Genau, wenn dein Hund z.B. 800g vom Nassfutter Tag benötigen würde ODER 300g vom Flockenfutter, dann gibst du am Ende 400g Nass, 150g Flocken.
Beiträge von Esiul
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Ich nehme 200g-250g Flocken, genügend Wasser und 100-200g Nafu.
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Falls du mich mit "1 Woche nicht füttern" meinst, dann kann ich das Kompliment nur zurückgeben und dir raten, das RICHTIGE Lesen zu üben.
Futter anbieten führt halt nicht automatisch zu "Futter fressen". Und manche Hunde sind da so hartnäckig dabei, dass sie wirklich viel Gewicht verlieren.
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Habe jetzt ein paar Dosen „Wildes Land“ im dm geholt und ihr gegeben. Hat sie sofort weggeputzt. Also, wir bleiben dann vorerst beim Nassfutter.
Das hat meine mit mir auch abgezogen: ich esse jegliches NaFu. Alles, egal was.
Aber KEIN TroFu.
Ist manchmal auch ein psychologisches Ding. Eine Kopfsache - wer hält länger durch, Mensch oder Hund?
In diesem Fall war es (mit blutendem Herzen) der Mensch. Weil ich wußte, daß sie so schnell nicht sterben wird, wenn sie mal einen Tag oder auch fast zwei nix frißt.
Letzten Endes haben wir einen guten Kompromiß gefunden. :-)
Das machst du aber auch nur mit einem Hund, der sich nicht in absolutes Untergewicht hungert. Über zwei Tage lächelt mein Pudel müde. Der zieht seine Futterverweigerung so lange durch, bis Hüftknochen, Rippen und Wirbelsäule rausstehen und dann vermutlich noch länger. Meine Tierärztin hat auch gemeint, da muss er durch, als wir ihm vor einigen Jahren mal ein Spezialfutter geben sollten. Nach einer Woche wurde der Versuch dann doch abgebrochen. Er frisst dann zwar, aber maximal eine lebenserhaltende Futterdosis und nimmt nur weiter ab und nicht mehr zu. Manche Hunde sind so, und weshalb sollte ich einen Hund zwingen, etwas zu fressen, was ihm überhaupt nicht schmeckt? Ich quäle mich auch selbst nicht mit Bananen, und entsprechend muss mein Hund kein Futter fressen, das er nicht fressen mag.
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Mein Rüde findet die meisten Trockenfuttersorten auch uninteressant. Er hat eine Sorte von Josera, die er mag. Flockenfutter findet er gut, hier wird das von HappyDog gefüttert, weil mir Köbers für "nur mal ausprobieren" in Österreich zu kompliziert zu bestellen ist. Ich finde Flockenfutter super, weil ich da einfach alles druntermischen kann: Nassfutter, Topfen, Eier, gewisse Essensreste...
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Solche hätte ich gemeint:
https://www.kraemer.at/Themen/Reflexa…-Gamaschen-Loom
Alternativ: Schweifumfang abmessen und Hundeleuchthalsband in passender Größe montieren?
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https://www.kraemer.at/Themen/Reflexa…nd-Maehnen-Clip
Sowas z.B.?
Oder LED-Leuchtgamaschen um die Schweifrübe montieren?
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Die beste Bezeichnung für künstlerische Schülerarbeiten kam von einem Kollegen von mir (der Mann ist Mathematiker und hat normalerweise nix mit Kunst am Hut): "Ein Blatt Papier mit gleichmäßig verteilten Scheußlichkeiten."
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Möglicherweise ist ja mein Vorurteil falsch und man kann irgendwas sinnvolles mit diesen Tütenstöckchen anfangen, aber für mich ist das ein klassisches Hilfsmittel der "Longierpeitschen sind pöhse, weil wegen Peitsche" - Fraktion. Ich habe noch nie irgendetwas gesehen, das mit einem Tütenstock gemacht wurde, das nicht in der Form oder sogar besser mit einer Gerte oder Peitsche irgendeiner Art möglich gewesen wäre. (Irgendwelche Einsätze zur Desensibilisierung gegen raschelndes Plastik mal ausgenommen).
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Ich denke auch, dass es da um die Körpersprache geht und ich würde einen Teufel tun und meinem Pferd beibringen, dass es in irgendeiner Situation vor Plastik weglaufen soll. Wenn meinem Pferd beim Ausreiten ein Stück Silofolie an den Arsch fliegt, bin ich sehr froh, wenn der Gaul das nicht als Zeichen für "Vorwärts" versteht.