Leider wurden heute bei Trixie auch Grasmilben festgestellt, aber immerhin kommt der erneute Juckreiz nicht von ihren Allergien, das hatte ich zuerst befürchten. Ich glaube nicht, dass Grasmilben so übertrag sind wie Flöhe, sie sind eher harmlos, halt unangenehm weil sie schrecklichen Juckreiz auslösen, das Apoquel ist aber nur gegen den Juckreiz, nicht um die Grasmilben zu bekämpfen. Wir haben heute Frontline dagegen bekommen.
Beiträge von Trixie03
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So, leider sind die Leberwerte nicht gesunken. Dafür aber auch nicht gestiegen.
Ich weiß ja nicht, was Du von natürlichen Alternativen hälst, ich bin da immer vorsichtig etwas zu vorschlagen bzw. zu sagen, aber ich schwöre auf die Produkte von PerNaturam: Hepatika — PerNaturam Shop
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Aber dann?! Kann mich jetzt nicht erinnern, dass nach Abschluss der 9. Lebenswoche einer unserer Welpen nachts noch raus musste...
Wir haben Trixie mit 12 Wochen bekommen und mussten noch einige Wochen nachts raus
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ber 15 Minuten lang 6-7kg auf der Schulter tragen ist auch nicht so prickelnd.
Rucksack ?
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Das Kokosöl hilft schon ganz gut gegen die Zecken, aber nicht gegen Flöhe.
Seit letztem Jahr habe ich keine Chemie mehr bei Trixie mehr angewandt, da sie eine chronische Darmerkrankung hat.
Daraufhin hatte sie letztes Jahr Flöhe und bekam 1x Exspot drauf. Leider habe ich vor ein paar Wochen wieder einen Floh auf ihr entdeckt und wir haben ihr Frontline draufgegeben. Unsere neue TA meinte, dass für sie Frontline noch das verträglichste Mittel ist bzw. das Mittel, welches es am längsten gibt und man die Folgewirkungen einschätzen kann. Ihr Hund ist 17 Jahre und hat immer Frontline bekommen und ich werde es ab jetzt auch wieder zumindest über die Sommermonate anwenden, weil die Flohbekämpfung brauche ich nicht eimmal jährlich.
Auch unser erster TA, bei dem ich mit ihr als Welpe war, hat Frontline empfohlen. -
Ich habe echt eine Mäusephobie und die Mäuse bei den Hasen haben mir schon zugesetzt.
Einmal habe ich einen Strohsack aufgemacht (der stand in der Hütte) und da ist mir eine Maus entgegengehüpft. Ich bin dann schreiend durch den Garten gelaufen. -
Ein Schädlingsbekämpfer hat mir mal erzählt; " da, wo ein Daumen reinpaßt, kommt auch jede Ratte rein".
Da kann man sich ja denken, wo Mäuse überall reinkönnen.
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Die kommen überall hin
Die kommen echt überall hin. Einmal saß eine im Hasenkäfig (recht engmaschiges Gitter an der Tür) auf dem Futternapf und hat dem Hasen sein Futter weggefressen. Ich frage mich bis heute, wie sie da rein gekommen ist.
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Könnte das Mäusekot sein?
Wir hatten jahrelang Hasen, die waren im Winter in der Gartenhütte. Da dort alles reichlich geboten war: Futter, Stroh, Heu, sind leider auch einmal einen Winter Mäuse eingezogen und wir hatten reichlich Mäusekot in der Hütte und der sah genauso aus.
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Ich kann Trixie auch mit ins Büro nehmen, aber auch nur weil ich sehr hundeliebe Kollegen habe. Als Welpe war es schon sehr schwierig, jetzt mit bald 3 geht es besser, wobei wir ein Großraumbüro haben und sie gerne rumläuft, auch verbellt sie leider Besucher.
Bei uns geht es nur, weil ich erstens nur halbtags arbeite, auch von zuhause arbeiten kann, sprich ich gehe nicht jeden Tag ins Büro und sehr tolerante Kollegen und Chefs (einer setzt sich immer auf den Boden uns spielt mit Trixie) habe.
Dann muss man auch bedenken, dass ein Hund gerade als Welpe und Junghund auch einmal krank sein kann. Trixie hatte mehrfach Giardien und in dieser Zeit konnte ich sie nicht mitnehmen, das ganze konnte ich mit Familie und zuhause arbeiten überbrücken.
Wenn ich meine Stundenzahl unter der Woche nicht schaffe, kann ich auch einmal am Samstag in die Arbeit gehen und nacharbeiten.
Wenn ich diese Möglichkeiten nicht hätte, hätten wir uns damals keinen Hund angeschafft.