Beiträge von Undhund

    Ich finde, dein Rüde hat sich vollkommen normal verhalten. Da sehe ich überhaupt kein Problem. Stell dir vor, du bist gerade in einem wichtigen Privatgespräch und jemand Fremdes drängelt sich unvermittelt dazwischen. Ich weiß nicht, was du dann tun würdest, aber ich wäre sauer und würde diese unhöfliche Person auch anknurren.
    Mir gefällt an deinem Rüden, daß er seinen Unmut deutlich, aber maßvoll und ohne Beißen kundgetan hat.

    Es ist eine dämliche Idee, einen fremden Hund zu zwei Hunden zu lassen, die gerade intensiv miteinander spielen. Der Fremde ist dann ein Störenfried, der nicht willkommen ist. Welpen und Junghunde sind da meist noch offener, aber wenn sie erwachsen werden, wird ein fremder Hund eher als Konkurrenz empfunden und nicht mehr als möglicher weiterer Spielpartner.

    Dagmar & Cara

    wie auf dem Kinderspielplatz...

    Aber da heißt es dann auch immer das ist mobbing
    wenn das dritte Kind das wild in die sandburg hüpft
    Vom Spiel ausgeschlossen wird :???:

    das mit dem knurren ist eine sehr heikle Angelegenheit

    Ich habe hier ein Paradebeispiel dafür

    Als ich meinen Hund übernommenen habe
    Hat der nur sehr selten geknurrt sondern eher gleich zugebissen
    Vorbesitzer war der Meinung das nach knurren auch gleich beissen kommt...

    Und jetzt bring deinem Hund mal wieder das knurren bei
    Einem hund für den fast alles bedrohlich ist
    Und der sich schnell bedrängt fühlt

    Klappt aber wenn man ein dickes Fell und gute fachliche Argumente hat
    Dann darf man auch seinen Hund für knurren loben

    Ist aber verdammt anstrengende langwierige Arbeit

    habe gerade eine Doku gesehen
    4 Wölfe gegen einen moschus, freie Wildbahn, ungünstige stelle für den moschus

    3 Wölfe drehen den Wie ein Karussell, einer macht pause im schnellen Wechsel
    Laut Kommentator haben sie das stundenlang gemacht und gewonnen


    Ich wäre erstmal nicht auf die Idee gekommen auf die Wölfe zu setzen

    Denkst Du?
    So viel mache ich gar nicht. Wir sind im Grunde zwei mal täglich aktiv und unsere Trainingseinheiten beschränken sich auf zirka 15 Minuten und mit Bewegung täglich zirka 60 Minuten insgesamt. Mal etwas mehr, mal etwas weniger. Denkst Du, das ist zu viel?

    Es kann schon sein, dass das zu viel.

    Nur um wie viel sollte ich das kürzen? Ich habe das Gefühl, dass die Maus schnell unterfordert ist und war eher der Annahme, ich müsste sie mehr auslasten.

    PS: Nein, kein Meisterwerk - ich wurde geprägt Verantwortung zu übernehmen und ich selbst bin Perfektionist. (leider)

    bei meiner überlegung war weniger das machen sondern mehr das Denken und fühlen gemeint

    Wenn man etwas besonderes gut und richtig machen will
    Ist der Fokus häufig zu sehr beim gewünschten Ziel
    Statt bei dem durchaus schönen weg dahin. ;)

    @kleev

    Kann es sein das du dir die Messlatte etwas sehr hoch gehängt hast
    Und nun nach deinen gesellenjahren Hundebesitzer
    Dein absolutes Meisterwerk abliefern möchtest?

    Das in Kombination mit deinen Befürchtungen
    Wie zb diese Rasse in falschen Händen

    Das ist viel leistungsanspruch und vielleicht auch zuviel Leistungsdruck

    Das kann ich gar nicht häufig genug liken.

    Wir haben das in einer Hundeschule mal gefilmt, da ist es den Besitzern wie Schuppen von den Augen gefallen.
    Die haben immer gedacht dass ihre Hunde das toll finden.

    draussen streicheln findet mein Hund genau so supertoll
    Wie ein normaler 14 jähriger das Abschiedsküsschen von Mutti
    Während seine ganzen Kumpel zuschauen

    Und Hund ist eine absolute Schmusekatze....

    und ausser den Unfällen die du benennst auch eine Frage der Umgebung
    Wenn ich meinem Hund an Silvester die grosse Stadt erspare
    Und ihm stattdessen Freilauf mit verirren in der Einsamkeit der Eifel spendiere
    Ist es schwierig den Hund wiederzufinden

    Das erste Silvester in der neuen Heimat Hamburg ist vermutlich noch gefährlicher
    Weil es da eher auf der Flucht zu Unfällen führen kann als in der Eifel

    Etwas harmloser ist es in einem Dorf wo jeder jeden kennt
    Da rufen dann die Nachbarn mit der läufigen Hündin an das man den Verehrer abholen kann
    Oder ein abenteuerlustiger hund den man zufällig irgendwo getroffen hat wird nach hause gebracht
    Man wartet bis zum Abendbrot und macht dem Ausreißer netterweise die Tür auf

    Und dann gibt es noch jede Menge andere Faktoren wie zb smartphone die Menschen unaufmerksam machen
    Das wirkt sich nicht nur auf das verlieren sondern auch auf das zufällige finden von Hunden aus

    Da wo sehr viele Hunde rumlaufen und dazugehörigen Haltern eher schwer zuzuordnen sind
    Wird man auch nicht so schnell gefunden wie wenn man plötzlich neu ist in einem kleinen Dorf

    hier gibt's immer ab Böller Verkauf bis zum 3.01 Silvester sonderprogramm
    Und dann für ca 7 Tage antistress Programm entsprechend bedarf und Möglichkeiten

    Und viel kleine schöne spiel-sport-spass-leckerchen-einheiten
    gut für Herz, Kopf und Körper
    Erfolge und gutes körpergefühl stärken das angeknackste Selbstbewusstsein