Schön und gut, aber dann bitte trotzdem nicht Frust an dem Kind der Freundin lernen. Und aktuell geht's halt grad um diese Situation.
Lies mal meinen Beitrag zu Ende
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Genau das habe ich am Ende geschrieben - dass das Kind hier unter der fehlenden Erziehung des Hundes leidet, dass das absoluter Käse ist und eben anders geregelt werden muss
Beiträge von Munchkin1
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Ich habe eine Weste und eine Trainingsschürze.
Die Schürzen sind richtig geil, passen zu jeder Jahreszeit an jeder Kleidung.
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Um Frust tolerieren zu lernen, muss man ihn aber kennen lernen (dürfen).
Das ist ein Fehler, der sowohl bei Menschenkindern als auch bei Tierkindern gerne gemacht wird: bloß keinen Kontakt zu Reizen, die negative Gefühle auslösen könnten.Finde ich bedenklich, in beiden Fällen.
Besser wäre tatsächlich ein kontrollierter Umgang.
Beispiel: Mein Hund liebt, vergöttert Bälle. Dann setzt das kleine Spatzenhirn aus.
Statt Bälle nun konsequent zu meiden (was spätestens interessant wird, wenn mal ein Kind mit Ball vorbei geht), nutze ich Bälle als Belohnung.
Der Ball liegt mitten auf der Wiese, ich arbeite mit dem Hund am Gehorsam. Klappt das einige Zeit (je nach Können), darf er den Ball haben, jagen, beißen, mir egal. Dann rufe ich ab und wiederhole den Spaß.
Hier beim TE hätte ich es ähnlich gemacht: sobald ein anderer Hund in Sichtweite kommt, Spielzeug oder Futter raus und let‘s fetz. Ich als Halter muss spannender sein als der blöde Hund, der nichts kann und tut.Joa, das erfordert Arbeit und Engagement.
Ich möchte nur nicht verstehen, wieso man, wenn bekannt ist, dass der Hund an der Leine intensiver reagiert, dann ein Kind zum kennenlernen so an den Hund heranführen lässt.
Mir fallen spontan drölfzigtausend bessere Szenarien ein, inklusive Spaziergang, Spielrunde, kennenlernen im müden Zustand, beim Hund zuhause wo der Hund auf den Platz geschickt oder separiert wird - aber die gewählte Lösung war minimal Käse ohne Ende.
Ich wäre mal gespannt, wie der Kleine und seine Mutter das nächste Mal auf den Hund reagieren. Da hab ich ein mulmiges Gefühl -
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Ahhh vom XXXL Eichhörnchen?

Bezüglich der Tierart bin ich immer noch nicht sicher. Von Känguru über Alligator, Piranha, Rindvieh könnte da alles dabei sein
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Nix, Wildtiere dürfen leben
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Man hat Ohren verlangt?
4gT9q9Zum Thema tragen und nuckeln
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Meiner hat als Welpe und Junghund gar nicht gemeldet. Da musste ich hinterher sein, Intervalle vorgeben, ausprobieren.
Aktuell hüpft er aufs Bett und schnauft mir so lange ins Gesicht, bis ich aufstehe. Da er das aber auch tut, wenn er Hunger hat, kuscheln will, oder mir generell etwas sagen will, hilft das eher wenig.Ich bleibe bei unseren mehr oder weniger festen Intervallen. Ich könnte sie vermutlich hinauszögern, aber da ich das nicht muss, fahren wir beide gut damit
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Nudeln, passierte Tomaten, Sahne, Brühe ins Gerät, garen und kurz vorm Essen nochmal Käse rein.
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So, heute dürft ihr alle über mich lästern.
Mein Pubertier hat mich so richtig, aber richtig an der Nase herum geführt.Nachdem die letzten Wochen intensiv an der Schlepp gearbeitet wurde, auf dem Platz und im Garten ohne Leine und der Hund praktisch Gedanken gelesen hat, wir zwei Rückrufarten geübt haben, heute auf dem Weg zur Spielwiese ebenfalls, habe ich dort naiverweise abgeleint. Mit Schlepp arbeiten wir da generell im Freilauf, die hängt da nur als Deko am Hund.
Ihr könnt euch denken, was dann passiert ist? Richtig. Freiheit - auf und davon. Lasst uns Fangen spielen!!!
Und schaut der Affe dabei nach links und rechts? Nö, nicht wirklich.
Erst eine läufige Hündin war interessant genug, dass er mal einen Moment stehen blieb und ich ihn einfangen konnte. Er wollte nicht decken, nichts in der Richtung, die war ihm einfach sympathisch, er blieb in bravem Abstand stehen und forderte zum Spiel auf, nach dem alle-meine-Entchen-Prinzip.Der 42 kommt nicht mehr von der Leine, altes Stinktier.