Beiträge von Askja

    Hallo!

    Ich entdecke diesen Thread leider erst jetzt.

    Askja hatte auch mal so eine Beule an der Seite in der Höhe des Brustkorbes.

    Die Beule war schon recht groß und auch sichtbar, also nicht nur beim Streicheln
    tastbar.

    Ich habe mir natürlich auch gleich alle möglichen Gedanken gemacht, was das
    sein könnte! Dachte sogar an ein Lipom (Fettgeschwulst)!

    Das Ding war beweglich, also nicht irgendwo an den Rippen festgewachsen
    und hat Askja auch nicht weh getan.

    Da wir ein paar Tage später sowieso zum TA mußten, haben wir das gleich
    mit abchecken lassen.

    Es stellte sich dann heraus, daß es ein ganz normaler, blauer Fleck war. :roll:

    Ich habe hier die Geschichte im "Steno-Stil" wiedergegeben.
    Also wirklich nur das Allerwesentliche.

    Ich weiß selbst, daß Muttertiere ihre kranken, schwachen und nicht lebens-
    fähigen Babys töten.

    Aber gleich einen so anmaßenden Ton anzuschlagen, das finde ich mehr als
    daneben, tut mir leid!!

    @ yane

    Sag mal, geht´s noch? :irre:

    Ich weiß, daß diese Pflegestelle sehr kompetent ist und durchaus sehr viel Ahnung
    von Hunden hat.

    Du kennst die näheren Umstände überhaupt nicht und machst hier so eine
    Aussage! :motz:

    Warst du dabei? Oder bist du TÄ oder sogar Verhaltensforscherin? :kopfwand:

    Ich kann auch eine ähnlich makabere Geschichte zu diesem Thema beitragen...

    Askja´s Vermittlerin von der Pflegestelle erzählte uns Folgendes:

    Einer von Askja´s Geschwistern, ein kleiner Rüde, wurde von der Mama erdrückt,
    als sie sich, aus welchen Gründen auch immer, auf ihn legte.

    Da dies mitten in der Nacht passierte, legte Frau S. den armen Kerl für den
    Rest der Nacht auf einen Schrank oder Tisch, jedenfalls ließ sie ihn nicht
    auf dem Boden liegen.

    Als Frau S. am nächsten Morgen nach ihren Schützlingen sah, entdeckte sie
    auf dem Boden einen Blutfleck und von dem kleinen Rüden fehlte jede Spur!

    Da außer Frenzi (die Hundemama) niemand an den Kleinen drankommen
    konnte, ist sie davon ausgegangen, daß die Hündin den Welpen aufgefressen haben muß! :schockiert:

    Nach Rücksprache mit einem TA wurden der Hündin nach diesem Vorfall
    die restliche Welpen abgenommen und von Hand aufgezogen.

    Hallo Sonja!

    Solche Erfahrungen habe ich auch noch nie gemacht. Was triffst du denn für
    komische Leute? ;)

    Wir hatten 13 Jahre lang eine Husky-Mix-Hündin und haben sie so geliebt, wie
    sie war.

    Auch jeder, der uns begegnet ist, hat sie sofort in ihr Herz geschlossen, da
    sie so lieb und zutraulich war und nie Stunk mit anderen angefangen hat.

    Jeder fand sie hübsch. Sie sah aus wie ein zu klein geratener Schäfi, angeblich
    soll der Vater ein Goldi gewesen sein, keine Ahnung. Mama war jedenfalls
    Husky.

    Nun haben wir eine reinrassige Siberian Husky Hündin und oft werden wir
    gefragt: "Da ist aber doch ein Husky mit drin?" :lachtot:
    Ich schmunzele dann immer in mich rein.

    Sie ist von keinem Züchter, wir haben keine Papiere oder sonstigen Schnickschnack,
    sie ist keine von und zu (nur ab und zu mal auf und davon :D ). Es hat
    sich einfach so ergeben, daß wir nun einen Rassehund haben.

    Wir lieben sie ebenfalls so, wie sie ist, auch wenn sie viel mehr "Macken" als
    unsere Mandy hat. Mit Macken meine ich jetzt nichts negatives!

    Sie ist einfach nur, hm sagen wir anstrengender, da richtig fordernd, wenn
    sie was will!

    Wenn dir solche Leute in der Huschu begegnen, warum wechselst du
    dann nicht?

    Du bist doch niemandem Rechenschaft über die Auswahl deines Lieblings schuldig!

    Wenn die dort alle so "rassegeil" sind, dann würde ich nicht länger mein
    Geld an solche Leute verschwenden!

    Hallo Elke!

    Das Spucken hat meiner Meinung nach nichts mehr mit der OP zu tun.

    Narkosebedingtes Erbrechen erfolgt unmittelbar nach dem Eingriff nach
    dem Aufwachen und nicht erst Tage später.

    Ich denke, daß sie sich einen Magen-Darm-Virus eingefangen hat. Vielleicht
    sogar in der Praxis/Klinik, in der sie operiert wurde.

    Magen-Darm-Erkrankungen gehen im Moment bei Mensch und Tier wieder
    rum, wie ein Lauffeuer.

    MCP-Tropfen müßten eigentlich gut gegen den Brechreiz helfen und das Erbrechen
    müßte bald aufhören.

    Du kannst ihr zum Trinken verdünnten Kamilletee anbieten. Der beruhigt den
    gereizten Magen.

    Aber bitte kein Futter bis zum TA-Besuch!

    Gute Besserung! =)

    Zitat

    also ich habe s ganz einfach gemacht. ich bin losgegangen und hab immer in gewissen abständen pause gemacht. da ich selber kein Auto bzw. Führerschein habe, erledige ich alles zu Fuß. Und Welpi mußte natürlich mit.
    Der Weg hat mit Hund zwar extrem lange gedauert, aber wegen der pausen war es dann für das Tier kein problem.


    also dem widerspreche ich. Sorry. Aber ich renne bald von morgens bis abends. Bei meinem Hund reicht es nicht, "normale" Gassigänge zu gehen, denn dann zerpflückt er mir zuhause die ganze Bude. mein hund braucht schon seine Auslastung in Form von Laufen und Zug.

    Aber ich denke, es kommt auch darauf an, was der Hund will. manche wollen und manche nicht. Ich hab eben einen der will.........


    Ich habe eben die von mir geschilderten Erfahrungen selbst gemacht und dies
    auch von anderen Husky-Haltern so gehört.

    Es geht nicht allein nach dem Willen des Hundes, sondern auch, wie du ihn
    dir ranziehst.

    Wenn ich dann lese, welche "Gewaltmärsche" du mit einem Welpen hingelegt
    hast, dann wundert es mich nicht, wenn du so eine "Rennmaschine" zuhause
    hast!

    Askja ist auf jeden Fall ausreichend ausgelastet und unsere Wohnungseinrichtung
    ist auch noch heil!