harte Arbeit). Er muss lernen allein zu bleiben. Er darf nicht vom Dach die ganze Nachbarschaft beplärren. Er wird dir jede Katze im Umkreis deutlich anzeigen.
Mein Lieblingssatz als junger Mensch war immer "Das kann doch nicht so schwer sein." ![]()
Man denkt in der Jugend ja eh, man könne Berge versetzen, und das ist ja gut so, diese Energie. Inzwischen bin ich eher vorsichtig, kenne mich selber besser, bin auch schon gescheitert und musste einen sehr anspruchsvollen Hund mit starkem Jagdtrieb traurigerweise abgeben, ich kenne die damit verbundenen Gefühle des Versagens. Ich kenne andererseits jetzt meine Grenzen, hab aber gleichzeitig mentale Stärke gewonnen, habe mich vielfach belesen und Kurse belegt, so dass ich meinen einfallsreichen Terrier jetzt mit viel Geduld und liebevoller Konsequenz führen kann.
Man entwickelt sich natürlich immer weiter, aber oft profitiert erst der zweite Hund von dem Wissen, das man sich mit dem ersten Hund erworben hat, so dass man beim zweiten Hund die Weichen von Anfang an gleich richtig stellt.
Ich möchte dir nichts ausreden, ich selber bin nur jemand, der sich gern vorher mit einer Sache und ihre Eventualitäten beschäftigt, um vorbereitet zu sein ![]()
Ich bin sehr gespannt, was du erzählst, wenn du die Züchterin kennenlernst ![]()
unser canecorso Rüde ist 2 Einhalb Jahre alt und war am Anfang bis 1 Jahr super sozial, er war viel auf der hundewiese spielte mit andere Hunden.
Wie hat dieses Spiel ausgesehen?
Und, was hat sich geändert, dass er von super sozial auf Leinenrambo umgeswitcht hat?
die Hundeschule der wir leider schon nicht ganz vertrauten die haben empfohlen ihm ein Halsband anzulegen welches sich zu zieht beim ziehen. Und das auch noch relativ hoch zu tragen.
Wenn ihr denen nicht vertraut habt, warum habt ihr dem Hund denn dann ein Würgehalsband angelegt und es genutzt? Hört sich nach Cesar Milan Style an.... War es eurer Meinung nach der Würger, der die Leinenaggression jetzt ausgelöst hat?
Mit welchem Equipment führt ihr jetzt?
Und ja. Euer Hund ist mit zweieinhalb erwachsen. Jung, aber erwachsen. Da sind andere Hunde, besonders andere Rüden, halt nicht mehr so gern gesehen im eigenen Dunstkreis.
Guckt mal, ab wann der Hund was macht. Wann fixiert er, wirft sich in Imponierpose, ab wieviel Meter Abstand beginnt er zu pöbeln?
Das ist dann die Grenze, wo ihr anfangt, dran zu arbeiten.
Sprich, löst mein Hund bei 10 Meter aus, halte ich immer mindestens 10 Meter Abstand. Weiche aus, laufe einen Bogen um den fremden Hund, drehe um.
Möchte ich was vom Hund, muss ich das vorher kommunizieren, bevor wir zu nah dran sind und er im Tunnel ist, also dass er mich anschaut, oder mit viel Abstand absitzt oder Leckerli bekommt für Blick abwenden.
Im Laufe der Zeit kann man diesen Abstand evtl kleiner werden lassen.
Ich empfehle euch eine/n Trainer/in. Leinenaggression geht nicht über Nacht weg und braucht viel Gespür auch vom Menschen für Abstand, Timing und wann ich Gehorsam einfordern kann und wann ich lieber aus der Situation rausgehe, bevor der Hund eskaliert.