ich habe so einen ähnlichen, nur grösser
Schnauze länger und mit weiß statt schwarz
Diese mixe bekommt man aus allerlei ausgangsrassen
Guck mal Kokoni (Mix),
Werden zwar vorwiegend look alikes sein, aber recht ähnlich
ich habe so einen ähnlichen, nur grösser
Schnauze länger und mit weiß statt schwarz
Diese mixe bekommt man aus allerlei ausgangsrassen
Guck mal Kokoni (Mix),
Werden zwar vorwiegend look alikes sein, aber recht ähnlich
ich kann es schon sehr gut verstehen warum man als rettungshund
Ausgerechnet einen deutsch Drahthaar haben möchte
Wenn das sehr sehr sehr gut läuft würde es vermutlich schwer zu toppen sein
Allerdings würde ich mich schon fragen, warum nicht schon 1000 andere vor mir
auf diese geniale Idee gekommen sind und andere Rassen bevorzugt werden
Sogar viele Jäger nehmen eher Abstand vom deutsch Drahthaar ![]()
Alles anzeigenVielleicht wird es auch besser,wenn die Wunde komplett verheilt ist,die Narbe besser aussieht und das Taubheitsgefühl rund um die Bisstelle abklingt,kann aber laut Arzt bis zu einem halben Jahr dauern..
Wenn es länger als 1 Jahr dauert,bleibt das für immer.
Man schaut unweigerlich immer auf die hässliche obere,sichtbare Narbe,(die untere seh ich nicht,darum stört mich die auch nicht) ähnlich wie bei einem Unfall.Man will nicht hinsehen,tut es aber doch.
Optisch ein Unding,psychisch noch mehr
Mittlerweile " verstecke" ich die bewusst,fällt sofort für andere ins Auge und sofort kommt die Frage:Was hast du denn da gemacht...
Vom zig mal erzählen kommt das immer wieder erneut hoch..so krieg ich das nie los..
Sieh es als das was es ist, eine Verletzung und nicht so sehr ein Makel
Akzeptieren ist sinnvoller aber viel viel schwerer als verstecken, aber nicht unmöglich
Kümmere dich liebevoll darum und lerne "nicht erzählen müssen"
Reden, immer wieder reden bis man fertig ist mit reden hilft sehr gut
Mit den richtigen Menschen in passender Situation
Alles andere ist mega Schrott und hat häufig einen Aspekt des sich ausliefern
Mit Hunden würde ich einen klugen Stufenplan machen und jetzt nicht Gewalt -expo-kram
Alles anzeigenWas ich mich frage... was passiert, wenn man an der Herausforderung DD als Rettungshund denn scheitert?
Ist ja schön, wenn man sich fordern will, aber hat man denn einen Plan B, falls man es nicht hinkriegt?
Ein Hund für den man dann komplett umdenken muss, ist ja oftmals schon eine Belastung, aber da sind wir dann wieder beim Thema drei Hunde kostenexponentiell Zeit, Geld und Nerven.
Da ist dann nix mehr mit "sie machen das selbe, das spart Zeit".
Dann hat man einen Senior, der bitte beachtet und bespaßt werden will, einen ESS im besten Alter, der seine bisherige Arbeit bitte weitermachen will und einen jungen DD der jetzt ganz was anderes braucht/will und dann vermutlich durchaus im Rudel unangenehm wird, wenn er das eben nicht ausreichend kriegt.
Und auch dann hat der Tag eben nur 24 Stunden und die Woche nur sieben Tage und aus leidvoller Erfahrung was ich die letzten Jahre im Sport gesehen habe, bleibt dann mindestens ein Hund auf der Strecke (in der Regel der Senior) oder oftmals auch zwei und man konzentriert sich dann nur noch auf einen - entweder den, der funktioniert, wie gewünscht oder auf den, der am meisten Ärger macht, wenn man ihn vernachlässigt.
Deshalb hier nochmal ganz klar "ich brauch ne Herausforderung" ist ja schön und gut und toll fürs Ego, man sollt aber so realistisch sein, eine gute Lösung für ALLE Hunde zu haben, wenn es eben nicht ideal läuft.
Auf die Jagd gehen ![]()
Und wenn man es besonders möchte auf Sauen in schwierigem Gelände
Die Erfolgserlebnisse sind auch deutlich hochfrequenter
Und nachsuchen richtig richtig toll ![]()
Jagd ist viel viel cooler als rettungshunde Staffel
@HaviS : So hab ich das nicht gesagt.Wenn dann zitier mich richtig.
Was soll ich den Hund analysieren,wenn er z.Bsp.auf mich zurennt?Moment...ich überlege..beisst er oder vielleicht nicht?Ohh...zugebissen...Mist...falsch Analyse...Pech..
Das bringt m.Mng.nach nicht viel.
Irgendwann damit abschließen und hoffen,dass das nicht mehr passiert.
Du sollst ja keine Psychoanalyse mit jedem Hund machen. ![]()
Wenn sich eine Gefahr realisiert hat, entwickelt man im Normalfall eh einen Scannerblick
Wenn du dich etwas besser mit hundeverhalten auskennst
kannst du Gefahrenquellen besser einschätzen und gewinnst so
wieder mehr Kontrolle über die Situation
Wenn du nichts tust, ausser dein Feindbild zu manifestieren und dem Hundehalter
dann alleinig die Verantwortung für die Situation und deine Sicherheit zuschreibst
Dann hast du "irgendwie verloren"
Zieh die Anzeige auf keinen Fall zurück! Warum? Das ist doch genau das Thema: die Leute kommen nur auf die Idee, was zu ändern, wenns weh tut. Und wo tuts weh? Beim Geld! Also: ja nicht zurückziehen, die Anzeige..... ;-)
Wenn keiner den anzeigt oder Anzeigen dann immer zurückgezogen werden, wird er nichts ändern, lernt er nix draus. Soll ruhig zahlen......
Ist das überhaupt eine Anzeige die man zurück ziehen kann?
Wohl eher nicht....
Eine "nennenswerte" Schädigung ist öffentliches Interesse und dann kein privatprogramm
Undhund: Damit muss ich fertig werden,nicht du.
Ich werde das für mich entscheiden.Es wurde alles dazu gesagt, ich habe auch dankeshalber genug Tipps bekommen, alles getan,damit das sanktioniert wird oder eben nicht.
Was daraus wird wird sich zeigen.Es wird hoffentlich einmalig bleiben,aber ich werde wohl künftig Hunden aus dem Weg gehen,sofern das möglich ist.Denn was einmal passiert ist,kann wieder passieren.Hoffentlich nicht mir,aber vielleicht morgen dem Nachbarn.Oder wem auch immer...
Man sagt immer: Mir doch nicht...nee..aber es passiert.Aber das tun Autounfälle eben auch.
Wie man das verarbeitet ist was Anderes!Und das tut auch jeder anders...
Trotzdem läuft vieles gleich, auch da ist niemand eine besondere Ausnahme ![]()
Denk einfach später nochmal drüber nach was ich dir da gesagt habe
Ich kenne mich leider damit für meinen bedarf viel zu gut aus.
Alles anzeigenWollteufel: Es ist überall gemeldet worden.(Polizei und OA) man wird sehen,ob der Halter nun Auflagen bekommt oder nicht.
Und Beissvorfälle sind eben nicht ungewöhnlich.Wenn ich in nur einer Woche meiner Heimatzeitung 3 Beissvorfälle lesen muss,bei denen der HH einfach abgehauen ist,dann ist das eben m.Mng.nach nicht so selten.
Wenn ich im Bekanntenkreis von Vorfällen weiss,bei denen die HH diese allesamt runtergespielt haben..was ist das dann
Bericht aus der Augsburger Allgemeinen vom 20.2.2020
Zitat:Im Jahr 2018 verzeichnete das bayerische Innenministerium 1281 Vorfälle, in denen Hunde zugebissen haben. Im Jahr 2011 lag die Zahl der registrierten Beißattacken noch bei 870. Das entspricht einer Zunahme von knapp 50 Prozent in diesem Zeitraum. Zitat Ende.
Ist jetzt nicht sooo selten,aber das ist meine Meinung.Du darfst ja deine haben, die ich auch akzeptiere.Aber dann akzeptiere bitte die meine auch.
Und nichts für ungut..pauschalisieren bringt nix..richtig.Aber zu sagen ein Beissvorfall ist selten bringt auch nix.
Wenn jemand "irgendetwas passiert" befindet er sich häufig
In einer Art Zustand überwacher Alarmbereitschaft, das ist erstmal gut
Dann sammelt man vermutlich "Fakten und Beweise" bzgl des Geschehens
Und genau hier muss man hart darauf achten wohin die Reise geht
Du hast 2 Möglichkeiten
Entweder du relativierst die Situation und deklarierst sie als Ausnahme
Oder suchst Fakten die beweisen das es häufig, immer, überall wiedergeschehen kann
Entweder ist es nicht normal das etwas geschieht, oder halt nicht
Du hast es in der Hand zu entscheiden was deine gefühlte normalität werden soll
Ist gebissen werden selten oder ist es eine übermäßige Bedrohung
und man ist permanent in Gefahr?
Wenn so etwas geschieht steht erstmal die Welt auf dem Kopf
Und alle bisherigen Regeln gelten nicht mehr oder kehren sich um
Deine Entscheidung ob du die eigentliche Ausnahme jetzt zur Regel erhebst
Alles anzeigenKann es nicht auch sein, dass der Spruch,, Jedes Mal steht ein Dummer auf" nicht auf dich, sondern auf die Orga bezogen war?
Hier hat ja keiner das Telefonat mit gehört. Meinst du er hat wirklich konkret dich gemeint? Oder kann es auch sein, dass er sich eher über die Orga aufgeregt hat und einfach irgendwo die Schnauze gestrichen voll ( auf gut deutsch gesagt) hat?
Ich würde ehrlich gesagt auch nicht zu einem Trainer gehen wollen, bei dem ich das Gefühl hab, dass er bspw beleidigend mir gegenüber ist.
Ich hab hier auch schon nen Trainer in Anwesenheit eines älteren Mannes ( um die 80) sagen hören,, Also eigentlich müsste der schon lange tot sein. ".
Das war allerdings jemand, der auch keinerlei Hundeverstand hat.
Das ist allerdings meines Erachtens nach etwas Anderes als der Satz um den es hier geht, denn der ist sehr allgemein gehalten.
Der von mir Genannte dagegen, impliziert eigentlich konkret,, Du bist zu alt/Warum liegst Du eigentlich noch nicht im Grab? ".
Okay, bin bissl abgeschwiffen. ^^
Ich würde auch erstmal schauen ob es eine Alternative gibt. Aber wenn es die nicht gibt, wirst du in den sauren Apfel Beißen müssen.
Wobei ich mich frage ob die Orga den dann auch tatsächlich bezahlt
umgangssprachlich; wird typischerweise Verkäufern, die mit zweifelhaften Methoden Kunden gewinnen oder überhöhte Preise verlangen, in den Mund gelegt
Wenn dieser Fachmann wirklich so gut ist,
würde ich schnell aufhören beleidigt zu sein
Egal ob zu Recht oder halt eben nicht
Weil wenn etwas mit Henry passieren würde,
Würde das schlimmer und länger "zu ertragen" sein
Als das was der Trainer an unsensibler Wortwahl zu bieten hat
Alles anzeigenAndererseits:
Ich finde es von Hundehalterseite sich etwas einfach gemacht, hier dem Opfer einer Bissattacke eine Therapie zu empfehlen. Es ist gut gemeint von euch allen, bitte nicht falsch verstehen.
Aber ich fände es sinnvoller, wenn ihr Nina Anna, der TE, erklären würdet, wieso ihr das bei euren Hunden nicht passieren könnte.
Ne, Hektorine.
Wenn Angst den Alltag eines Menschen einschränkt, dann sind nicht komplett Fremde dafür zuständig, diesem Menschen die Angst zu nehmen und ihn durch beschwichtigende Worte in Sicherheit zu wiegen. Angst kann nun einmal nur dort bekämpft werden, wo sie entsteht. Kannst Du richtig blöd und unfair finden, ist aber leider so.
Du versuchst gerade, Hundehalter für etwas in die Pflicht zu nehmen, wofür sie keine Verantwortung tragen. Und nein, ich finde nicht, dass wir jetzt darüber diskutieren müssen, was wir im Alltag alles besser machen können. Hier gab es einen richtig fiesen Vorfall mit einem absolut verantwortungslosen Hundehalter. Dafür trägt ausschließlich dieser eine Halter die Verantwortung und niemand sonst. Die Behörden und ein Anwalt sind eingeschaltet und sorry, für einen einzelnen Deppen muss sich nun nicht das gesamte Forum rechtfertigen, nur weil es eine Gemeinsamkeit (= Hunde) gibt.
Bei allem Verständnis schießt dieses Ansinnen gerade für mein Empfinden gewaltig über das Ziel hinaus, zumal sich hier nun auch schon einige User gemeldet haben, die selbst gebissen worden sind.
Jepp...
Und so gerät man auf einer Art rachefeldzug schnell in einen groß angelegten Stellvertreterkrieg
Das ist einer Heilung nicht förderlich. Lieber der Sache mit einem qualifizierten Menschen
Auf den Grund gehen und Gefühle sortieren und Strategien entwickeln
Wut ist zwar das "bessere" Gefühl im Gegensatz zu zb Angst und Ohnmacht
Aber blindwütige Dynamik ist nur sehr selten zielführend
Und hier wiederholt sich die Situation doch nur auf merkwürdige Art und Weise
"Die Hundehalter" sehen mich nicht, verstehen mich nicht, nehmen mich nicht ernst...
Dadurch löst man es nicht sondern "verkomplexiert" und festigt es höchstens