Ein großer Salat ist mir noch eingefallen, mit Apfel, roter Bete, ggf. Sellerie (alles gewürfelt), Rosinen, vielleicht Feta…
Beiträge von WeisseSchwalbe
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Vielleicht einen Haufen Bratäpfel mit Marzipan, Rosinen, Mandeln, Butter, Zimt , Vanillesauce…
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Uns wurde in der Grundschule jeden Tag ein Ausschnitt aus „Mein 24. Dezember“ (Bröger) vorgelesen. Das war so schön. Und hat sicherlich meine Hundeliebe befeuert.

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Als ich vor ein paar Jahren Praktikum im Rettungsdienst gemacht habe, haben die RD-ler schon oft nach dem Notfall-Pass auf dem Handy gefragt/geguckt. Könnte mir vorstellen, dass das hilfreich ist.
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Ach okay, andere Ecke, aber auch sehr schön.

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Wo standet ihr denn da ungefähr bei Aachen? Vielleicht Monschauer Straße? Ihr wart bestimmt nur ein paar hundert Meter von mir (ist schön hier
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Ich finde es auch völlig verständlich, Bücher im Original zu lesen, wenn man das Gefühl hat, bei den Übersetzungen geht was verloren.
Mir ist auf Englisch lesen meist zu anstrengend. Wohlwissend, dass es einfach Übungssache wäre, und ich habe mal Englisch studiert 🫣 haha.Und Deutsch hab ich übrigens auch studiert und finde, es kann eine richtig tolle und kreative Sprache sein.
Mir ist übrigens eben direkt eine Sache aufgefallen Maevan hast du Gott des Waldes auf Englisch gelesen? Das würde "Wenn du dich verloren fühlst, setz dich hin und schrei“ erklären - wenn es im Original heißt „If you get lost…“? Ich meine nämlich, in der deutschen Übersetzung stünde „wenn du dich verirrst…“ Das wäre ja schon ein interessantes Beispiel, wie eine Übersetzung den Inhalt leicht verändert.
„Long Bright River“ von Liz Moore fand ich übrigens auch sehr gut.
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Stunden nach meinem Beitrag fällt mir auf, dass das hier gar nicht der Nerv-Thread ist… sorry

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Meine Siemens habe ich von meiner Mutter „geerbt“. Sie ist bestimmt mindestens 15 Jahre alt und wäscht und wäscht und wäscht. Bin total zufrieden.
Edit, achso was nervt mich denn… so viele Sachen, dass ich sie gerade gar nicht auflisten kann und mag, bin völlig fertig, haha -
„Dr. No“ habe ich vor kurzem gelesen und fand es auch gut. Irgendwie ein bisschen abgedreht, ehrlich gesagt. Und mit Explosionen. Unterhaltsam.
Dieser Roman und auch „James“ haben mich in gewisser Weise an Filme von Quentin Tarantino erinnert.