Ich hab mir mal wieder in den Hinter getreten und nun gibt es seit einer Woche täglich mehrmals Ignorierzeit Training. Heute waren sie 15 Minuten alleine im Zimmer mit geschlossener Tür, während ich in der Küche war.
Zwischendurch musste Taavi melden, hat sich aber selbst wieder runter gefahren und weiter geschlafen.
Das ist ja so ziemlich mein größtes Problem. Der hört trotz Musik und geschlossenen Fenstern jeden Mucks draußen und meint er muss alles melden wenn ich nicht dabei bin. Die Trainerin meinte das würde von alleine besser werden wenn er entspannt alleine bleiben kann, aber das sehe ich dezent anders.
Aber jetzt muss ich erstmal weiter dran bleiben um uns diese Fortschritte nicht kaputt zu machen.
Vielleicht wäre es eine Idee, zuerst am Melden zu arbeiten und dann am Alleine bleiben?
Also wahrscheinlich bist du da selbst schon drauf gekommen. Aber vielleicht ist die Idee der Trainerin, dass es von alleine aufhört ja auch tatsächlich falsch und andersrum wird ein Schuh draus? 🤔
Nur ne Idee.
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Also meine Hündin ist nun mittlerweile fast 12 und das Melden beim Alleinsein haben wir nie in den Griff bekommen.
Die Alternative war all die Jahre: Wohnungen suchen die nicht hellhörig sind, am besten Dachgeschoss, das Zimmer wo der Hund bleiben soll so weit wie möglich vom Hausflur weg. Zeitweise liefen 2 Medien parallel, also Radio und Tv, eins im Schlafzimmer eins im Wohnzimmer.
An bekannte Geräusche (Nachbar kommt heim) hat sie sich nach einigen Wochen gewöhnt, aber Gespräche im Hausflur etc. waren immer ein Problem.
Mittlerweile ist sie so alt geworden, dass ihr viele Dinge egal sind.
Mit dem Alleinsein an sich hatte sie nie ein Problem, aber ja wir haben es über viel Management gut gelöst.