Beiträge von Undhund

    zu rütter und dem futterbeutel

    Hier hat der Hund den 3 mal gebracht

    Aufmerksam zugeschaut wie ich den aufmache

    Dann das Ding nochmal geholt

    und es selbstständig versucht zu öffnen

    Klettverschluss war schon ganz prima

    nur am Reißverschluss fehlte es noch :lachtot:

    Ist eh nicht so ein apportierhund, eher ein sortierhund

    Da kannst ein Dutzend "stöckchen" werfen

    Und der Hund legt ein nach Länge geordnetes Depot an :???:

    Was hund aber gerne mag, ist Aufgabe lösen um

    An einen Teil des Futters in Form eines "Nachschlags"

    Heran zu kommen

    Aber da muss ich mich echt anstrengen um mir neue auszudenken

    Bei Futter wird das Hündchen superschlau

    Geregelt Futter im Napf ist hier aber auf Grund der Vorgeschichte sehr wichtig

    Beim Vorbesitzer gab es viel Ärger Bis hin zu Schläge wenn hund nicht spurte

    Und erstmal brav der Katze beim fressen zuzusehen und dann GrundKommandos abspulen

    Das war halt entsprechend der Rangfolge im Rudel

    Der Hund ist halt der letzte und hat nix zu melden

    Und umsonst ist der Tod, der Hund hat Respekt zu haben :klugscheisser:

    Nichts. Mal abgesehen davon, dass ich von dem Konzept "nichts im Leben ist umsonst" nichts halte und z.B. meine Hunde auch streichele, wenn sie es wollen und es gerade für mich passt - wie viel sollen meine Hunde denn bitte jeden Tag arbeiten?

    Ja menno, dann ist dein Hund einfach zu groß :???::lachtot:

    Aber das selbe habe ich auch gedacht

    Ein kleiner Hund hat es da echt besser

    Und der Halter auch

    Für so richtig große Hunde möchte ich

    Das Futter auch nicht den ganzen tag rumschleppen müssen

    Hier gibt's Futter umsonst

    Ist ein Grundrecht und dafür muss Hund nichts machen

    Ausser da sein

    Stimmt...

    Das ist dann spätestens im 2ten Schritt so

    Einigen wir uns auf

    1 ich stelle fest :ich kann nicht

    2 ich will es auch einfach nicht ändern

    Weil es in der letzten Konsequenz vermutlich bedeutet

    Ich muß den Hund abgeben


    2b, (....einfach für mich ;)....)

    Weil ich es nicht kann mach ich einfach nix

    Und sage die anderen sind schuld

    Und der Rest ist wie immer "spekulatius" :xmas_popcorn:

    Ist also egal ob nicht können oder wollen

    Es bedeutet einfach in der einzig richtigen Konsequenz

    Es "so" nicht zu dürfen

    Das ist doch das Problem

    Die Anforderungen sind klar und ich verstehe einfach nicht

    Warum die zuständigen Stellen so "träge und verharmlosend"

    Handeln

    Und das mit der verleumdungsaussage ist absolut der Hammer

    Wenn sie sich auf diese "Video Beweise" bezieht

    Die Aussage von mir das man dann am Ende

    Wegen der "Notwehr" auch noch Ärger bekommt

    Wäre bei der gesamten schrägen Geschichte

    Doch einfach nur irgendwie logisch

    Womit ich nicht sage es ist richtig

    Ich habe das nicht einfach vor mich "hintheoretisiert"

    Um es zu legalisieren...

    Es kommt doch alles immer auf das gleiche raus

    Der im Prinzip einfache Grundsatz und Anspruch

    "der hundeführer muss physisch und psychisch

    In der Lage sein (diesen) einen Hund zu führen"

    Dabei genießt man zunächst die Freiheit

    Das erstmal selbst entscheiden zu dürfen oder zu müssen

    Scheinbar ist das einfach keine basiskompetenz

    Sich selbst realistisch einschätzen zu können

    Und entsprechend Verantwortung zu übernehmen

    Die letzendlich nicht nur bedeutet Dinge zu tun

    Sondern besonders Dinge nicht zu tun

    Halt Hunde zu führen die so nicht "sicher" sind

    Denke "Empfehlung" wegen Zuständigkeit

    Anordnung muss das Ordnungsamt in die Wege leiten

    Anzeigen kann ich alles mögliche

    Egal ob es jetzt begründet ist oder nicht

    im Vorfeld erst mal gegen "Alles"

    Prophylaktisch vorgehen ist (gute Taktik)

    Wäre aber auch zu befürchten das die anderen Hundehalter

    Wenn sie deutlich machen das sie sich effektiv zu Wehr setzen wollen

    Auch dafür eine Anzeige kassieren... Androhung einer Straftat?

    Denke das viele dieser Halter die nicht eingreifen

    Wenn ihr Hund "unerwünschte Verhaltensweisen" zeigt

    Einfach kein "Programm" für sich selbst haben um zu handeln

    Und vielleicht...

    Würde handeln auch die Situation "real" machen

    Fast ein schuldeingeständnis?

    Wenn ich nicht eingreife war es auch nicht nötig

    Und die regeln das halt unter sich, sind halt Hunde

    ich habe mir nun alles durchgelesen u. ich denke, ich halte an meinem Entschluß fest, dass Eddy, wenn es nun mal soweit sein sollte, zu Hause über die Regenbogenbrücke gehen darf.
    Ich habe einen sehr netten, vertrauensvollen TA u. den werde ich mal daruf ansprechen. Er hat erst vor 1 Wo. meinen Kater eingeschläfert, der sehr krank war u. alles ging reibungslos über die Bühne. Er hat mir sogar nach ein paar Tagen eine sehr schöne Abschiedskarte (selber hergestellt m. Scotty's Namen) mit sehr lieben Worten geschickt.

    Wenn Eddy zu Hause eingeschläfert wird, können auch meine beiden Hündinnen Abschied von ihm nehmen. Das wird besonders für eine von ihnen sehr wichtig sein...sie hängt furchtbar an ihm u. ich kann noch nicht mal mit Eddy das Haus verlassen, ohne das sie anfängt Terror zu machen. Wenn ich alleine oder mit der anderen Hündin gehe, ist es kein Thema.

    Siehste wohl....

    Es geht doch nichts über ein gutes Gespräch

    Mit dem Fachmann und ein gutes Gespür

    Für die entsprechenden Bedürfnisse

    Zum Schluss ist es halt eine

    Frage zwischen Wissen und Gewissen

    Da ist dann einfach Intuition gefragt

    Dein Post liest sich als hättest du das geschafft, sehr gut

    nun leuchtet der rückert in seinem Artikel

    Einfach nur einige Aspekte, pro und contra aus

    Er spricht sich nicht 100% für oder gegen eine Option aus

    Die Bedenken gegen tierärztliche Behandlung im eigenen zuhause

    Hat er sogar sehr "dezent" geäußert

    aus meiner Sicht

    Denke es dürfte im "Normalfall" für einen Tierarzt keine

    Herausforderung sein seine Arbeit in einer Wohnung

    oder seiner Praxis zu erledigen

    Er braucht nicht viel an "Material" etc

    Wird im Normalfall "nur eine Injektion"

    Und keine Op

    Wenn man mal mit medizinischen Personal spricht

    Was durchaus häufig dann der vorgefundene "Normalfall" ist

    Der selbst einfache medizinische Versorgungen

    Zu einer unglaublichen Herausforderung macht

    Oder sogar mit Gefahren verbunden sein könnte

    Kann ich es mehr als gut verstehen

    Wenn kein Tierarzt seine Arbeit im zuhause

    als erste Option anpreist

    Es wird eh nicht alles absolut planbar sein

    Sich mit allen Optionen vertraut machen

    Sich mit dem Tierarzt des Vertrauens gut beraten

    Und dann entsprechend situativ entscheiden

    Ist erstmal der einzige Weg