Beiträge von Undhund

    Das ist doch das Problem

    Die Anforderungen sind klar und ich verstehe einfach nicht

    Warum die zuständigen Stellen so "träge und verharmlosend"

    Handeln

    Und das mit der verleumdungsaussage ist absolut der Hammer

    Wenn sie sich auf diese "Video Beweise" bezieht

    Die Aussage von mir das man dann am Ende

    Wegen der "Notwehr" auch noch Ärger bekommt

    Wäre bei der gesamten schrägen Geschichte

    Doch einfach nur irgendwie logisch

    Womit ich nicht sage es ist richtig

    Ich habe das nicht einfach vor mich "hintheoretisiert"

    Um es zu legalisieren...

    Es kommt doch alles immer auf das gleiche raus

    Der im Prinzip einfache Grundsatz und Anspruch

    "der hundeführer muss physisch und psychisch

    In der Lage sein (diesen) einen Hund zu führen"

    Dabei genießt man zunächst die Freiheit

    Das erstmal selbst entscheiden zu dürfen oder zu müssen

    Scheinbar ist das einfach keine basiskompetenz

    Sich selbst realistisch einschätzen zu können

    Und entsprechend Verantwortung zu übernehmen

    Die letzendlich nicht nur bedeutet Dinge zu tun

    Sondern besonders Dinge nicht zu tun

    Halt Hunde zu führen die so nicht "sicher" sind

    Denke "Empfehlung" wegen Zuständigkeit

    Anordnung muss das Ordnungsamt in die Wege leiten

    Anzeigen kann ich alles mögliche

    Egal ob es jetzt begründet ist oder nicht

    im Vorfeld erst mal gegen "Alles"

    Prophylaktisch vorgehen ist (gute Taktik)

    Wäre aber auch zu befürchten das die anderen Hundehalter

    Wenn sie deutlich machen das sie sich effektiv zu Wehr setzen wollen

    Auch dafür eine Anzeige kassieren... Androhung einer Straftat?

    Denke das viele dieser Halter die nicht eingreifen

    Wenn ihr Hund "unerwünschte Verhaltensweisen" zeigt

    Einfach kein "Programm" für sich selbst haben um zu handeln

    Und vielleicht...

    Würde handeln auch die Situation "real" machen

    Fast ein schuldeingeständnis?

    Wenn ich nicht eingreife war es auch nicht nötig

    Und die regeln das halt unter sich, sind halt Hunde

    ich habe mir nun alles durchgelesen u. ich denke, ich halte an meinem Entschluß fest, dass Eddy, wenn es nun mal soweit sein sollte, zu Hause über die Regenbogenbrücke gehen darf.
    Ich habe einen sehr netten, vertrauensvollen TA u. den werde ich mal daruf ansprechen. Er hat erst vor 1 Wo. meinen Kater eingeschläfert, der sehr krank war u. alles ging reibungslos über die Bühne. Er hat mir sogar nach ein paar Tagen eine sehr schöne Abschiedskarte (selber hergestellt m. Scotty's Namen) mit sehr lieben Worten geschickt.

    Wenn Eddy zu Hause eingeschläfert wird, können auch meine beiden Hündinnen Abschied von ihm nehmen. Das wird besonders für eine von ihnen sehr wichtig sein...sie hängt furchtbar an ihm u. ich kann noch nicht mal mit Eddy das Haus verlassen, ohne das sie anfängt Terror zu machen. Wenn ich alleine oder mit der anderen Hündin gehe, ist es kein Thema.

    Siehste wohl....

    Es geht doch nichts über ein gutes Gespräch

    Mit dem Fachmann und ein gutes Gespür

    Für die entsprechenden Bedürfnisse

    Zum Schluss ist es halt eine

    Frage zwischen Wissen und Gewissen

    Da ist dann einfach Intuition gefragt

    Dein Post liest sich als hättest du das geschafft, sehr gut

    nun leuchtet der rückert in seinem Artikel

    Einfach nur einige Aspekte, pro und contra aus

    Er spricht sich nicht 100% für oder gegen eine Option aus

    Die Bedenken gegen tierärztliche Behandlung im eigenen zuhause

    Hat er sogar sehr "dezent" geäußert

    aus meiner Sicht

    Denke es dürfte im "Normalfall" für einen Tierarzt keine

    Herausforderung sein seine Arbeit in einer Wohnung

    oder seiner Praxis zu erledigen

    Er braucht nicht viel an "Material" etc

    Wird im Normalfall "nur eine Injektion"

    Und keine Op

    Wenn man mal mit medizinischen Personal spricht

    Was durchaus häufig dann der vorgefundene "Normalfall" ist

    Der selbst einfache medizinische Versorgungen

    Zu einer unglaublichen Herausforderung macht

    Oder sogar mit Gefahren verbunden sein könnte

    Kann ich es mehr als gut verstehen

    Wenn kein Tierarzt seine Arbeit im zuhause

    als erste Option anpreist

    Es wird eh nicht alles absolut planbar sein

    Sich mit allen Optionen vertraut machen

    Sich mit dem Tierarzt des Vertrauens gut beraten

    Und dann entsprechend situativ entscheiden

    Ist erstmal der einzige Weg

    genau...

    Zuviel "gesabbel" bringts nicht...

    Verwirrt nur Hund und grabscher

    Ein festes deutliches Stopp ist einfach besser

    Und dann selbst für Abstand sorgen

    Man kann einen "Scanner Blick" entwickeln

    Indem man einfach seinen Focus bewusst

    Verändert und vor allem erweitert

    Wer anders guckt sieht mehr

    Da reicht dann ein kleiner fast schon nur gespürter Reflex

    Ist einfach nur ein wenig übungsprogramm für einen selbst

    Und dabei ruhig und unaufgeregt bleiben

    hier hat geholfen deutlich das Tempo zu erhöhen

    Um an Menschen zügig vorbei zu kommen

    Wer sich da bückt greift ins Leere ;)

    Aber Vorsicht, einfach nur zügig, nicht auf der Flucht...

    Wenn ich stehen bleiben muss, zb Ampel

    Parke ich den Hund zur Not zwischen die Füsse

    Oder halte erstmal paar Schritte Abstand

    Wenn da schon Menschen sind

    Wird ja auch ohne mich grün (meistens)

    Ansonsten ist es wie hier auch schon gesagt

    Eher ein eigentraining, ist was anderes mit Hund

    Als einfach nur alleine sorglos rumlatschen

    Das wird schon...

    Warum um alles in der Welt sucht man einen Ridgeback oder einen Labrador oder einen RR-Labrador-Mix?

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/rhod…519256-134-9366

    Die können doch unterschiedlicher kaum sein...

    Ein Mix aus beiden vereint alle positiven Eigenschaften der beiden Rassen. Das ist doch ganz klar! :bindafür: gesünder ist der Mix obendrein auch noch...

    Hier um die ecke wohnt so eine

    Labrador Ridgeback Mix Hündin in schwarz

    Ich kenne die jetzt schon seit Jahren

    Bin mit Hund und Halterin auch schon gemeinsam gewandert

    Der Hund ist unproblematisch und gesund

    Das einzige Problem was die beiden mit anderen haben

    Ist manchmal die verkannte Optik

    Halt groß schwarz und ne Bürste :flucht:

    Wenn ich mir sonst weiter keinen Kopf machen würde

    Zb das dieser Hund eine sehr große Ausnahme mit seinen

    Gesamten Eigenschaften ist

    Ja dann, nun, würde ich auch so einen nehmen

    Ist einfach ein ganz toller Hund

    Hätte ich einen übergroßen unaufdringlichen ruhigen

    Selbstsicheren gehorsamen Hund

    Der mir keine Probleme macht und viele Leute auf Abstand hält :cuinlove:

    Darum fand ich das auch toll was zb

    Lucy_Lou gesagt hat zu den Unterschieden

    In der Arbeit mit aussi border und Sheltie

    Auch in Hinblick auf die Größe

    Mag sein das ich einfach nicht gut genug abstrahieren und

    Trennen kann um den Hund so derart "technisch" zu sehen

    Und total losgelöst von seinem "Führer"

    Nebst der weiteren Lebenssituation für beide

    Moralisieren um hundesport und entsprechende Auswahl

    Zu diskreditieren wollte ich mit Sicherheit nicht

    Darum bin ich jetzt auch ganz brav und still, versprochen