Beiträge von Eni46

    Eine Frage an die Wienerinnen und Wiener hier (spontan fallen mir nur Gina23 und tinybutmighty ein): Mein Sohn und ich planen, über ein verlängertes Wochenende nach Wien zu fahren, da er dort eventuell seinen Master machen möchte. Er war noch nie dort und ich mal im letzten Jahrtausend. Wir würden uns gerne die Umgebung von Uni bzw. Wirtschaftsuniversität anschauen, im Hinblick auf potentielles Wohnumfeld. Selbstverständlich wollen wir aber auch die Innenstadt inklusive typischer Touristenziele besichtigen.

    Nun habe ich nach Hotels bzw. Appartements geschaut und bin völlig überfordert mit der Wahl, was ein guter Ausgangspunkt für unsere Touren wäre. Wir werden zwar mit dem Auto nach Wien fahren, würden aber innerhalb Wiens gerne öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

    Habt ihr Tipps für uns? Sowohl hinsichtlich meiner Hotelsuche, als auch des/der infrage kommender Stadteile(s) einer zukünftigen Studentenbude?

    Freundlich bedeutet das er einfach jeden mag, vor Allem Kinder auch Fremde.


    Faul ist vielleicht eine schlechte Beschreibung. Aber er sollte einfach keine 5 Stunden Bewegung plus Hundesport am Tag einfordern, sondern mit normalen Spaziergängen zufrieden sein.


    Vorsichtig heißt, dass er nicht jeden anspringt, dass er nicht in Hände beißt, dass er sanft mit den Kindern umgeht.

    Unser erster Hund war diesbezüglich ein absoluter Traumwelpe. Von einer sehr erfahrenen Züchterin wurde er aus einem 6er-Wurf für uns und unsere Familiensituation ausgesucht. Er hat nie gezwickt, kein einziges Mal ein Kind umgeworfen und auch am Rande einer Kindergeburtstagsparty entspannt in seinem Körbchen gechillt. Im Umgang mit Kindern und (friedlichen) Erwachsenen hätte ich beide Hände für ihn ins Feuer gelegt. (Sein Jahre später eingezogener Großneffe war als Welpe übrigens eine Schnappschildkröte par excellence.)

    Aber ich war mit ihm von Anfang an zwei-, dreimal pro Woche auf dem Hundeplatz. Sobald er von der Körperentwicklung her normal belastbar war, bin ich vormittags eine Runde von ca. 1,5 Stunden mit ihm gegangen. Anfangs hatte ich mein jüngstes Kind im Kinderwagen, später mit dem Laufrad dabei. Mein Mann hat frühmorgens vor der Arbeit die erste Hunderunde und abends die letzte übernommen. Zusätzlich hatte ich mich an ein bis zwei Abenden pro Woche mit Bekannten vom Hundeplatz zu großen Gassirunden in der Gruppe getroffen.

    Wenn Spielkameraden der Kinder im Haus waren, hatte ich den Hund immer bei mir in Wohnzimmer und Küche. Das war Hundezone und da wurde weder gespielt noch getobt oder gerannt. Dazu waren die Kindezimmer und der Spielflur in der oberen Etage oder Hof und Garten da. Auch für unsere drei eigenen Kinder waren die Ruheplätze des Hundes tabu. Wenn er dort lag wurde nicht gerufen, gepfiffen, gelockt, begrabbelt oder angespielt.

    Das hat hier wirklich prima funktioniert und ich empfand Hund und Kinder in Kombination entgegen vieler Prophezeiungen nicht als stressig. Aber man muss schon sehr aufmerksam sein, klare Regeln aufstellen und beständig auf deren Einhaltung achten. Wenn man dieses Handling quasi im Blut hat, ist auch ein Welpe und Junghund eine wundervolle Bereicherung des Familienlebens. Wenn man sich mit Klarheit, Nachvollziehbarkeit, Konsequenz und dem permanenten Blick aufs Geschehen eher schwertut, ist ein junger Hund zu kleinen Kindern Stress pur für alle Beteiligten.

    Wir haben uns vor Jahren, als damals junge Familie mit drei kleinen Kindern, für eine Rasse entschieden, die aufgrund von Charakter, Gesundheit, Größe und Gewicht genau zu unseren Vorstellungen gepasst hat. Rein optisch hat die Wahl Wheaten Terrier leider nicht unseren Vorstellungen entsprochen. Mein Mann war Boxer-Fan und mein Traumhund ging in Richtung Berner Sennenhund oder Aussie in Black-Tri.

    Einige Monate nach Einzug stellten wir überrascht fest, dass wir unseren Hund inzwischen richtig schön finden. Vom Wesen her war er sowieso vom ersten Tag an unser Traumhund.

    Wir haben uns zehn Jahre später nochmal umgeschaut, weil wir als Zweit- bzw. Nachfolgehund eigentlich eine größe Rasse haben wollten. Letztlich fiel die Wahl auf einen zweiten Wheaten. Nach dem Tod unseres ersten Hundes zog ein Großneffe von ihm ein, also Wheaten Nummer 3.

    Es gibt tatsächlich auch heute Hunde, die uns optisch besser gefallen, aber schöner, toller, besser als unsere Wheaten sind die bei näherer Betrachtung dann doch nicht. Oder wie heißt das Sprichwort: Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet.

    Ich finde die Idee mit der App auch ziemlich gut :smile: Ich wäre nur nicht draufgekommen, dass es so etwas gibt, ist einfach nicht auf unserem Ereignishorizont. Aber sobald mein alte Handy mal kaputt geht und ich nas Neue in Betrieb nehme (das hier seit 5 Jahren schon auf Halde liegt), gucke ich da mal nach.

    Ich schreib auch noch Einkaufszettel. Bin aber seit geraumer Zeit dabei, meine üblichen Rezepte in die App einzutippen. Plan ist, dass ich irgendwann nur noch bspw. sieben Gerichte auswählen muss und dafür dann den Einkaufszettel für die Woche generiert bekomme. Noch arbeite ich aber klassisch mit Block und Stift, weil ich leider zu selten Lust dazu habe, die App mit weiteren Rezepten zu füttern. Daher zieht sich das Vorhaben noch etwas.

    Hat hier jemand einen Tipp für eine App, in der man eine Einkaufsliste teilen kann mit einer anderen Person?

    Derzeit machen wir das über die Notizen App im iPhone, aber da ist die Aktualisierung schlecht und hakelig. Und auch das Eintragen ist blöd.

    Ich möchte gerne die Möglichkeit haben, dass ich frei schreiben kann, was gekauft werden muss, das soll dann auf der Liste abzuhaken sein und auch wieder rückgängig zu machen sein.

    Im Prinzip hab ich die aktuelle Liste in Kategorien eingeteilt zb Obst/Gemüse, gekühlte Produkte etc. Und habe dort aufgelistet, was wir üblicherweise benutzen und das gehe ich dann wöchentlich durch und klicke den Haken für „erledigt“ weg, sodass es wieder neu gekauft werden muss.

    Und so in etwa hätte ich das gerne wieder in einer möglichst kostenlosen App fürs iPhone. Wenn die App perfekt meine Wünsche erfüllt, dann zahle ich auch gerne etwas dafür, aber kein monatliches Abo.

    Schau dir mal die App Bring! an.