Bei zweitem, dem Außenfokus, Tendiere ich nach Bauchgefühl als Trainings Maßnahme, zu sehr viel Spiel, Spaß und Spannung.
Zusammen rennen, zwischendurch mit einem Spielzeug zusammen rumkaspern, dem Hund ne interessante Schnüffelstelle zeigen, ein paar kurze Übungen zwischendurch zur Unterordnung, oder was Tricksen, sich selbst interessanter machen.Das war uns in der ersten Hundeschule auch empfohlen worden. Dadurch stieg nur die Aufregung und sobald ich mal nichts anzubieten hatte, war er sofort wieder komplett außenorientiert. An dem Drang, allen Reizen nachgehen zu wollen und Frust zu schieben, wenn das an kurzer Leine nicht möglich war, hat das nichts geändert.
Wenn es sich um einen aufgeregten Jundhund handelt, der mal mehr Außenfokus hat kann man das sicher über ein kurzes Rennspiel oder zergen lösen.
Bei einem Hund der gezielt Bewegungsreizen nachgehen will oder einfach überhaupt nicht klar kommt, verschlimmert so besonders dynamisches Ablenken meiner Meinung nach nur.