Ich denke, dass sich Modelle finden lassen könnten, mit denen alle zufrieden wären, beispielsweise eine Steuererleichterung/Steuererlass wenn man gemeinnützige Arbeit vorweisen kann oder eine zeitliche Befristung oder was-weiß-ich-was-noch.
Denkbar wäre auch ein Weg weg von der pauschalen Hundesteuer hin zu einer einkommensabhängigen Steuer.
Ich wohne in einem typischen „Mehrfamilienwohngebiet“ bestehend aus Mehrfamilienhäusern und Plattenbauten. Hier wie auch in ähnlichen Wohngebieten ist die H4 Quote höher als in „netteren“ Wohngebieten und merkwürdigerweise auch die Hundeanzahl, häufig leben in manchen Wohnungen auch mehrere Hunde.
Da ich beruflich ebenso viel mit H4 Empfängern arbeite, kann ich das zuverlässig bestätigen.
Die Hunde übernehmen die Funktion eines Katalysators, der die Menschen zwingt, sich nicht in der Wohnung einzukapseln, hinaus zu gehen.
Das ist wichtig und gut, sollte aber nie zulasten des Tieres selbst gehen.
Ich bin ein großer Freund davon, die Ressource Zeit, die H4 Empfänger Vollzeitarbeitenden voraus haben, positiv zu nutzen, statt den mahnenden Finger zu schwingen.
Aber da sind wir gesetzlich fürchte ich noch weit entfernt von