Beiträge von Eni46

    Das ist aber noch lange. :( :

    Jaaaa ? es waren auch dieses Jahr immer mal Secondhand Hunde da, aber leider der falsche Zeitpunkt.

    Bei Baxter hatten wir halt nen guten Zeitpunkt, da ich arbeitslos war und somit über 6 Monate Zeit hatte. Beim zweiten ist es halt anders... Und meinen ganzen Urlaub möchte ich dafür auch nicht nehmen (nen gewissen Urlaub braucht man einfach, falls was passiert und man frei braucht.)

    Naja mal schauen.

    Bei Fynn, damals knapp sechs Monate alt, hatte ich zwei Wochen Urlaub. Danach ist er mit Elvis zusammen die üblichen 5 bis 6 Stunden am Vormittag alleine geblieben.

    Ronja ist mir heute beim Gassi im Wald zusammengeklappt - die Hinterläufe, besonders der rechte, wollten auf einmal nicht mehr. Ich hab sie heimgetragen und warte auf meinen Mann und den Termin beim Tierarzt, da läuft aber gerade eine Not-Op. :( Sie läuft zwar wieder, aber eiert und kann nicht richtig stehen.


    Die Wirbelsäule hatten wir ja vor ein paar Tagen erst röntgen lassen, die war super. Die Beine und Hüfte hat der Physiotherapeut vor ein paar Wochen durchgetastet und gesteckt. Da war auch nix zu merken. Dass sie hinten etwas schwächelt war schon durch die Physio bekannt, aber akut war noch nichts.


    Ich hab gerade so ne Panik ...

    Daumen und Pfoten für Ronja! :streichel:

    So als Metakommentar:

    Hier im Forum wird häufig zum Rassehund vom VDH geraten. Auch Leuten, die einfach einen netten, unkomplizierten Begleithund wollen und keine besondere Ansprüche an ihr zukünftiges Haustier haben.

    Gleichzeitig scheint dann aber von denselben Leuten erwartet zu werden, dass sie Ahnentafeln studieren, sich mit Begriffen wie IK, AVK etc. auseinandersetzen und regelrechte Profis in Bezug auf die Rasse, deren Historie, die Hundehaltung und Erziehung allgemein werden. Man schickt die Leute also zum VDH, weil da 'seriös' gezüchtet wird und wirft den Käufern aber im Nachhinein vor, sie hätten sich nicht richtig informiert, wenn trotzdem Probleme auftreten und doch nicht alles Gold ist, was glänzt.

    Dass sich jeder zum Profi macht, bevor er einen Hund kauft, dünkt mich unrealistisch. Zumal natürlich jeder noch eine andere Vorstellung davon hat, was einen Profi denn ausmacht. Die Ansprüche, die hier an Laien gestellt werden, sind völlig übersteigert. Dann einfach die Schuld auf die Käufer abzuschieben, finde ich viel zu einfach. Aber es ist natürlich bequemer, den einzelnen Käufern Dummheit vorzuwerfen, als Fehler im System zu erkennen und dafür zu kämpfen, dass diese verbessert werden.

    Man kann auch im VdH Pech haben. „Pfuscher“ und Leute ohne weiße Weste gibt es nämlich überall, in jeder Firma, in jeder Verwaltung, in jedem Krankenhaus, in jedem Verband, allüberall.

    Die Gefahr, bei der Hundeanschaffung auf die Nase zu fallen, ist jedoch außerhalb des VdH sehr viel höher. Und ganz besonders hoch für Menschen, die sich nicht gründlich informieren. Bei einem VdH-Züchter hat man zudem die Möglichkeit, Ahnentafeln anzuschauen, Gesundheitszeugnisse einzusehen und sich bspw. auf Ausstellungen live zu informieren. Bei einem Vermehrer gibt’s diese Informationsquellen selten.