Beiträge von Undhund

    Hier ist eine interessante "Story " mit kleinen Hunden

    Ein Schrei, ein Schuss und 100 Euro Strafe

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…Y1qezag9kWpgOhk


    • Ein 48-Jähriger muss sich vor dem Amtsgericht Starnberg verantworten, weil er mit einem Schreckschussrevolver geschossen hat, um einen offenbar aggressiven Hund zu vertreiben.
    • Der junge Dackel war auf die Freundin des Beschuldigten und deren Chihuahua zugerast.
    • Am Ende muss der Mann eine Geldbuße von 100 Euro bezahlen - statt der zunächst geforderten 200 Euro.

    Die "Geschichten" die am "krassesten " publik werden

    Incl heftigem Aufruhr in den den sozialen Medien

    und dazu gehörenden mahnwachen und Petitionen

    Haben aber auch eher eine seltsame Anhäufung von Ereignissen

    Die entsprechend stresserhöhend sind

    Egal ob sich steigernd oder ob "eine Kleinigkeit der letzte Tropfen" war

    Ich habe mal 3 Fälle rausgesucht, teilweise hier bekannt

    Delmenhorst, ein familienstreit, hunde freilaufend im garten

    ...Leinen und eventuell anbinden hätte das Drama vermutlich verhindert

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…_98rNyrkY2Ewswj


    München, zumindest die Leine dran lassen hätte geholfen

    Mit geeigneten Maulkorb hätte der Hund trinken können

    Und später wäre auch das Kind zu mindest deutlich sicherer gewesen


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…zUnitEWjE8ws8e_

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…QfRVGEZIxC0zTNW

    Oder rüsselsheim

    Hier ist der Bericht etwas "merkwürdig "und langatmig und, hmpf

    Fakten ungefähr

    Polizei wird gerufen wegen 2 freilaufenden Hunden

    Diese sind entlaufen bei einem Einbruch in eine Bar

    In der sie als Wachhunde Nachts alleine waren

    Einfangversuche hatten eine eskalierende Wirkung

    Aber auch da hätte eine Leine vermutlich geholfen

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…t1C3YGjk8A1mWaB

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…8TC3mg7BqCGMnC3

    Ich glaube man fühlt sich einfach häufig zu sicher und denkt es kann nichts passieren

    Und hat kein Auge auf die "stressbilanz "

    In einer Tierschutzgruppe behaupteten letztens mehrere Mitglieder, dass es eine Vorschrift gäbe, Hunde müssten mindestens alle 4h zum Lösen nach draußen gebracht werden.

    Hat sowas schonmal jemand gehört? Ich nämlich noch nie. Und meine Hunde würden mir wohl den Vogel zeigen, wenn sie sich alle 4h lösen sollten |)

    Müssen eure Hunde sich wirklich über Tag so oft lösen? Meine würden sich in ihrer Siesta gestört fühlen :pfeif:

    Vermutlich weil 24:6=4 :klugscheisser:

    Bei gesunden Erwachsenen Hunden finde ich 3 bis 5 mal täglich

    Je "Tierschutz " es wird umso eher 6 mal täglich

    Denke es ist wie bei Menschen auch ,ziemlich individuell .

    Und eine Frage der Gelegenheit und Gewohnheiten

    Wenn ich sehr häufig mit dem Hund raus gehe

    reicht es nur zum "markiern",...knapp...

    Wenn man aber doch brav alle Anforderungen und Mühen

    Zur Haltung eines Listenhundes erfüllt hat

    Sollte man durchaus auch dazu in der Lage und Willens sein

    Auf diesen hund sehr sehr gut aufzupassen

    Schon alleine im Interesse des Hundes

    Mit zwei Hunden am Rad kann immer etwas passieren

    Da wird das Risiko durch verschiedene Faktoren erhöht

    Und der Anspruch an den Menschen steigt auch erheblich

    Das würde ich mir bei einem "Sondermodel " dann dreimal überlegen

    Ich will es niemandem verbieten

    (Obwohl es bei einigen Kandidaten vernünftig wäre,Besonders bei warmen Wetter)

    Ich bleibe einfach nur bei den genannten Fakten im polizeibericht "hängen "

    Alleinunfall, schwere Verletzungen, Bewusstseinsverlust...

    meiner Erfahrung nach braucht das schon Tempo

    Oder einen unglücklichen Winkel mit geeigneter fallhöhe

    Unachtsamkeit, Gefahrenquellen wie zb Verunreinigungen, Bodenschäden etc gesundheitliche Notfälle oder Beeinträchtigungen


    Ich finde es aber sehr interessant was hier okay ist ...Und was nicht

    Am ehesten Einig ist man sich hauptsächlich über das Fehlverhalten der "ersthelferin "

    Dann hätte es immer noch eine verletzte Radfahrerin gegeben ;)

    Im Prinzip hast du absolut recht und ich sehe es annähernd genauso

    Nur denke und fühle ich es mit ein paar anderen Wörtern

    Unterm Strich ist es mir egal, wie man es nennt, Kampfhund, Listenhund, Hund...

    Ich werde nie verstehen, wie man als Hundehalter mit seinem Hund an der Leine zu zwei fremden (großen) ungesicherten Hund gehen kann.

    Ja, es war gute Absicht, unterm Strich war es aber Leichtsinn, der den Hund am Ende das Leben gekostet hat.

    Egal ob da jetzt ein Pitbull, ein Kuvasz, ein Großpudel oder sonst was steht, ich begreife die Einstellung vieler Leute nicht, dass die sich schon vertragen werden ohne wenn und aber. Das finde ich schon unter normalen Umständen draußen auf dem Feldweg höchst befremdlich und in so einer Ausnahmesituation erst recht.

    Ich würd sogar sagen, Dummheit....

    Ich kann das schon verstehen und Dummheit ist...hmpf...

    Unerfahren und hilfsbereit würde ich das eher bezeichnen

    Dafür verstehe ich nicht warum man unbedingt mit zwei Hunden Fahrrad fahren muss

    Dann könnte die "ersthelferin" immer noch "dumm"

    Mit ihrem Hund spazieren gehen

    Der Hund

    DIE Hunde, es waren 2 Hunde der Radfahrerin. Was nochmal mehr Dynamik reinbringen kann in eine eh schon Extrem-Situation.

    Der 2. beteiligte Hund geht in den Zeitungsberichten, aber auch hier im Thread völlig unter.

    Genau, und es ist nicht einmal dokumentiert welcher der Hunde "was" gemacht hat

    "

    Während eine hinzugekommene Ersthelferin der verletzten Frau medizinische Hilfe leisten wollte, versuchten die Hunde der Radfahrerin diese zu verteidigen. Hierbei griffen sie auch den Hund der Helferin an und verletzten ihn durch zahlreiche Bisse derart stark, dass dieser noch vor Ort verstarb.

    Also war Hilfe durch Dritte ausgeschlossen - einschließlich der Rettungssanitäter, bis die Hundestaffel da war --- so viel zum Thema "Nur Anruf wäre zu wenig Hilfe"...

    Vor allem wenn man selbst das Risiko "maximiert " hat ....

    In einer solchen Situation kann nicht einer alleine ungesichert helfen

    Ohne sich selbst zu gefährden