Beiträge von Undhund

    Einfach eine Helmpflicht und Führerschein für alle Hundehalter einführen

    So ist das gute alte Mofa auch zum aussterben gebracht worden :ironie2:

    Zum Desensibilisieren muss der Hund den angstauslösenden Reiz aber doch als solchen erst mal wahrnehmen. Nimmt der Hund Schuss-/Knallgeräusche vom Band nicht als solche wahr, kann auch keine Verknüpfung zum realen Geräusch hergestellt werden. Im Grunde braucht man eine Intensität, bei der der Hund zwar aufmerksam wird, aber noch keine Angst hat.

    Das macht es im Alltag ja auch so schwer, man kann keine kontrollierte Trainingssituation herstellen. Daher ja auch die Idee der Desensibilisierung unter Medikamenten: da ich die Intensität des Reizes nicht beeinflussen kann, erhöhe ich künstlich die Reizschwelle des Hundes, damit er überhaupt aufnahmefähig wird.

    Wenn ein Hund bei Feuerwerk aus dem Lautsprecher zumindest aufhorcht, würde ich da schon eine Gegenkonditionierung versuchen (ob's dann beim echten auch hilft, weiß man trotzdem nicht). Aber wenn der Hund nicht mal ansatzweise reagiert, bringt das leider nichts.

    Entspannungstraining wirkt sich auch positiv auf die reizschwelle aus

    und verkürzt die erholungszeit

    Gemeinsam und alleine entspannen üben

    Da gibt's soviel

    angefangen von kontaktliegen über Massage und kauen /lecken

    Bis hin zu mäßig spielen etc etc

    Das dann verknüpft mit einem bestimmten Platz, gemeinsamer kuscheldecke

    TV oder Musik, wenn es funktioniert Duft zb Lavendel

    Ein gemeinsames Picknick mit Miniminikäse und wurstkrümeln

    auf der kuscheldecke ist hier richtig toll

    Vorher würde ich auch nicht versuchen zu "desensibilisieren"

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…jojFKu-F2FfjcGv

    Ich habe mir halt einfach um alles Gedanken gemacht...

    Das ist besser um halt vorab zu wissen was eventuell auf mich zu kommen könnte

    Zumal ich wusste das mein Hund zum beissen neigt (angstaggressiv)

    Und mich anfangs auch in bestimmten Situationen angegriffen hat

    Gedanken machen heißt für mich nicht Optionen zu verwerfen

    Sondern schlicht und ergreifend Risiken im Auge zu behalten

    Es schadet auch nicht andere Ansätze zu probieren

    Und damit dem Hund zusätzlich zu helfen

    Ich gehe davon aus das es sich ähnlich wie bei Menschen verhält

    Viel Angst, hoher Bedarf, weniger Angst halt weniger...

    Es gab entsprechend Training und andere Vorkehrungen

    Es scheint geholfen zu haben und Angst deutlich reduziert

    So das jetzt Feuerwerk und Böller im Jahresverlauf

    Kein Drama mehr sind

    Das letzte Silvester stellte auch kein nennenswertes Problem dar

    Da hat hund sich eher dafür interessiert was es als nächstes zu futtern gibt

    Sich gemütlich kraulen lassen und sich nicht unter dem Bett versteckt

    Wenn ein Tier allerdings solche Panik schiebt

    Das es nicht mehr "ansprechbar" oder auch

    nur einfach nicht mehr ablenkbar ist

    Wäre keine Medikamente zu geben Tier Quälerei

    Hier ist eine Tabelle nach der das Alprazolam auch deutlich besser erscheint

    Als die diazepam Gabe

    https://books.google.de/books?id=4dyvn…Q6AEwDHoECAgQAQ

    Ich hatte darüber gelesen, aber auch nur "könnte" gefunden, also nicht Fakt

    Genau wie die könnte Aggression die mir Kopfzerbrechen bereitet hat

    Ganz krass fand ich die Höhe der Dosierung im Vergleich zum Menschen

    Und mein kopfkino damit

    Ich war froh das es nicht zum Einsatz kommen musste

    Hoffe das relativ entspannte letzte Silvester war nicht nur Zufall

    Und es wird dieses Jahr genau so moderat

    Blöd war einfach 2016 auf 2017

    Da haben uns Kinder direkt vom Nachbargrundstück unter "dauerbeschuss" genommen

    Viel knallzeug landete direkt an Tür und Fenster

    Da nutze dann auch der Rückzug eine Treppe höher nichts

    Auch da gab's Treffer

    Im nächsten Jahr gab's neue Nachbarn, hoffe die sind alle noch da

    Und bleiben friedlich

    Es will ja auch niemand was gegen Kangals in der Haltung wie bei Chris unternehmen. Also.

    Es SOLL ja den Seppel treffen.

    Aber mit Listen und damit verbundenen höheren Steuern, Leinenzwang und MK triffst du Chris, nicht den Seppel, zumindest so wie es derzeit läuft. Weil der Seppel seinen Hund, so bisher der Tenor, schlicht nicht meldet, sich also bestimmt auch nicht an die Listenvorgaben hält.

    Es gibt doch jetzt schon die Möglichkeit der Steuerbefreiung

    für bestimmte Hunde unter bestimmten Voraussetzungen

    Arbeitende Hunde mit entsprechendem Nachweis

    Nicht nur Blindenführhund etc sondern auch beruflich bedingt eingesetzte Hunde

    Vom berufsjäger, HSH im echten Einsatz gehören ua auch dazu