Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.
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Zwei von ehemals sieben ist echt heftig 
Das Problem ist ja auch einfach, dass es in Sachsen Anhalt und Thüringen auch keine Klinik mehr gibt. Gerade Leipzig liegt da im Norden Sachsens total im Einzugsgebiet beider Bundesländer. Das gestaltet die Situation so dramatisch für die verbliebenen Kliniken in Leipzig. Respektive jetzt nur noch Panitzsch.
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Wir sind leider direkt betroffen, dass Leipzig schließt. Somit haben wir in Sachsen KEINE Klinik mehr und ich wüsste nicht wo ich mit einem Notfall direkt hinfahren würde.
Wir haben hier in Dresden eine Homepage, wo man gucken kann, wer Notdienst hat, das ist jeden Tag ein andere TA von 18 bis 9 Uhr. Unsere Tierklinik hier ist trotzdem "erreichbar" für Notfälle aber nur mit Überweisung des NotdienstTA. Das beruhigt mich zumindest ein bisschen.
Doch klar, es gibt noch die TK in Panitzsch und in Crimmitschau.
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Ich habe immer das Gefühl Scootern ist eine Notwendigkeit die ich mir antue um meinen Hund glücklich zu machen 
Spaß macht mir das nur bedingt.
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Ich habe gestern die offizielle Mitteilung gelesen, dass die Uni Leipzig zum 1.2.23 den Notdienst einstellt und den Klinikstatus abgibt. Damit ist Leipzig die zweite Uniklinik (Berlin noch) die die 24 Stunden Versorgung auch komplizierter Notfälle einstellt.
Ich muss sagen, ich finde das absolut schockierend - wenn nicht eine Uniklinik (mit ihren Steuergeldern) einen Notdienst machen kann, wer denn sonst??
Und wie wollen die denn die Ausbildung der TAs sicherstellen, wenn sie keinen Notdienst haben - mussen die Studenten dazu woanders hin?
ja, Oechti hat schon angekündigt, dass man sich für die Rotation was anderes suchen muss.
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Da ich die Leipziger Klinik für Klauentiere als Klinik für die Rinder im Telefon gespeichert hab, hab ich grad sicherheitshalber nochmal geschaut - die sind davon nicht betroffen.
genau, es ist bisher „nur“ die KTK betroffen.
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Wir haben drei Tierkliniken mit 24h Notdienst und Intensivmedizin 'in der Nähe'. Das bedeutet, alle fast genau eine Stunde entfernt. Im Falle eines Falles würden wir wohl Erfurt wählen, auf dem Weg dahin gibt es ein langes Autobahnstück ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Wenn wir dort wirklich brettern würden, könnten wir es in 45 Minuten schaffen. Über die Dörfer die Serpentinen hier hoch und durch den Wald kann man keine Zeit sparen. Bei einem Wetter wie aktuell würden wir aber wesentlich länger brauchen, da mache ich mir keine Illusionen.
Als jemand, der in der Stadt den Luxus hatte 10 Minuten zu Fuß von der Tierklinik entfernt gewohnt zu haben, macht mich das manchmal nervös. Bisher brauchte ich es nicht und das eine Mal reichte es, nachts meine reguläre TÄ anzurufen, die Öri an den Tropf hängte. Aber ja, natürlich mache ich mir Gedanken darum. Es ist mir durchaus bewusst dass eine Stunde Fahrt für einen angefahrenen Hund zu lang sein kann. Ich mache jetzt zumindest einen Erste-Hilfe- Kurs für Hunde, um vielleicht in einem solchen Fall kompetente Ersthilfe leisten zu können, bis wir da sind. Keine Ahnung ob das letzten Endes einen Unterschied machen würde, aber es fühlt sich etwas besser an.
Erfurt hat allerdings keinen Klinikstatus mehr und ist nicht direkt zu erreichen nachts.
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Ich denke Panitzsch wird schneller nachziehen als wir „Kliniksterben“ sagen können.
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Meine Hunde (inkl. dem aktuellen) waren alle als Junghunde abends unruhiger.
Meistens so zwischen 19-22 Uhr.
Wenn ich der Meinung bin es war eigtl genug Pensum, dann habe ich ihn angebunden auf seinem Platz.
Manchmal gabs noch einen Kong, dann wurde noch kurz versucht zu diskutieren und dann schlief man oft einfach ein.
Die Phase geht vorbei.
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Bei uns sind Menschenwürste der heißeste scheiß. Ist bestimmt nicht das gesündeste, was man in den Hund stopfen kann, aber sie kriegen immer nur sehr kleine Happen... und naja, der Zweck heiligt (hoffentlich) die Mittel 
Oh… diese Art von Menschenwürsten…
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Wir machen Mantrailing und er macht das super, er macht das gerne und er freut sich riesig drüber ABER es ist auch kein Geheimnis, dass er niemals nie so glücklich nach dem Mantrailing ist, wie er er nach dem hüten war. Ja ich sehe die Unterschiede weil es einfach anders ist ein (nicht böse gemeint) Ottonormalhalter sieht da keinen Unterschied.
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Es gibt überall solche und solche Hunde und auch bei den Bordern gibt es sicherlich welche, die die Arbeit am Vieh nicht brauchen (hier wäre ich dann eher bei Dingen wie Mantrailing als „Job“ statt sie im Agility noch höher zu pushen und sie sich weg ballern zu lassen). Weiß man als Welpe oder generell bei der Anschaffung was der Hund später einmal braucht? Nein. Genau da sehe ich das Problem. Warum muss man sich für eine hochspezialisierte Rasse entscheiden, wenn klar ist das ich die Grundeigenschaft des Borders gar nicht möchte?
Ich könnte Endlos fortführen das aber nur mal grob von mir
Nein, für einen BC ist Mantrailing nichts, was ihn glücklich macht und was er wirklich gut kann. Da wiederhole ich mich gerne. Beim (richtigen) Trailen werden komplett andere Jagdsequenzen abgerufen, als sie im BC angelegt sind. Der BC steht sich durch seinen WTP beim Trailen selber im Weg. Dann wird dem BC ja nachgesagt, dass er ja soooo schlau ist und alles kann. Leider eben nicht trailen. Und da Hundeschulen mit der Modebeschäftigung Trailen viel Geld verdienen können, sind die Kunden nur zu gern bereit zu glauben, dass der Hund trailen toll findet und es super macht.
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Aber es gibt doch auch durchaus Border Collies die sich nicht permanent rückversichern müssen?
Mein Kelpie ist kein Border (aber wurde ja hier nun auch schon als Vergleich angebracht) und der würde ausgiebig ohne mich zu fragen einer Spur nachgehen wenn er dürfte
WTP hat er trotzdem.
Also ich weiß was du meinst, wir hatten in der Trailgruppe meines verstorbenen Hundes einen Border dabei, der sich schwer getan hat selbstständig Entscheidungen zu treffen (Verleitungen haben ihn sehr verunsichert zb) aber es sind ja nun nicht alle Border so huschig und durchsetzungsschwach denke ich.