Beiträge von Hummel

    Wenn man es nach den "empfohlenen" Richtlinien macht, gibt man einem komplett gebarften Hund (am Anfang, bis man genau weiß, wieviel der Hund braucht) als Richtwert 2% des Körpergewichts pro Tag. Das heißt einem Hund, der nur die Hälfte roh bekommt, 1%.

    Das ist bei einem 12 Kilo Hund 120 Gramm. Das ist die gesamt Ration.
    Davon sollten 20 - 30 % Gemüse-Obst-Pamps sein und der Rest Fleisch und fleischige Knochen. (Wobei ich mit Knochen beim teilgebarften Hund vorsichtig wäre).
    Wäre also in etwa 90 Gramm Fleisch und 30 Gramm pro Hund. Wobei ich dem jungen Hund eher nur 20% Obst-Gemüse geben würde und dem älteren Hund eher 30%.

    Aber das ist nur anhand der allg. "Richtlinien" - ich kenn deine Hundis nicht. Vielleicht sind sie gute Verbrenner und brauchen 1,5% oder weniger Fleisch oder oder oder.
    Hoffe, dass dir das hilft.

    Nein!! Du bist nicht altklug rübergekommen!! Ich lese dich immer gerne :knuddel:
    Nur ich hab das so geschrieben, weil ich nicht so ganz wusste - wie ich die Frage aus dem allgemein bekannten Kontext der BARF-Bücher herausheben konnte. Darum hab ich nur nochmal betont, dass das, was dadrin steht, ja klar ist. Hm - war auch von mir kein sprachliches Meisterwerk.

    Ich pürrier eh immer für 2 Wochen und das geht so schnell, dass ich mich dran gewöhnt hab ;) (und ab und zu gibts Lunderland oder Herrmanns Flocken... ;) )

    Na klar ;) - wo das pürieren herkommt steht ja genauso in all den Büchern. Ich mach das ja erst ein Jahr lang.
    Und wie es immer so ist - sind sicher (wie ja schon mehrfach von Friederike, Dir und mir erwähnt) die Hunde alle Individuen.
    Nur: gibst du jetzt alles am Stück und pürierst nichts mehr, weil es dein Hund offensichtlich verwertet? :???: Keiner von uns ist (glaube ich) in der Lage, herauszufinden, was wirklich verwertet wird.

    Na, ich glaube, ich pürriere lieber mal weiter - immerhin wird das den Brei scheinbar auf jeden Fall verdaulich machen.
    Versteht mich nicht falsch: Ich lerne sehr gerne dazu und freue mich, wenn ich merke, hinter eine "Binsenweisheit" oder Ähnliches gekommen zu sein (auch gerne mit Hilfe ;) ). Nur eine neue Erkenntnis ists bisher (für mich) noch nicht geworden.

    Na, ein reines Märchen ists wohl nicht. Immerhin gibts ja offensichtlich einige Gewächse, die auf jeden Fall unverdaulich sind, wenn sie nicht pürriert oder gedünstet sind. Und dann wie es aussieht Dinge, die der eine Hund zumindest so gut verwertet, dass sie nicht am Stück wieder rauskommen. Der andere Hund scheint genau dieselben Dinge nicht so verwerten zu können. Oder ists nur zersetzen?...

    Und: Was ist daraus das Fazit? Ists immer besser verwertbar zu pürrieren? Sollte man ausprobieren, wie der eigene Hund was verwertet und dann selektieren beim Pürrieren? :???: Interessant bleibt die Frage!

    Gute Frage - aber wenn meiner was ganz frisst, dann kommts meist auch wieder raus... Hm. :???:
    Ob da wohl sonst noch jemand was zu weiß? Ich hab das halt in meinen 3 BARF Büchern so erklärt stehen und das bei meinem Hund auch "gesehen" (gut, bei Apfel nicht, aber bei allem anderen, Banane mag er eh nicht) - aber man lernt ja nie aus. Falls das jemand genau erklären könnte?? Bitte!? :hilfe:

    PS: Tomate und Paprika gebe ich nur gedünstet, weil es Nachtschattengwächse sind.

    Mit 6 Monaten würde ich aber noch keinen Sport mit ihm machen. Das geht schwer auf die Gelenke und Bänder. Das würde ich erst ab einem Jahr langsam aufbauend beginnen.
    Lieber Clickern und damit kleine Kunststückchen lernen. Oder etwas mit der Nase machen... Das könnte doch Spaß machen und überfordert deinen Junghund nicht.

    Ist beides gut möglich. Ich würde noch 4 Wochen warten und wenn es dann nicht weg ist (oder evtl noch irgendwas anderes auffällt) würde ich das Futter wechseln.

    Wenn es nur der Fellwechsel ist, dann wird sich das ja dann geben und wenn der Hund gut drauf ist, gerne frisst, der Output gut ist - dann spricht ja nichts dagegen MM weiter zu füttern.

    Hunde dürfen Getreide, wenn sie es vertragen. Aber eben in Relation! Der größte Anteil des Futters sollte Fleisch sein. Einfach, weil es artgerecht ist.

    Du hast dir bisher - mit Verlaub - auch nur die Futter der Billig-Preis-Schiene ausgesucht... Du solltest dir mal genau durchlesen, was in Futter drin sein sollte und was nicht.
    Was nämlich noch schlimmer ist als Getreide ist Chemie. EG-Zusatzstoffe, Farbstoffe...
    Und immer diese Nebenprodukte, die fast immer nur Müll sind.

    Hier gibts Infos zu Futter
    http://www.akitas.ch/tiernahrung.htm
    http://www.der-gruene-hund.de

    Und an Futtern schau doch mal lieber nach (zum Beispiel)
    http://www.ardengrange.de
    http://www.bestes-futter.de
    http://www.platinum-hundefutter.de/
    http://www.lupovet.de
    http://www.canisalpha.de
    http://www.markus-muehle.de
    http://www.josera.de
    http://www.futterfreund.de
    http://www.cdvet.de

    Dort gibts gute Futtersorten!

    Genau so! :gut: Ganz viel Kontakt zu gleichaltrigen und gut sozialisierten Althunden. Da wird deinem Hund sehr schnell klar, was Hunde-Körpersprache heißt und auch, was gegenseitiger Respekt bedeutet. Keiner kann einem Welpen besser beibringen, wie man sich gut benimmt als Hunde mit gutem Benehmen ;)

    Hallo Anonym!
    Nein. Das kann man pauschal nicht sagen. Das hängt zum einen von der Erziehung der Hunde/des Hundes und der Sozialisierung und zum anderen vom Charakter der Hunde ab. "Jeder Jeck ist anders" heißt das in Köln.
    Ich kenne viele Rüden, die gar kein Problem mit anderen Rüden haben, dafür nen Haufen zickiger Hündinnen und mein Hund, der mit niemandem gerne zu tun hat... Dem ist auch egal, ob der andere groß oder klein ist.

    Ob Hunde sich gut verstehen kann auch was mit guten und schlechten Erfahrungen in der Welpenzeit zu tun haben. JEdenfalls gibt es keine pauschale Antwort auf Deine Frage.