Beiträge von Undhund

    vielleicht wäre es sinnvoll sich mit jemandem aus dem Bereich Assistenzhunde zu beraten
    Gibt einen besseren Einblick über Hilfsmittel und sinnvolle Ausbildung

    Auch an die Zukunft denken wenn es zu Handicaps auf beiden Seiten kommt
    Die in der Kombination mehr als heikel werden können

    Genau wie bei Reisen nicht nur die eigene Ausstattung ein Problem werden kann
    Da habe ich dann den hundebedarf auch noch zu managen
    Zusätzlich entsprechend kosten und Einschränkungen

    Ein Hund ist sicher toll zum spazieren gehen aber für alle anderen Aktionen auch mal schnell eine Einschränkung
    Und ein kuschelig warmes hundefell ist wohltuend, wird aber nicht immer zur Verfügung gestellt

    Also erstmal beim Reisen ausleben und dann hund und :cuinlove: Katze
    So ein belebtes vibrierendes katzenfell ist super bei Schmerzen

    @FrauRossi
    Wie geht es Deiner Freundin mit Bewegungen wie bücken und wie ist es um ihre Fingerbeweglichkeit bestellt? (Nachdenkfrage für euch selbst).

    So putzig Zwerghunde sind, sie sind im Alltag "unpraktisch", wenn irgendeine Form der Bewegungseinschränkung vorliegt, die sich womöglich krankheitsbedingt noch deutlich verschlechtern kann.

    Allein den Zwerghund anleinen, kann durch die Minimaße des Zubehörs eine Herausforderung werden, wenn die Finger nicht mitspielen.

    Nicht zum Hund runter bücken oder in die Knie gehen können kann man mit Hundetasche oder Hund wo rauf klettern lassen oder anderen Tricks ausgleichen.

    Aber im Handling sind die Zwerge allgemein "komplizierter", wenn es um Feinarbeiten quasi geht und die Finger nicht mitmachen oder Hund mal eben hochgehoben werden muss o.ä.

    beim Zubehör kann man den Schuster seines Vertrauens bitten etwas entsprechendes zu basteln
    Nicht tief genug bücken können ist natürlich ein fatales Problem und erfordert entsprechend Kreativität und mitarbeit des Hundes

    Aber wo wäre der kritische Grenzwert von zu klein zu groß zu stark etc?

    Das ist dann tatsächlich auch eine moralische Fragestellung, würde ich wahrscheinlich nicht generalisieren wollen, den jeweiligen Einzelfall betrachten.

    (Bei Menschen gibt es die Sicherheitsverwahrung ... die meisten Betroffenen ziehen das dem Tod vor).

    kommt drauf an wie sich der Aufenthalt dort gestaltet
    Kennst du den Ausdruck im Dreieck springen?

    Angeblich brauchte das moderne preußische Zellen Gefängnis moabit
    Eine eigene "Irrenanstalt "

    Denke auch, dass das sehr subjektiv ist (wie man auch schön zu Beginn der Diskussion ableiten könnte).
    Denn jeder versteht ein bisserl etwas anderes darunter, ab wann etwas böse ist bzw. was jemand darunter bewertet und wie es weiterhin verknüpft wird (oder eben nicht). Z.B. mit mehr Fokus auf die Handlung oder mehr auf Charakter und/oder mit Schuld ... usw. usf.

    Als Kind war ich absolut der Meinung das der (böse) Märchen Wolf
    Böse ist weil er so hinterlistig vorgeht
    Nicht weil er grossmuter oder geislein frisst,
    die werden ja auch jeweils gerettet

    Was ich interessant finde ist das ich die Titel der Märchen mit böser Wolf im Hirn gespeichert habe
    Google sagt aber es heißt nur "der Wolf "

    VIELLEICHT hat der Hund sich aber auch nur ganz elegant ohne die Hand zu erwischen den Ball zurück erobert... Profi halt... :???:

    Und dann würde mir der Hundehalter echt leid tun weil der jetzt ohne direkte geschädigte tatverdächtig ist

    Mag sein das sich die Opfer erstmal ratlos entfernt haben und erst später handeln

    Aber suboptimal das Timing auf beiden Seiten, stimmt