Mein "Plan B": Da mein Hund bequem in einen Umzugskarton passt und ich etliche davon auf dem Dachboden habe, werde ich eine schallgedämmte "Höhle" vorbereiten: Karton seitlich auf den Liegeplatz des Hundes legen, außen dick mit Decken/Bettzeug/Winterjacken polstern, innen die Liegefläche bequem auslegen, aber auch die Seiten möglichst abpolstern - sonst kann es zur "Echokammer" werden. (kann man selber testen: einfach den Kopf reinhalten)
Bei größeren Hunden kann man einen Tisch zur Höhle umbauen.
- Höhle an sich wird vom Hund als sicheres Versteck akzeptiert
- durch Schallschutz sind die Geräusche nur noch dumpf wahrnehmbar
Um 12 wurde es meinem letzten Hund definitiv zu viel und dann hat das mit dem Umzugskkarton gut funktioniert.
Wenn es ganz schlimm kommt: daneben setzten und "Händchen halten"
Schwierig finde ich die Balance zwischen trösten und Halt geben und verstärken/loben des ängstlichen Verhaltens.
Wer Angst hat wird dieses Gefühl wohl
kaum als "Trick " zelebrieren und
ständig für Lob oder Kekse "vorführen "
Und "trösten " hilft bei Angst auch nicht
Beim höhlenbau sollte man unbedingt
die Temperatur im Auge behalten