man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu
endlich mal jemand, der diesen Spruch auch kennt. ![]()
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Bei der Frage dachte ich erst mal: nix.
Aber nach dem Lesen der Beiträge hier machen wir dann doch recht viel.
Erst mal bei mir laufen bis wir im Park oder im Wald sind, an der Straße stoppen, lernen, dass Fahrräder, Menschen, Mülltonnen usw durchaus nicht gefährlich sind. Sind wir aus dem Wohngebiet raus, werden Büsche, Bäume oder Wiesen untersucht. Baumstämme, große Steine oder sonstige Hindernisse kann man erkunden. Als ich noch mit Ben alleine unterwegs war, habe ich auch ab und an Leckerlis versteckt, mit Bonni zusammen lasse ich das. Die macht für Leckerlis, außer hibbeln, nix.
Training konnte man das mit dem Telefon nicht wirklich nennen. Das war Frauchen auf die Sprünge helfen. Allerdings konnte ich mich an die Dame erinnern, habe damals die Folge mit dem Radfahren gesehen. Vielleicht fließen jetzt immer mal alte Trainingsfälle rein, das würde ich gut finden. Es interessiert mich schon immer mal wie es bei einzelnen weitergeht.
Und, auch wenn ich mich damit jetzt wieder unbeliebt mache: die Fahrweise ist absolut entscheidend dafür, wie sich ein Tier im Auto fühlt!
Ich mach mich mit unbeliebt.
Ganz krass merke ich den Unterschied, ob unser Freund oder seine Frau fährt, bei Ben. Bei ihr hat er es geschafft sich angeschnallt aus dem Heck über die Rückbank auf Herrchens Schoß zu winden um sich beschützen zu lassen. Bei ihm ist Ben relativ entspannt im Auto.
Frage:
- ist das so in Ordnung?
Ist es denn für Dich in Ordnung? Liest sich ja so.
Ich finde es gut und ist bei uns auch erlaubt. Bonni bellt,zB, wenn wir nach Hause kommen. Also wirklich nur bei uns, die Nachbarn, wenn sie an der Tür vorbei gehen sind ihr egal. Manchmal sind wir uns nicht sicher, freut sie sich, oder kriege wir Schimpfe, weil es ihr zu lange gedauert hat mit dem wiederkommen.
Aber da sie sich nicht reinsteigert, ist es ok für uns.
Bei Besuch ( den wir höchst selten kriegen) ist auch relativ schnell Ruhe, wobei die natürlich genötigt werden von beiden Hunden jetzt und hier und sofort zu streicheln und manchmal auch noch ein bisschen Blödsinn zu machen. Da das aber Freunde sind und es auch so wollen, lassen wir das zu.
Beim Paketboden bleiben beide im Flur sitzen (ok, Bonni steht meistens) und da herrscht Ruhe.
Ich bin ja abgehärtet und kann mich gut wehren. Diesem Vater, zB, hätte ich auch eine andere Antwort gegeben ala, wenn er das Echo vertragen kann. Was ich viel problematischer finde, dass viele Vorgesetze ihr Personal im Regen stehen lassen. Das fand ich damals von meinem Chef schon in Ordnung als er sagte: ich kann nicht immer hinter Dir stehen, also wenn Dich jemand anfasst, und dazu gehörte auch die Schürze, dann knall ihm eine.
@Achtfastneun naja in die Offensive sind sie nicht gegangen. Vor der Theke sind die meisten nicht wählerisch, da wird alles angebaggert, was nen Rock tragen kann. Einmal habe ich einem (ganz fremder Gast, der mir die Schürze aufgezogen hat) eine geschoben. Bemerkenswert daran? In der anderen Hand hatte ich ein volles Tablett und nicht ein Glas ist umgefallen.
Ich stelle gerade fest, dass ich die meisten bemerkenswerten Situationen oder Sätze immer ohne Hund erlebt habe.
@Achtfastneun entschuldige
In jungen Jahren habe ich in einem kleinen Hotel in meinem Heimatort gearbeitet. Die meisten der Kneipenstammgäste kannten mich schon seit dem Kindesalter. Hat natürlich einige nicht am baggern gehindert. Eines Abends ging mir einer ganz besonders auf den Keks und ich musste ihm mal die Butter vom Brot nehmen.
Er also wieder am rumbaggern, ich ganz cool zur Schlüsselleiste und den Schlüssel unseres schönsten Zimmers geholt. Das hat er vor lauter anbaggern nicht registriert, mir hat es gereicht, ihm den Schlüssel auf die Theke geschmissen und gesagt: hier, geh schon mal vor, ich bin in fünf Minuten oben. Der hat den ganzen Abend nicht mehr mit mir geredet.
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