Beiträge von Vrania

    Das hier für zu Hause kennst du schon, oder?

    Ja, aber es geht mir im speziellen für unterwegs, falls dort etwas passiert und jemand den Retungsdienst informiert. Der bei den Diagnosen eigentlich nicht notwendig ist, aber eben sehr leicht mit anderen Diagnosen verwechselt werden kann und ich bin dann zT selbst nicht mehr kommunikationsfähig und dann könnten Dinge mit mir passieren (intubation z.B.) die nicht nötig sind.

    Ich hab selbst keine Erfahrung damit, hab aber schon öfters Empfehlungen zu diesen SOS-ID Bändern bekommen. Da gibts alle mögliche Formen. Bin mir nicht sicher ob das hier der richtige Shop ist: https://www.lebensretter.shop/?tw_source=goo…H4aApUiEALw_wcB

    Auf der Seite war ich eben auch schon.
    Auch auf anderen.
    Hatte auf konkrete Erfahrungen gehofft.
    Ansonsten bin ich "Leicht" überrascht, wie teuer das dann doch ist.

    Hey, ich bin nicht sicher, ob du da schon eine klare Antwort bekommen hast.

    Ich benutze seit langem deren Produkte und die sind super. Man kann wirklich alles eintragen, was relevant sein könnte, auch Infos zum Umgang im Notfall (für mich wegen Traumazeug auch wichtig) und hat schon gute Dienste geleistet.

    Ich würde aber sehr einen QR Code aus Metall empfehlen. Die normalen lösen sich durch Schweiß etc. doch manchmal in ein paar Monaten ab und sich nicht mehr lesbar. Alternativ kann man da bestimmt auch was Durchsichtiges drüber pinseln oder kleben, um es haltbarer zu machen.

    Aber grundsätzlich kann ich das nur empfehlen. Hier kennt sich der Rettungsdienst auch damit aus und im Zweifelsfall kann es jeder ganz leicht auslesen.

    Sehe das wie wildsurf . Möchte nur anmerken, dass auch die durchschlagende Pubertät und die durchdrehenden Hormone natürlich im Endeffekt auch Stress sind. Halt welcher, der nicht zu vermeiden ist. Aber deswegen kannst du eben nichts vom Hund verlangen, was er in dem Moment nicht leisten kann, sondern solltest es ihm so leicht wie möglich machen, es richtig zu machen. Korrekturen bringen da nur noch mehr Druck und Stress rein.

    Ich finde das überhaupt nicht zu viel, im Gegenteil, eher zu wenig Bewegung. Vielleicht zu viel Training, aber ganz sicher nicht zu viel Bewegung. Hier mal ein Link dazu Bewegung junger Hund_d.pdf https://share.google/UZ56qBme5A6RxqN0f

    Edit: STVV Schweizerische Tierärztliche Vereinigung für Verhaltensmedizin, Association Vétérinaire Suisse pour la Médecine Comportementale Informationsblaetter https://share.google/KxCgp4UWXFETerht7

    Ich glaube "zuviel Bewegung" hat auch keiner gemeint, ich jedenfalls nicht. Nur zuviel was-vom-Hund-verlangen. Zuviel Training, zuviel konzentrieren und selbst beherrschen. Zu wenig einfach Welpe sein und Welpendinge tun ohne Ansprüche. Also frei erkunden, bewegen und spielen.

    Manchmal hilft es auch einfach, Geschirrformen und Materialien auszuprobieren, die man selbst jetzt nicht wählen würde und die physiologisch nicht ganz so optimal sind. Wenn man erstmal ein Geschirr hat, das akzeptiert wird und der Hund sich da dran gewöhnt, kann man dann oft auch wechseln. Damit kann man dann auch gut selbstständig anziehen (Nase durch) und so üben. Hier war eine Zeit lang ungepolsterte Biothane das Geschirr der Wahl.

    Eben weil es eine Verhaltenskette ist, habe ich das immer komplett rückwärts aufgebaut. Das Halten und Abgeben zuerst stark aufgebaut... und dann schrittweise Distanz fürs Bringen (vom liegenden Dummy) aufgebaut. Werfen kam dann erst später. Aber das bezieht sich auf Hunde, die von Haus aus keine Motivation fürs Apportieren hatten und generell erstmal nicht gern was gehalten/getragen haben. Bei einem bringfreudigen Hund kann man das natürlich auch anders machen.

    Aber ich (ohne spezielle Ahnung von Jagdhunden) würde denken, dass es für den Hund einfacher ist, im Bezug auf den Dummy erst ruhiges Halten ohne Knautschen zu lernen, als das hinterher drauf zu trainieren, wenn der Hund damit quasi wie mit jedem Spielzeug rumalbert und macht wie er will. Hab ich da nen Denkfehler? Im Bezug aufs Aufheben und Apportieren bei meinen Assistenzhunden war das auf jeden Fall sinnvoll, weil die ja oft verschiedenste Sachen nehmen/tragen müssen, die leicht kaputt gehen.

    Naja, man kann halt nicht reingucken. Es kann irgendwas physiologisches zugrunde liegen, dann "verwächst" es sich wohl nicht. Es kann einfach ein Mangel an der richtigen Bemusklung und Körperwahrnehmung sein. Dann kann man dabei unterstützen.

    Grundsätzlich bedeutet Froschsitz alleine mal gar nichts, Passgang ist bei manchen Rassen auch nicht super ungewöhnlich.

    Lumi hat auch so gesessen und läuft auch Pass, wenn er an der Leine geht, aber der wurde natürlich geröngt und vom Physio durchgecheckt. Bei ihm hat sich mit mehr Körperbewusstsein und Muskeln gegeben. Also der Sitz, Pass läuft er immer noch.


    Ich persönlich würde aber sowieso jeden jungen Hund einmal durchröntgen bevor ich ihn in irgendeiner Form belasten... und halt vor allem wenn es irgendwelche Auffälligkeiten gibt.