Ich finde es auch nicht zwingend notwendig, aber wenn Hund und Halter daran Spaß haben, ist ein gemeinsames Hobby schon eine feine Sache. 
Ich habe mit meiner Ersthündin 1-2 Jahre alles mögliche ausprobiert, wobei mir die ersten beiden Jahre die Grunderziehung sehr wichtig war und mein Fokus darauf lag. Nach Mantrailing, ZOS, mal ins Agility geschnuppert, Hoopers, Treibball und was weis ich noch alles, sind wir nun beim RO gelandet und haben da echt Spaß.
Oft gibt es in den Hundeschulen Mix-Kurse, wo man mal in die verschiedenen Angebote reinschnuppern kann.
Im Endeffekt ist aber die gemeinsame Qualitätszeit wichtiger als irgendwelche Rekorde zu brechen. Und ich mache auch da Hundesport, wo ich mich wohl fühle, mit den Leuten und Trainern harmoniere, das ist für mich auch wichtig. 