Und dann kommt auch noch der Umzug in die USA, wo auch alles wieder vorn und hinten nicht passt.
Der Hund wird nicht "enttäuscht" sein. Hunde leben im Hier und Jetzt. Der gewöhnt sich auch an neue Halter.
Was ich hier anmerken moechte - und das wirklich aus eigener Erfahrung- ist dass ihr Euch bewusst sein muesst, dass es zwar durchaus machbar ist mit Hund auszuwandern, es aber mit Aufwand und Geld verbunden ist. Wie ich es verstehe , ist es ja noch nicht klar, in welches Land oder -wenn USA, in welchen Staat ihr geht.
Ich bin damals mit meiner Huendin nach Hawaii gezogen (neben England eine der tollwutfreien Inseln, daher Karantaene pflichtig) und wir haben ganz viel Zeit und Geld investiert, den Hund mit nach Oahu zu nehmen.
Ich bin mir aber sicher, dass ihr das schaffen koennt (ich hab es ja auch gemacht, und wuerde es immer wieder tun ;))
Ich persoenlich finde, wenn Ihr Euch jetzt schon so viele Gedanken macht, spricht das dafuer dass Ihr verantwortungsvoll seid und alles richtig machen wollt.
Was ich aber anraten moechte: spart Euch ein bissel ein Polster an fuer's Auswandern mit Hund. Der Transfer, Boarding (man findet nicht immer direkt eine Wohnung und wir zb. waren gleich nach der Ankunft oft in Hotels untergebracht, wo keine Hunde gestattet waren, und die Hunde mussten zu der Zeit in einer Tierpension untergebracht werden), all das laeppert sich und muss bedacht werden.
Aber wir sprechen hier von ueber einem Jahr bevor es losgeht- also alles absolut machbar.