Beiträge von Jimina
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Ich würde noch mal dafür plädieren den Hund gründlich durchchecken zu lassen.
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Achso ja ich wollte damit jetzt auch nicht fürs alleine trainieren plädieren. Ich probiere halt auch gern alleine rum, versuche ein paar unkonventionelle Ansätze usw.
War aber auch schon bei der THS Akademie usw. Also ist nicht so, dass ich alles total virtuos alleine mache

Beim regulären Training bin ich ja auch, aber das nutze ich eher für Training unter Ablenkung usw.
Aufbau und Feinschliff mache ich gern alleine.
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Ich trainiere zb meistens allein. Aber habe halt auch meine eigenen Ansprüche und Vorstellungen.
So unterschiedlich ist das.
Auch Geräte?
Tatsächlich schon, ja.
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Ich trainiere zb meistens allein. Aber habe halt auch meine eigenen Ansprüche und Vorstellungen.
So unterschiedlich ist das.
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Danke für eure Anteilnahme.
Tut mir auch sehr Leid!
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Hatte er eigentlich neurologische Ausfälle bei so einem grossen Tumor im Hirnareal?
Das war ja immer meine Angst bei Milly

Also soweit ich das beurteilen konnte (noch) nicht, allerdings war er auch noch nicht in Gänze bis zum Gehirn durchgebrochen. Etwas Luft war noch, da er so schnell gewachsen ist war das aber tatsächlich auch eine meiner Ängste in den letzten 5 Tagen. Und auch einer der Gründe warum es extrem schwierig gewesen wäre zu bestrahlen, einfach aufgrund der Nähe zum Gehirn.
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Alles an Diagnostik abseits der Bildgebung.
Da er sowieso chronisch krank ist (Pemphigus), haben wir seine leichten respiratorischen Symptome lange darauf geschoben.
Im November mussten ihm erst alle Zähne gezogen werden, davon wollten wir uns erstmal erholen.
Es hat sich jetzt leider signifikant verschlimmert. Er hat jetzt auch bei der Atmung unter normaler Belastung einen Stridor und als sei das nicht alles schlimm genug eine Schwellung über dem Auge im Bereich der Stirnhöhle.
Montag geht er ins CT und Rhinoskopie.
Ich drücke dir die Daumen für die richtige Einstellung der Medikamente. Ich habe das bei
meinem Hund ja auch alles durch und weiß wie schwer das ist .
Ich wollte das hier gern noch einmal abschließen
Im CT zeigte sich eine riesige Umfangsvermehrung in der linken Nase, die bereits auf die rechte Seite, durch den Gehirnschädel und durch das Os frontale (daher auch die Schwellung über der Orbita) durchgebrochen ist.
Es wurde noch eine Endoskopie gemacht und es zeigte sich eine stark durchblutete, solide Masse.
Ich wurde noch während der Rhinoskopie angerufen und gefragt ob ich eine Biopsie von dem Tumor machen lassen würde, mit dem Risiko, dass es stark anfängt zu bluten und die Blutung nicht gestillt werden kann.
Es war eh klar, dass es etwas bösartiges sein wird (Plattenepithelkarzinom, Hämangiosarkom, Adenokarzinom.....), nur für eine Bestrahlung wäre es von Interesse.
In diesem Moment musste ich also entscheiden, ob ich vor habe meinen Hund bestrahlen zu lassen.
Hätte man mich das vor der ganzen Sache gefragt, hätte ich sofort ja gesagt und alles getan was gegangen wäre. Mit der Information, dass es schon durch sämtliche angrenzende Schädelteile gebrochen und seine Luftwege bereits zu 80% verlegt hatte, entschied ich mich dagegen.
Ich holte meinen tapferen kleinen Hund also ab und hatte schon mit einer Freundin gesprochen, irgendwie wusste ich was passieren wird bevor ich es dann tatsächlich wusste.
Er bekam hochdosiert Schmerzmittel, abschwellende Nasentropfen und in meiner blanken Panik telefonierte ich noch lange mit Dr. Oechtering. Man hätte versuchen können den Tumor abzusaugen, aber es hätte ihm maximal 2 Monate gegeben.
Klinisch war er schon sehr schlecht, nachts bekam er nach der Rhinoskopie kaum mehr Luft, es waren furchtbare 5 Tage. Wir haben noch mal alle Freunde besucht und Fotos gemacht und was man eben so tut wenn man seinen 5 jährigen Hund gehen lassen muss.
Am 22.01. kam meine Freundin, er hat sich ein Loch in den Bauch gefreut sie zu sehen. Ja und dann muss man den ansonsten völlig gesunden und freudigen Hund gehen lassen, der sich eben noch so gefreut hat sie zu sehen.
Er durfte auf dem Sofa einschlafen, ich habe mich 1000 mal bei ihm entschuldigt, er hat das alles natürlich nicht verstanden, lag ja nun auch schon so oft in seinem Leben in Narkose.
Es ist als hätte man mir das Herz rausgerissen, wie kann ein kleiner Hund nur so viel Leid erfahren müssen um dann mit 5 Jahren an so einer Scheiße sterben zu müssen.
Ich hätte alles für ihn getan, hätte man nur ein Bein amputieren müssen oder irgendein Organ entnehmen oder whatever. Ich hätte ihn auch sofort bestrahlen lassen, wenn es für ihn in irgendeiner Form seine Lebensqualität zurück gebracht hätte.
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Ich wünsche euch und euren Hunden das Beste, und dass sie euch so lang wie möglich begleiten dürfen!

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Würde ich so in der Stadt wohnen, dass man für jedes Gassi fahren müsste, würde ich keinen Hund halten.
Mag sein, aber Leben unterliegt auch Wandel und manchmal entwickelt sich der Hund auch nicht wie geplant oder gewünscht und dann muss man eben managen. Oder den Hund abgeben…
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Yepp, ich fahre beinah jeden Tag mit meinem Hund raus. Aber nicht aus lifestyle Gründen

Gassirunden hier vor der Tür sind im besten Fall keine Katastrophe, aber nie schön oder in irgendeiner Form eine Bereicherung für meinen Hund.
Als Hund 2 noch lebte und Hund 1 immer mal wieder für ein paar Tage in der Sommerfrische bei meiner Mutter war, bin ich mit dem kaum zum Gassi rausgefahren. Hier ist Stadtwald und Park, aber da kann man mit einem unverträglichen Hund halt nur ganz früh morgens oder ganz spät abends hin und dann auch nur hinterherschleifen, freiwillig läuft sie da keinen Meter.
Ich verbinde die Gassirunde dann immer mit Erledigungen wie einkaufen, Baumarkt, Besorgungen jeglicher Art.
Und ich würde auch lieber einfach loslaufen können, aber so ist es eben.
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Ich würde da mal noch mehr Diagnostik laufen lassen als Röntgen und „Blutbild“.
Das Lecken der Pfoten kann auch ein Zeichen für Magenschmerzen oder Übelkeit sein. Das kann natürlich an einer Unverträglichkeit liegen oder an einem anderen internistischen Problem…