Naja schwer setzt sich ja aus vielen Faktoren zusammen und bei über 25km reicht allein die Länge.
Tatsächlich waren es nur 23km, ich bin aber von der Unterkunft noch bis zum Startpunkt und zurück.
Aber klar, die Länge ist ein Faktor, es stand aber auch „schwer begehbar“ zb drin, da stelle ich mir immer was anderes vor, als mich dann erwartet
Ja Thüringen ist schön, aber der Nebel drückt mir schon auf die Stimmung. Ist mal ganz nett, aber 3 Tage muss nicht sein.
Zumal ableinen auch schwierig ist wenn man nichts sieht, dann ist man die ganze Zeit leicht feucht an den Klamotten und für den Hund ist es auch anstrengender bei der Luftfeuchtigkeit.
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Gestern war es immerhin „nur“ nebelig und kein Regen, für 5 Minuten kam sogar die Sonne raus. Also waren wir länger unterwegs und haben sogar richtig Höhenmeter gemacht.
Die Wanderung war als „schwer“ gekennzeichnet, das kann ich jetzt so nicht bestätigen.
Das geht schon beim anziehen los, wenn ich die Füßchen anhebe und ins Zuggeschirr stecke wird das kommentiert (also kein Gebell sondern eher so Mhm Gegurre), wenn es Futter gibt rutscht ihm auch mal ein kleines „wiff“ vor Freude raus und wenn ich anfange in einer bestimmten Frequenz mit ihm zu sprechen, dann gurrt er auch.
Dementsprechend ist auch alles was bei anderen Hunden an Aufregung in wedeln, fiepen etc. umgesetzt wird dann eine Nummer lauter.
Ich weiß von Siwi haltern, die von Essstörungen sprechen und deshalb keinen mehr kaufen würden. Welche, die in die tierklinik müssen, weil sie buchstäblich vorm vollen napf verhungern würden.
Würde ich mir eins kaufen (passiert sicher irgendwann) würde ich mich mental auf fütterungsprobleme einstellen und hoffen, dass es nicht so kommt. bzw schon bei den eltern fragen, wie mäkelig die sind