Beiträge von Eni46

    Die Rassebeschreibungen vom Wheaten Terrier lesen sich ja wirklich toll, allerdings wird die Fellpflege teilweise echt dramatisch dargestellt. Eni46 Ist das bei denen wirklich so extrem, oder vergleichbar mit anderen pflegeintensiven Rassen?

    Hm, mein persönlicher Eindruck aufgrund der Beschreibungen ist der, dass bspw. Pudel pflegeintensiver sind. Allerdings hatte ich noch nie einen Pudel, von daher ist es eben lediglich ein Eindruck.

    Beim Wheaten macht die Zuchtlinie durchaus einen Unterschied in der Pflegeintensität. Amerikanische Linien sind i.d.R. deutlich aufwendiger, als irische. Unser erster Wheaten war ein reiner Ire, aber das findet man mittlerweile kaum noch. Ein wenig Amiblut ist inzwischen eigentlich überall dabei, so auch bei unseren beiden derzeitigen Hunden.

    Aber ich kann dir gerne sagen, wie der Pflegeaufwand bei unseren Wheaten aussieht: Fynn und Kuno werden ca. alle zwei Wochen gekämmt, etwa alle sechs Wochen gebadet und vier- bis sechsmal im Jahr bekommen sie die Haare geschnitten. Bei Matschwetter werden vor der Haustür Beine und Pfoten mit einem Tuch abgeputzt. Bei sehr matschigem Wetter oder frisch gewischten Böden gibt’s auch mal eine Pfotendusche, früher mit dem Gartenschlauch, seit einigen Jahren mit dem Kärcher OC 3. Im Freien, neben der Haustür, habe ich zudem einen Kamm liegen, falls Kuno - Hobbyranger aus Leidenschaft - mal wieder Natur eingesammelt hat. Für Elvis und Fynn war/ist der Kamm seltenst von Nöten, aber die marschier(t)en auch nicht mit Inbrunst quer durch jedes Gebüsch.

    Wir schneiden unsere Hunde übrigens selbst. Bei unserem ersten Wheaten haben wir’s uns von der Züchterin mehrfach zeigen und schließlich das passende Werkzeug besorgen lassen.

    Für mich persönlich ist der Pflegeaufwand beim Wheaten überschaubar. Zwar hatte ich noch nie eine andere Rasse und somit keinen Vergleich zu bspw. Kurzhaar oder Stockhaar, aber ich hatte und habe immer mal wieder Hunde (Labrador, Airedale, Schäfer-Mix, Sheltie, Pinscher-Mix, Border Collie) von Freunden und Bekannten als Feriengäste im Haus. Und ich komme überhaupt nicht damit klar, dass überall Haare herumfliegen. Haare am Boden, Haare an der Kleidung, Haare auf dem Sofa, im Bett, in der Küche, im Essen … Ich kann das absolut nicht und bin jedesmal heilfroh, wenn der Hundegast wieder abgeholt wird, so sehr ich den einzelnen Hund ansonsten auch mag.

    Heute gibt’s Knopf-Topf. Das ist ein Eintopf aus Rindfleisch, Suppengemüse, zusätzlich Lauch und Karotten, Knöpfle und als Topping gebratene Zwiebelringe. Fleisch, Knochen und Gemüse koche ich in einem sehr großen Topf, so dass ich vor Zugabe der Knöpfle und Zwiebeln Fleischbrühe für das morgige Fondue abzweigen kann.

    Habt ihr ein erprobtes veganes Rezept für einen Apfel-Birnenkuchen? Gerne Mürbteig-Vanillepudding-Streusel-Zimtartiges! Bin mit meinen bisherigen Versuchen nicht so ganz glücklich und suche noch nach Optimierung.

    Dieser hier kommt bei uns gut an:

    Veganer Apfelkuchen mit Zimtstreuseln Rezept | LECKER
    Dieser vegane Apfelkuchen mit Zimtstreuseln ist ein Gedicht: Feiner Mürbeteig trifft auf eine saftige Apfelfüllung und Knusper-Streusel.
    www.lecker.de

    Du kannst problemlos einen Teil der Äpfel durch Birnen ersetzen.

    Hast du direkt an der Schule (Sekretariat) schon nach einer Wohnung nachgefragt?

    Ich kenne es so, dass viele Seminarschulen Angebote in unmittelbarer Nähe haben. Wenn zwischen Schule und Wohnung dann nur ein kurzer Fußweg liegt, dann lässt sich vieles einfacher regeln.

    Sowas Feines gibt es bei euch? In NRW sind die Ausbildungsschulen einfach die örtlichen Schulen der verschiedenen Schulformen, da wissen höchstens die aktiven Referendare, wo sie selbst derzeit wohnen und was da evtl frei wird, weil sie wegziehen…

    In Ba-Wü sind das auch die örtlichen Schulen. Zudem überschneiden sich die Ref-Jahrgänge, weil das Referendariat eben 18 bzw. eigentlich knapp 19 Monate dauert. Die neuen Refs fangen nach den Weihnachtsferien im Januar an und der vorherige Jahrgang ist erst zu den Sommerferien Ende Juli fertig.

    Von den Terrierausstellungen kenne ich es auch so, dass man sich gegenseitig hilft. Da wird nichtmal ein eklatanter Regelverstoß angezeigt. Viele hatten das zwar gesehen und waren sauer, aber „gepetzt“ hat niemand, obwohl der betreffende Hund völlig zu unrecht als Sieger vom Platz gegangen ist.

    Was ist denn ein eklatanter Regelverstoß beim Ausstellungen?

    Ein humpelnder Hund mit Beinverletzung.