Myshi
Das bedeutet wohl Mausi oder Mäuschen auf russisch.
Myshi
Das bedeutet wohl Mausi oder Mäuschen auf russisch.
Man nehme das Rezept
Woooheeer??? 🤤🤤🤤
Alles anzeigenIch habe jetzt nicht alles komplett gelesen möchte mich aber auf deinen Eingangspost beziehen.
Ich falle hier jetzt aus der Reihe wahrscheinlich aber ich würde es nicht nochmal machen. Ich habe zwar nur ein Kind und bin ebenfalls immer daheim, aber die Veränderung ist in meinen Augen enorm und mit Welpe viel mehr.
Den meisten Hunden reicht es nicht „nur“ spazieren zugehen. Die wollen rassetypische Auslastung zB. Wenn Probleme auftreten wie Leinenpöbeln, nicht alleine sein können oder whatever, Krankheiten, sieht das alles schnell anders aus. Unserer ist zB extrem starker Futtermittelallergiker. Ein Tierarzt ist da nicht drauf gekommen (genauer gesagt 3). Ich hab alles alleine gemacht und muss für ihn kochen. Ich MUSS! Er verträgt nichts anderes. Die Tierarztkosten sind extrem seit 2022. Wenn man ein Montagsmodell hat guckt man ganz schnell in die Röhre.
Ich weiss, das klingt alles ernüchternd und natürlich lieben wir unseren Hund und ich würde alles für ihn tun. Aber das ist eben die andere Seite und ich kenne mittlerweile kaum noch einen Hund der keine Baustelle hat. Freunde, Familie, hier haben sie wirklich alle einen. Und von Aggressionen bis Epilepsie, Futter (wir), Hausstauballergie (da wird dann das ganze Haus mal eben Allergikerfreundlich gemacht) sind nur ein paar Sachen davon. Plus die extreme Abhängigkeit.
Das sind Dinge, die muss man eben wollen und sich bewusst sein. Nur mit kuscheln und spazierengehen ist es eben nicht getan.
Viel Erfolg bei der Entscheidungshilfe weiterhin!
Hm, andere mögen das anders sehen bzw. erlebt haben, aber ich denke, dass man mit drei Kindern i.d.R. eine gewisse Grundrobustheit hat. Man ist Abhängigkeiten, Spontan-„Katastrophen“, plötzliche Planänderungen, unterschiedliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten einfach gewohnt. Das ist der normale Alltag mit mehreren Kindern. Ein gut sozialisierte Welpe einer passenden Rasse fällt da eigentlich nicht mehr außerordentlich ins Gewicht. Zumindest habe ich damals so empfunden und meine zahlreichen Befürchtungen, die ich im Vorfeld des Welpeneinzugs hatte, haben sich in unserer Familie nicht eingestellt.
Aber ja, wir hatten mit Haus und Garten ein passendes Umfeld.
Die Kindern kannten Regeln und das Befolgen derselbigen.
Wir hatten uns ausführlich mit Rassen und Züchtern beschäftigt und zugunsten der charakterlichen Eignung alle optischen Vorlieben über Bord geworfen.
Eine sehr erfahrene Züchterin hat den zu uns passenden Welpen aus ihrem Wurf ausgewählt.
Und last but not least, bekamen wir den besten Hund der Welt, der aus uns blutigen Hundeanfängern engagiert, liebevoll, konsequent und geduldig brauchbare Herrchen und Frauchen geformt hat.
wie kann ich mir das vorstellen? Kartoffelsalat in der Suppe? Klingt seltsam, das habe ich sicher falsch verstanden?
Nein, haste nicht falsch verstanden
Ich kenne es nur so, ob alle Schwaben das so essen, weiss ich aber nicht..
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Meine Oma hat grundsätzlich alles auf einen Teller gepackt, somit auch den Kartoffelsalat mit zur Maultaschensuppe. Aber in unserer Familie war sie damit die Einzige. Bei Suppe gibt’s hier den Salat auf einem extra Teller.
Wie wurde damals reagiert?
Von der Schule garnicht. Nachdem es vor der Schule an der Bushaltestelle war, fühlt sich keiner zuständig.
Im Grunde wurde es garnicht geregelt, da mein Sohn Angst hatte, dass es schlimmer wird wenn ich mit seiner Mutter rede.
Konntest du heute mit der Schule sprechen?
Es kann aber auch einfach nur eine Trennung sein - so wie bei mir damals . . .
Mit vier Kindern, kleinem Haus mit noch kleinerem Garten, 2 großen Hunden und noch diversen Kleintieren war ich einfach etwas überfordert.
Genau und damit sind wir bei doch bei einer der beiden von mir genannten Hauptursachen, die mir spontan einfallen:
2. Eine junge Familie gibt den Hund wegen Überforderung wieder ab:
Bei einem solchen Rückgabegrund kann das Tier schon ein ordentliches Päckchen und diverse gescheiterte Erziehungsversuche mitbringen.
Und in meinem Text steht, dass ein Hund, der aus Überforderung abgegeben wird, ein ordentliches Päckchen mitbringen kann. Kann, nicht muss! Es kann auch - trotz Überforderung der Halter - bis zur Abgabe für den Hund alles korrekt gelaufen sein. Aber man sollte halt auch beim Rückläufer vom seriösen Züchter sehr genau hinschauen.
Fynns Züchterin hat sich übrigens die allergrößte Mühe gegeben, um seine Negativerlebnisse und die Versäumnisse der ersten Käufer aufzuarbeiten. Sie hätten ihn direkt weitervermitteln können. Interessenten gab es. Aufgrund seines desolaten Zustands wollte sie sich aber zuerst selbst ein genaues Bild machen und ihn nicht als „hündische Baustelle“ weiterreichen. Sie hat ihn mehrere Wochen lang gepäppelt, sozialisiert und erzogen und hätte ihn beinahe anschließend guten Gewissens an eine Familie mit zwei Kindern im Grundschulalter gegeben. Diese Familie hat sich jedoch quasi in letzter Minute für einen Welpen des nächsten Wurfs entschieden. So ist Fynn bei uns gelandet und wir haben recht schnell festgestellt, dass der Bub „sein Paket“ nachhaltig mitbekommen hat und wohl nie vollständig loswerden wird.
Wie wäre es mit Labbi, oder Goldie? Ich finde die, die ich kenne, sehr familientauglich
Diese Empfehlung ist ja der Klassiker. Mir wären sie zu kleineren Kindern dazu jedoch zu schwer, zu groß und zu bollerig. Bspw. Kind an der Hand und jungen, stürmischen 30kg+-Hund an der Leine ist m.A.n. echt nicht vergnügungssteuerpflichtig.
Daher wäre dann wohl der ältere Hund von Züchter der goldene Kompromiss
Mhm … jein!
Man muss sich halt schon seeehr genau anschauen, warum der Hund neu vermittelt wird und was er in seiner vorherigen Familie erlebt hat. Mir fallen spontan zwei Hauptursachen für Rückläufer ein:
1. Ein Hund muss wegen schwerer Erkrankung des Besitzers abgegeben werden:
Das bedeutet aber im überwiegenden Teil der Fälle, dass das Tier bei älteren Leuten ohne kleinere Kinder aufgewachsen ist. Muss nicht problematisch sein, aber man hat dann definitiv keinen Hund, der von Welpenbeinen an mit Kindern zusammengelebt hat.
2. Eine junge Familie gibt den Hund wegen Überforderung wieder ab:
Bei einem solchen Rückgabegrund kann das Tier schon ein ordentliches Päckchen und diverse gescheiterte Erziehungsversuche mitbringen. Damit macht man sich das Leben u.U. deutlich komplizierter, als mit einem jungen Welpen direkt vom Züchter.
Wir haben 2018 einen solchen „Fall 2“-Rückläufer halbjährig übernommen. Obwohl die Züchterin vor einer erneuten Vermittlung Versäumnisse und Misshandlungen Fehlbehandlungen der Erstkäufer aufgearbeitet hat, merkt man unserem Fynn seine „schwere Kindheit“ (wie wir spaßeshalber sagen) bis heute deutlich an. Und Fynn wird Ende November sechs Jahre alt.
Wenn ich das Zusammenleben und die Erziehung von Fynn mit unserem ersten und unserem dritten Hund, die wir jeweils mit acht Wochen bekamen, vergleiche, ist das schon eine andere Hausnummer (gewesen). Dabei waren wir beim Ersthund blutige Anfänger mit drei Kindern im Alter von zwei, fünf und knapp neun Jahren. Wir bekamen von einer sehr erfahrenen Züchterin einen charakterlich zu uns passenden Welpen aus einem 6er-Wurf ausgesucht und hatten alle die Probleme, die hier im Forum unzählige Threads füllen, NICHT.
Hätte ich damals mit einem Hund wie Fynn angefangen, wäre ich streckenweise sicherlich sehr auf dem Zahnfleisch gegangen oder sogar daran gescheitert. Denn dieses Kerlchen hatte in seinem dritten und vierten Lebensmonat seinen Packen fürs Leben aufgeladen bekommen. Wir sind auch wirklich heilfroh, dass Fynn in seinem „zweiten Leben“ bei uns und nicht bei einer Familie mit kleinen Kindern gelandet ist. Hier wurde und wird der Alltag für ihn passend gemacht. Zehn Jahre zuvor hätten wir das allerdings nicht oder nur sehr schwerlich für ihn leisten können.
Daher bitte bitte Augen auf, auch beim Rückläufer vom seriösen Züchter!
Eine Probierbox von Granatapet.
Wie wurde damals reagiert?
Von der Schule garnicht. Nachdem es vor der Schule an der Bushaltestelle war, fühlt sich keiner zuständig.
Im Grunde wurde es garnicht geregelt, da mein Sohn Angst hatte, dass es schlimmer wird wenn ich mit seiner Mutter rede.
Hm, blöd … ![]()
Nachdem es dieses Mal in der Schule war, würde ich den Weg über die Klassenleitung gehen und eine klare Reaktion der Schule einfordern.