Beiträge von Eni46

    Bei Elvis gab‘s

    EU-Heimtierausweis

    Kaufvertrag

    Halsband

    Leine

    Fleecedecke mit Geruch von Mama

    Kuscheltier

    Einige Kilo des Welpenfutters

    Die Ahnentafel kam später per Post nach.

    Bei Fynn bekamen wir

    EU-Heimtierausweis

    Kaufvertrag

    Ahnentafel

    Halsband

    Ein Handtuch mit dem Geruch von Mama

    Einige Kilo des Futters

    Bei Kuno gab es

    EU-Heimtierausweis

    Welpenpakete von Josera und Platinum

    Eine Liegematte mit dem Geruch von Mama

    Einen Zergel

    Eine kleine Zupfbürste und ein paar Hundekekse von einer Freundin der Züchterin, die die Welpen auch mal gesittet hatte.

    Ahnentafel und der von uns liegengelassene Kaufvertrag kamen per Post.

    Halsband, Geschirr, Leine und Welpenfutter hatte ich nach Absprache selbst besorgt. Nachdem es nur ein Zwillingswurf mit jedoch hohen Kosten war, wollte ich der Züchterin diese Ausgaben ersparen. Üblicherweise gibt es Halsband, Leine und Futter auch dazu.

    Aha es ist also zwingend notwendig für einen Welpen der Rasse "Pudel" Hundeerfahrung zu haben und einen souveränen Ersthund? Kinder sollten wohl am besten was? ü10 sein? Wie ich es bei Tierschutzorgas lese. Das ist wieder so übertrieben. Der Rest ist ja total ok, aber mich stört es, dass Menschen die nicht unbedingt einen Welpen vom Züchter haben wollen, sondern gerne zum Tierheim gehen, erst Chancen haben einen Welpen zu kriegen, wenn sie dies und jenes vorzuweisen haben. Wie sollen jetzt Hundeanfänger bitte an Hundeerfahrung kommen?

    Joa, von diesem Tierheim einen Hund zu bekommen, ist nicht so einfach. Wir hätten damals in 2007 keinen bekommen. Kleine Kinder, keine Hundeerfahrung und Hund musste an zwei bis drei Tagen in der Woche fünf Stunden alleine bleiben. Das wäre alles üüüberhaupt nicht gegangen.

    Da ansetzen und mal überlegen, wie war das bei denen in der Anfangszeit. Hast du da was Anders gemacht?

    Warst du strikter? Ruhiger? Emotional nicht ganz so sehr an den Hund gebunden?

    Das ist wirklich eine Analyse wert. Bei mir stelle ich das nämlich immer wieder fest. Elvis war unser erster Hund, drei kleine(re) Kinder im Haus, viele Besucherkinder. Es musste mit der Hundeerziehung also unbedingt funktionieren. Gleichzeitig war ich aufgrund der Kinder gewohnt, immer sehr klar, sehr konsequent und absolut nachvollziehbar zu sein. Ich war sozusagen im „Erziehungsflow“. :headbash:

    Jetzt sind die Kinder weitestgehend groß und erzogen. Man muss nicht ständig und immer Regeln aufstellen, einfordern und nachhalten. Ja und da merke ich immer wieder, dass ich bei Kuno doch etwas zu Laisser-faire und altersmilde unterwegs bin. Ich muss mich in schöner Regemäßigkeit zusammenreißen und selbst ermahnen, damit King Käse auch das kleine Einmaleins des Hundeknigges verinnerlicht.

    Joa, entweder man zahlt den Hundefriseur, da hängen die Kosten von der Region ab oder muss halt selbst zumindest einmalig die Ausrüstung anschaffen.

    Eben. Kosten und vor Allem auch der Zeitaufwand.

    Je nachdem wie man lebt. Ich müsste zum nächstbesten Hundefriseur mindestens 15km fahren.

    Zeitaufwand sehe ich nicht wirklich als Argument. Klar muss ich mich alle ca. sechs Wochen hinstellen und den Hund baden und schneiden/scheren. Dazwischen kämme ich auch. Dafür habe ich aber überhaupt keine Hundehaare an der Kleidung, in Haus und Auto. Wenn ich also tägliches Saugen und regelmäßiges Enthaaren der Klamotten dagegenrechne, bin ich glaub zeitlich sehr viel mehr mit Hundehaaren beschäftigt.

    Wenn man bspw. Katzen oder noch andere haarende Hunde im Haushalt hat, dann geht meine Rechnung natürlich nicht auf. Denn dann habe ich den Pflegeaufwand am einen Tier und den erhöhten Putzaufwand aufgrund der anderen Tiere.