Beiträge von Undhund

    Mein "Plan B": Da mein Hund bequem in einen Umzugskarton passt und ich etliche davon auf dem Dachboden habe, werde ich eine schallgedämmte "Höhle" vorbereiten: Karton seitlich auf den Liegeplatz des Hundes legen, außen dick mit Decken/Bettzeug/Winterjacken polstern, innen die Liegefläche bequem auslegen, aber auch die Seiten möglichst abpolstern - sonst kann es zur "Echokammer" werden. (kann man selber testen: einfach den Kopf reinhalten)

    Bei größeren Hunden kann man einen Tisch zur Höhle umbauen.

    • Höhle an sich wird vom Hund als sicheres Versteck akzeptiert
    • durch Schallschutz sind die Geräusche nur noch dumpf wahrnehmbar

    Um 12 wurde es meinem letzten Hund definitiv zu viel und dann hat das mit dem Umzugskkarton gut funktioniert.

    Wenn es ganz schlimm kommt: daneben setzten und "Händchen halten"

    Schwierig finde ich die Balance zwischen trösten und Halt geben und verstärken/loben des ängstlichen Verhaltens.

    Wer Angst hat wird dieses Gefühl wohl

    kaum als "Trick " zelebrieren und

    ständig für Lob oder Kekse "vorführen "

    Und "trösten " hilft bei Angst auch nicht

    Beim höhlenbau sollte man unbedingt

    die Temperatur im Auge behalten

    Bestimmt hatte ich selbst schuld" und das muss einfach endlich mal raus aus unserem Denken.

    dummerweise ist das aber auch ein Weg

    " Kontrolle zurück zu gewinnen ",klingt absurd, ja...

    Die Frage ist wie "schuld" definiert wird und

    wie man das ganze emotional "verwaltet "

    Und zu guter letzt wie das (momentane) Resultat

    daraus aussieht vorausgesetzt es ist ein

    offener beweglicher lösungsorientierter Prozess

    Und nicht ein "schnellgericht " mit absoluter Konsequenz

    Interessant ist auch der Freispruch bzgl. der nicht genügenden Beaufsichtigung - das ist doch praktisch ein Freibrief für "uups, mein Hund hört nicht, wenn ich rufe". :pouting_face:

    Dazu muss man - in der Schweiz wird es nicht anders sein als in D - wieder unterscheiden, das war ein Strafprozess. So wie das herauslese, ist ungeklärt, welcher Hund die HH des kleineren Hundes gebissen hat. Und deswegen wurde die HH des großen Hundes freigesprochen.
    Ich kann mir vorstellen, dass im Bereich Ordungsamt da durchaus noch was folgen kann.

    Und zumindest in Deutschland wäre auch bzgl der Bissverletzung die Geschichte für die Hundehalterin

    mit dem großen Hund auch noch nicht "fertig "

    Abzüglich des "mitverschulden"

    Zwar wurde vor Gericht nicht klar, welcher der beiden Hunde den Kläger gebissen hatte. Das ist nach Ansicht des Gerichts aber unerheblich. Denn allein die bloße Mitverursachung des Hundes der Beklagten beziehungsweise ein bloßes mittelbares Verursachen reiche aus, um die Voraussetzungen einer Haftung im Sinne von § 833 Satz 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) zu erfüllen.

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…3qy59jJA6Gr-ld5

    Ich würde mich über ein Verbot freuen. Dabei haben unsere Tiere damit noch nicht mal so ein Problem. Außer unser Dicker der am Anfang immer recht aufgeregt ist und rumrennt und bei unserem Oldi mache ich mir wegen dem Alter etwas sorgen. Bei Corona ging es doch auch größtenteils.

    Ich denke da auch gerade an die ganzen Wildtiere usw. Es würde doch auch eine z.B. Lasershow reichen die an öffentlichen Plätzen usw. angeboten werden.

    Zum Glück ist es hier in der Nachbarschaft normalerweise nicht so schlimm. Wir haben hier aber auch noch die Kanonenfässer. Die sind schon lange verboten aber leider wird sich jedes Jahr nicht dran gehalten und es fängt auch schon weit vor Silvester an.

    Lg
    Sacco

    Für viele geht es aber nicht um "gucken "

    Staunend erfreut an Farben und Formen ist nichts für die

    Harte böllerfraktion und erst recht nix für die böllerchaoten

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…5nqqgnemQ5mZ-q6


    Am Freitagmorgen, 24. November 2023, löste ein aggressiver, freilaufender Schäferhund an der Straße "Henkenheide" in Hilden einen Polizeieinsatz aus. Bei diesem stoppten die Beamten den zu diesem Zeitpunkt herrenlosen Hund durch einen Schuss. Es wurden keine Personen verletzt.

    Gegen 8:45 Uhr alarmierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei über einen freilaufenden Schäferhund, der vorbeifahrenden Radfahrerinnen und Radfahrern aggressiv hinterherlief sowie passierende Autos ansprang.

    Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, lief der Hund bellend und Zähne fletschend auf einen Polizisten zu. Um einen Angriff abzuwehren, schoss dieser auf den Hund, der sich anschließend verletzt auf ein Grundstück zurückzog. Bei der Schussabgabe bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Passantinnen oder Passanten.

    Nachdem der Halter des Tiers ermittelt wurde, brachte dieser seinen Schäferhund selbständig in eine Tierklinik.

    Die Beamten informierten das Ordnungsamt, das weitere Maßnahmen prüft.


    Und noch ein Artikel dazu

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…TsOfh_CryA880-7

    Phonhaus ich sehe es natürlich so wie du.

    Es ist ein schwieriges Thema, weil man halt weder Jemandem, der Opfer einer gefährlichen Hundeattacke wurde, durch die Blume sagen möchte: „Pech gehabt, da bist Du eins der statistisch nur in geringer Zahl vorhandenen Opfer.“ Und dem heillos überfordertem Halter eines Hunds, der keinen Tierschutzplatz findet: „Ja, ist halt jetzt doof für Dich. Aber es ist dein Doofes, viel Spaß damit.“

    Doch die Alternativen empfände ich als unerfreulicher. Und auch im Verhältnis schwer zu begründen. Wir pflegen insgesamt einen Lebensstil, der unsere Nachfahren empfindlich treffen wird. So lange es sie noch gibt. Der ökologische Fußabdruck durch rein private Hundehaltung ist von dieser dieser Warte aus betrachtet mit ziemlicher Sicherheit die größte von Hunden ausgehende Gefahr. Die erstreckt sich aber wiederum nicht nur auf Hunde (neben dem schon erwähntem Auto ist Dein Beispiel „Shein“ in diesem Zusammenhang durchaus auch erwähnenswert :smile: ).

    Es ist nicht gewünscht, dass umfassend im Sinn von Gefahrenabwehr und Ressourcensicherung reguliert wird. Vielmehr wird auf Selbstregulation gesetzt. Ich wäre äußerst wenig amüsiert, würde der Staat jetzt bei der Hundehaltung anfangen, ggf. auch noch auf Forderung der Hundehalter hin.

    Es ist-wie vermutlich so oft- eine Art "Fokus-Ding "

    gemischt mit einer Art "vorauseilender Gehorsams-oder prophylaktische deeskalations Sicherheitsmaßnahme"

    Keine suv's in der Innenstadt, ein sonderführerschein dafür,

    Keine ungeprüften Rentner darin...ist ein ähnliches Ding

    Fordern vermutlich sogar ein paar Ü70 die total fit sind

    Um erst gar nicht in Verruf zu kommen

    Pech gehabt ist im Vergleich zu Glück gehabt total selten

    Wenn ich aber Pech gehabt habe gilt in meinem Leben

    Ein krass spürbaren fatal anderes Naturgesetz

    Das wovor ich mich in den Konsequenzen am meisten fürchte werde ich mit blindem Eifer am meisten als neue Regeln

    Oder sogar als gesetz einfordern, vor allem zu meinem

    " gefühlten sicherheitsbedürfnis " gegen durchaus irreale

    Ängste Befürchtungen und besonders "wegen den anderen "

    dragonwog hat das Geheimnis doch schon verraten

    Wer seine lebensrisiken reduzieren will muss über Männer nachdenken :???:

    Falls es jemand interessiert hier ein wenig Zahlenmaterial der D.O.G dazu

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…lHXG3MgOGW5AsXQ

    Vielleicht gibt es ein passendes Waschmaschinen gestell?

    Ich hab keine Kinder und wohne alleine. Das kann ich nicht als Entschuldigung hernehmen :D :D

    Mein Hund ist schuld! Der hat die Schuhe im Flur durcheinander geworfen und ich hab sie dann morgens im Tran irgendwie verwechselt... Genauso war es! Er galoppiert schonmal gern vor Freude aufs Gassi wild durch den Flur :D

    echt jetzt? Ausrede?

    In den 80igern hat man sich mühselig ohne soziale Medien geeignete "Tauschpartner " für chucks gesucht

    Vermutlich hat sich wegen der Mühe der Trend nicht durchgesetzt

    Aber einfach neu trenden wäre ein Versuch wert

    Ich habe mich auch schon vergriffen und meine asics neu "gematcht " sah eigentlich ziemlich witzig aus

    Das Problem war einfach "nur in meinem Kopf "

    Die Füße haben nichts gemerkt