einfach ein wenig schlaue überwachungstechnik
Und bei Alarm schnell hinfahren....
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…k5LGzHS8o0XVhX5
Sorry, böse ...
Aber frage mich wirklich ob mancheiner das bremsen "vergisst " vor lauter staunen
einfach ein wenig schlaue überwachungstechnik
Und bei Alarm schnell hinfahren....
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…k5LGzHS8o0XVhX5
Sorry, böse ...
Aber frage mich wirklich ob mancheiner das bremsen "vergisst " vor lauter staunen
es gibt doch einen Wetterthread...wo ist der denn?
kann bitte jemand einer alten Frau über die Strasse helfen?
Dein gewünschter thread ist ja bereits gefunden...
Und zu dem Problem mit der Straße, nunja, das war früher
Heute ist das so das die älteren den jungen über die Straße helfen müssen
Weil die jungen wegen Coffee to Go und smartphone die Ampel tasten nicht bedienen können ![]()
ich finde Ruhetage wichtig, Regenerationstage für Körper und Kopf
Denke ich habe eher ein schlechtes Gewissen wenn es die nicht gibt
Immer machen, machen, machen.. .
Müßiggang ist vermutlich nur etwas für echte Profis
So ganz ohne schlechtes Gewissen, Langeweile und so
Zugegeben ,es ist gegen den Trend
Aber mir macht das nichts
Es macht was mit mir, ruhig, gelassen und und und
Sogar beim Hund zeigt es nur positive Wirkung
Ausserdem erhöht es die ausbeute an schönen Tagen
Nix Tage sind zwischen tuwas Tagen viel schöner
Tuwas Tage sind zwischen nix Tagen viel schöner
Alles besonders Tage. ![]()
dann kannst ja nirgends hin...
Wenn Begegnung mit Leine absolut tabu sind
Vorsichtig Annäherung ist ok Wenn alle ruhig sind
Sogar gegen begrüßen spricht nichts wenn Hunde
Vertraut und ruhig sind
Leine macht es halt gefährlich auf Grund von Verletzungsgefahr
Besonders in Kombination mit verheddert
Ich wäre auch sehr vorsichtig mit der geplanten Begegnung
Und würde erstmal vorsichtig in genügend großen Abstand
Wenn alles entspannt ist ein paar Meter gemeinsam gehen
Zusätzliche schlechte Erfahrungen sind schnell gemacht
passend zur Kleidung bleibt dann eigentlich nur ein schwarzer pudel
hm?
Die Frau flüchtete mit ihren Kindern 500 m weiter in eine Hofeinfahrt, und da kamen ihr Menschen zu Hilfe, vertrieben den Hund. Steht zu lesen.
Ich denke sie hat ihre beiden Kinder schnellstmöglich in den Radanhänger verfrachtet und radelte weg (bzw. das stand auch so zu lesen in den Artikeln ... der Hund lief ihnen nach).
Was daran unglaubwürdig sein soll, bitte erklären. Ich sehe daran nichts Unglaubwürdiges.
erstaunlich heißt bei mir nicht unglaubwürdig
Niemand ist der hundebeaufsichtiger, das ist unpräzise ausgedrückt, stimmt...
Und Lärm wird die Aktion doch vermutlich gemacht haben und nicht nur Bruchteile von Sekunden gedauert haben
So das man hören könnte wenn schon nicht sehen...
Mir wäre das einfach zuviel das ich da bei 2 Kleinkindern im Stadtgebiet
Zu managen hätte
Freilaufende bzw fahrende Kinder im Doppelpack im Stadtgebiet
während ich dabei ein Fahrrad
Schiebe ist für mich echt ne meisterleistung in punkto Sicherheit
Aber ich denke ich bin auf das Wort Stadtgebiet reingefallen
Und habe eher Großstadt mäßig gedacht... Sorry
Ein 5 Monate alter Hund soll eine große Frusttoleranz haben... @Einstein51, jo, ist das einer mit Knopf im Ohr von Steiff.
@Undhund geht mir sehr ähnlich. Zudem finde ich die Stärke der Verletzung ungewöhnlich, auch für einen Rotti.
Die Story passt nach meinem Empfinden vorn und hinten nicht zusammen.
die Bissverletzungen setzen sich aber auch oft durch verschiedene Faktoren zusammen
Reinbeissen, drann hängen, abwehren durch zb ziehen....
Ich finde es am erstaunlichsten das soviel Dinge zusammen treffen aber niemand da ist der hilft
Bzw überhaupt etwas bemerkt
Die Leute kriegen es doch nichtmal mehr auf die Reihe das ihre Kinder sowas wie Schlaf, Ruhe und nen Rhythmus brauchen, wie sollten sie es für ihre Hunde hinkriegen?
Da wird das Kleinkind durch die Gegend gezerrt bis es vor Übermüdung nur noch brüllen kann, der Welpe vorn und hinten so bespaßt das er high vom Adrenalin ist...
Die eigentlich so offensichtliche Faustregel "Nach müde kommt blöd" scheint immer unbekannter zu werden.Dazu kommt das permanente unterschwellige Schuldgefühl. Ist dem Hund langweilig? Liebt er mich nicht genug? Tue ich nicht genug für ihn? Liebe ich ihn nicht genug? Bin ich überhaupt gut genug für einen Hund? etc etc...
Der Hund ist kein Begleiter mehr, sondern Projektionsfläche.
Oder das andere Extrem, der Hund ist mehr Accessoire als Lebewesen, da will man garnicht mit arbeiten weil man darauf keinen Bock hat.
nö...
Das mit dem nach müde kommt blöd
Ist vielleicht einfach jetzt keine Faustregel mehr
Sondern konsequent gelebte Tatsache
Egal ob durch Unwissenheit oder aufgedrängt durch äußere Umstände
oder der Vorfall wurde Dorf Intern behandelt und der Schuldige war der Gebissene
ich kann mich aber auch nicht daran erinnern das früher eine Mutter aufm Rad mit Kind im Anhänger und nem 3 jährigen Zwerg
Aufm Rädchen dazu durch die Gegend gefahren ist...
Eine aberwitzig anmutende Geschichte...
Das dann während ein unbeaufsichtigter Hundejüngling Amok probt alles wieder einsammeln und verstauen
Dann wieder auspacken und auf einen Traktor packen und keiner sieht und merkt was ist schon ziemlich krass
Früher war echt langweilig... ![]()
Mir tuen alle Beteiligten leid
Besonders die Kinder und der Hund