Äh, doch-den Verein kenne ich. Nach dem ersten Alphawurf (in einer Welpenstunde!) bin ich gegangen. Je nachdem wo man landet kriegt man relativ viel Domnanztheorie dort ab. Ich würde einen guten Hundetrainer empfehlen.
Beiträge von wow...
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Eine 2m Leinenpflicht schließt eine 5m Flexi aus...und je nachdem, wie schnell du rennen kannst und wie schnell der Hund ist (Windhunde...aber Dobermann oder Vizsla reichen da locker ) geht wirklich Rennen an der 2m Leine einfach nicht. Da bleibt dann der Garten, aber nur ein echt großer.
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Ich habe mich gegen einen Hund entschieden. Und dann kommt so jemand und schafft sich einen an.
Das liest sich wie die Hauptmotivation des Berichtes.
Ein bißchen sinnlos, weil viel Halbwissen noch dazu auf wenig Resonanz beim HH stößt.Dass ein Hund in der Box fiept, kann sehr gut an der Box selber und der Aufenthaltsdauer darin liegen. Wer hat schon Lust, eingesperrt zu sein.
Das finde ich normal.
Vielleicht ist es eine hibbelige territoriale Rasse. Dann kommt Unerfahrenen das Verhalten krasser vor als es ist.
Dass Besucher Kekse verteilen, ist übrigens gar nicht so empfehlenswert und kann den Hund in einen Zwiespalt bringen. Besser der HH macht das mit genügend Abstand.
Weggesperrt Anbinden ist natürlich Mist, aber vielleicht ist die sichere Quelle ja gar nicht so sicher?
Inwiefern man als flüchtige Bekannte überhaupt was zum üblichen Verhalten der Hündin sagen kann ist auch so eine Sache :/ .So eine Zuchtmiete, wo der Hund dann wochenlang nicht in seinem Zuhause ist, sehe ich zwar auch kritisch, aber so richtig was dazu sagen fällt bei dem ganzen Bericht schwer- zuviele dritt- und Viertinformationen.
Es dringt schon sehr viel Unglücklichkeit über die eigene Entscheidung aus dem Text hevor, vielleicht läßt sich an der ja doch noch was drehen
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Dann würde ich wohl nach Hofheim fahren, die machen recht schnelles Eigenlabor.
Ich drücke Daumen, daß ihr das schnell in den Griff kriegt! -
Also so ganz ohne und normal scheint der Hund nicht zu sein.
Wie bereits festgestellt wurde ist der Hund sehr krank und hat starke Schmerzen. Der Hund war 10 Jahr nicht verhaltensauffällig, wichtiger als ein Training in der Hundeschule ist meines Erachtens eine adäquate Muskelaufbau- und Schmerztherapie.
Der TE dürfte mittlerweile klar geworden sein, wie stark die Schmerzen sind , auch wenn der Hund sie bisher gekonnt verbarg. -
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Der Haken ist nur: Wer bitte nimmt einen 10 jährigen Rüden mit schwerer HD, Spondylosen und Einstufung als gefährlicher Hund? Da käme wenn überhaupt nur eine der sehr raren Dauerpflegestellen in Frage- im Tierheim ist es zu kalt für ihn.
Also: die TE MUSS vorausschauender und verantwortungsvoller handeln und das ist ihr glaube ich auch klar. -