Heute lief es schon besser.
Als erstes hab ich einen VW Bus gesehen, aus dem gerade 4 Personen ausgestiegen waren. Baku hat sich sofort angespannt und ich hab dann einfach umgedreht und bin einen anderen Weg gegangen. Dann sind wir noch zweimal an Autos vorbeigekommen. Da hab ich dann schon immer rechtzeitig agiert, ihn auf die abgewandte Seite genommen, Aufmerksamkeit zu mir gelenkt und mit Leckerlies vorbeigeführt. Er hat nicht gebellt. 😁
Was ich aber nicht verstehe: wenn ich durchs Wohngebiet laufe, also an der Straße entlang, stehen da ja zig Autos, bzw. fahren Autos an uns vorbei. Da hat er
überhaupt keine Probleme. Was ist denn für ihn da der Unterschied?
Mein Hund würde sagen " die hören da nicht hin " ![]()
Das regelmäßige Erleben, also Autos an der Straße, ist ein gewohnter Zustand
Das eher plötzliche auftauchen von Autos "muss kritisiert " werden...
denke du bist auf einem guten Weg,
informiere dich über "zeigen und benennen "
Wird für euch beide vielleicht hilfreich sein
Man ist dann gemeinsam kurzfristig positiv fokussiert
mit einer Art Inkludierter "Auflösung "
Guck, da ist ein Auto, geht uns nix an ,wir gehen einfach hier weiter
lohnt sich durchaus das ganze so ruhig zu kommentieren
verbessert zumindest bei mir die Haltung zum Problem
Und bietet dem Hund schnell Orientierung und Anleitung
Manchmal sind Hunde so sensibel das sie die Reaktionen ihres Halters " mitnehmen "
Wenn ich mir Gedanken mache das mein Hund irgendwie negativ reagieren könnte
Habe ich im Prinzip schon eine Art garantieschein in der Tasche