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Das Argument, die Trainer hätten ggf. viel zu tun, lasse ich so nicht gelten. In anderen Vereinen klappt es doch auch mit der
Begrüßung und einer n o r m a l e n Unterhaltung in der man grob erfährt, was wie läuft und man wann und wo erwarten darf.
Das ist nämlich kein Hexenwerk und dauert max. 5-7 Minuten. Trainer/Ausbilder werden doch auch in Sachen Kommunikation geschult...
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In den meisten Vereinen sind die Trainer erfahrene „Hundler“, die auch mal - i.d.R. auf eigene Kosten - einen Kurs oder ein Seminar besuchen, sich so weiterbilden und dieses Wissen an Vereinsmitglieder im Rahmen des Trainings weitergeben. Das alles jedoch zumeist ehrenamtlich und in ihrer Freizeit. Maximal erhalten sie vom Verein eine Übungsleiterpauschale, manche Vereine „verzichten“ auch auf diese minimale finanzielle Anerkennung.
Die Kommunikation hängt also im Wesentlichen von der Kinderstube und dem persönlichen Vermögen oder auch Unvermögen des Einzelnen ab.
Ich hatte schon Einblick in einige Hundevereine. Bei manchen gefällt mir das Training, der Umgangston und das Vereinsleben besser, bei manchen weniger und der ein oder andere Verein geht für mich gar nicht. Okay, dann bleibe ich da halt weg. Menschen sind verschieden, Hunde auch und es muss ja nicht alles für mich und meine Jungs passen.