Schon traurig wenn Hundehalter anderen Hundehaltern aufgrund einiger Beiträge in einem öffentlichen Forum die Kompetenz entziehen den besagten Hund zu halten und sich zu wünschen dass er entzogen wird, OBWOHL Einsicht und Bedauern signalisiert wird. OBWOHL die TE eine unbekannte Person ist. OBWOHL keine intensiven Gespräche mit der TE geführt wurden. Nein, das lesen von paar Beiträgen (so viele waren’s nicht einmal) reichen schon für so eine harte Verurteilung einer fremden Person.
Da braucht man keine Feinde mehr als Hundehalter.
Du, ich entziehe jedem Menschen die Kompetenz zu einer bestimmten Handlung, der durch Blödheit und/oder übersteigerte Selbsteinschätzung andere Menschen mit dieser Handlung gefährdet. Und in machen Fällen (wie hier) trotz Kenntnis der Gefahr mehrfach gefährdet.
Das gilt für betrunkene Verkehrsteilnehmer ebenso wie für Hundehalter oder Eltern die die Aufsichtspflicht verletzen oder ähnliche Fälle.
Es ist völlig verständlich, dass nicht jeder alles kann. Unfälle passieren, dürfen passieren, können passieren. Aber man lernt aus dem ERSTEN Vorfall.
Ihr schreibt hier schön von Einsicht, Bedauern, usw.
Ich frage mal deutlich und durchaus gewollt provokativ: Wer von euch kann MIT SICHERHEIT sagen, dass das kein hohles Geschwätz der TE ist, der der Hintern AKTUELL auf Grundeis geht und das wieder in Vergessenheit gerät, sobald Gras über die Sache gewachsen ist, sofern die Konsequenzen dieses zweiten Verstoßes nicht ENORM weh tun?
Ich kenne genug Menschen, die genau so handeln. Allen nach dem Mund reden, sofern das nötig ist und doch ihr Ding machen.
Und nein, ich bin sicher weder selbst perfekt noch möchte ich irgendwem schaden, irgendjemandem seinen geliebten Hund abnehmen.
Wäre dies ein einmaliger Vorfall, wäre meine Reaktion anders.
Aber ich sehe schlichtweg keinen Unterschied zwischen der Situation nach dem Beißvorfall 1 und dem letzten Beißvorfall. Worin soll sich die Einsicht begründen?