Beiträge von *Sascha*

    Ich bin zu wenig im Thema drin, als dass ich wüsste, ob und in welchem Maße der Verzicht auf bestimmte Medikamente im Ernstfall zum Problem werden könnte.

    Mir wäre es halt lieber zu wissen, ob mein Hund diesen Defekt hat, also ob ich grundsätzlich mit Problemen bei der Gabe bestimmter Medikamente rechnen muss oder ob es nur unter Umständen trotzdem sein kann aufgrund anderer Ursachen.
    Es gibt ja allerlei Unverträglichkeiten, wenn ich die alle für meinen Hund als gegeben ansehen würde, dann wäre das tatsächlich ziemlich problematisch und soo groß ist die Wahrscheinlichkeit für z.B. einen Aussie oder einen Border Collie ja gar nicht, dass er an diesem Defekt "leidet".

    Für mich käme noch ein weiterer wichtiger Grund hinzu und zwar wäre mir immer unwohl, wenn ich einen -/- Hund hätte. Es sind ja nicht nur die Medikamente, die man wissentlich gibt, die ihn gefährden könnten, sondern für einen solchen Hund kann ja bereits der Genuss von z.B. Pferdeäpfeln tödlich sein.

    Super! :2thumbs:

    Eure Kleine ist ein tolles Pferd und ihr könnt nicht viel falsch gemacht haben.

    Wenn das raufgehen zur Routine wird und sie gleich in den Hänger stürmt ;) kannst du ja auch mal probieren sie allein gehen zu lassen. Da ist nochmal ein Stück mehr Vertrauen gefordert und macht nebenbei das Verladen nochmal um einiges unkomplizierter.

    Kommt drauf an, wenn wir mit Geschirr draußen waren, dann ist er im Haus nackt, wenn er ein Halsband getragen hat, dann bleibt das an.

    Bei uns ist ein ständiges rein und raus, da hätte ich keinen Nerv ständig das Halsband an und wieder auszuziehen und ohne Halsband draußen, das mach ich momentan noch sehr ungern.

    Nachts ist er natürlich immer nackt.

    Gerade bei einem Welpen finde ich allerdings, dass es manchmal schon ganz sinnvoll ist, wenn er auch in der Wohnung tagsüber was an hat. Die hören ja meist noch nicht so gut ;)

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    Ich versuchs mal zusammen zu fassen
    1.keine Chemie (schau, dass keine Konservierung über EG-Zusatzstoffe - nennen sich manchmal auch EU zugelassene Konservierung oder so ähnlich drin ist. Und kein Vitamin K3. Desweiteren keine Farbstoffe.)


    Jupp, dem schließe ich mich an

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    2. Kein Müll. Es sollten keine pflanzlichen Nebenprodukte drin sein und nur dann tierische Nebenprodukte, wenn genau erkennbar ist, was es ist. Leber ist ein gutes Nebenprodukt, eine gefüllte Urinblase ein schlechtes... Deklariert wirds gleich. Also Vorsicht!! Wer Gutes reintut, schreibt es auch genau auf! Alle anderen haben tendentiell was zu verbergen.


    Problem ist, dass das so gut wie nie deklariert ist, auch die Bezeichnunh "Fleischmehl" heißt nicht, dass nur Muskelfleisch verwendet wird. Hier ist man eigentlich immer darauf angewiesen den Angaben der Hersteller zu vertrauen.

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    3. Fleisch muss der größte Bestandteil des Futters sein.


    Definitiv Nein! Wichtig ist, dass der größte Anteil am Protein tierisches Protein ist und keine stark proteinhaltigen pflanzlichen Inhaltsstoffe zugesetzt sind.
    Der angestrebete Proteingehalt bestimmt die zugesetzte Fleischmenge. Moderate Protein- und Fettwerte können nur durch eine reduzierte Fleischzugabe erreicht werden.

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    4. eindeutige, klare Deklaration (wenn irgendwo steht Fleisch und tier. Nebenprodukte (davon min. 14% Huhn - dann ist das Futter ein gänzlich Unbekanntes. Es könnten 86% Schweinabfälle enthalten und du wüsstest es nicht.) Also: Zusammensetzung durchlesen und sich fragen: Weiß ich jetzt ganz genau, was auf dem Teller war, dessen Inhalt zu diesen Kugeln / zu dieser Dose gemacht wurde?? Wenn Fragen da sind - FInger weg und evtl beim Hersteller nachfragen.


    Ein ganz wichtiger Punkt! Geschlossene Deklarationen müssen nicht zwangsläufig bedeuten, dass schlechte oder minderwertige Inhaltsstoffe zugesetzt sind. Man kann es anhand der Deklaration jedoch auch nicht ausschließen. Die wenigsten Dinge können übrigens anhand der Deklaration ausgeschlossen werden, deswegen ist es immer sinnvoll beim Hersteller genauere Erläuterungen zu erfragen.

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    5. angepasste "Power". Ein normaler Hund, der seine 2-3Stunden am Tag läuft und der ansonsten ein normales Hundeleben führt und auch nicht übermäßig schlecht oder gut verbrennt braucht zwischen 20 und 25% Protein. Fett ist der erste Energielieferant. Bis 10% ists ein moderater Wert - alles darüber hat normale Energie - ab 15% ists viel Fett. Rohasche sollte nicht über 8% sein.


    Ich füge noch hinzu, der Rohfasergehalt sollte nicht zu hoch sein. 4% höchstens. Das Calcium/Phosphor-Verhältnis sollte zwischen 1,3:1 und 2:1 betragen.
    Moderate Protein- und Fettwerte müssen allerdings nicht für jeden Hund sinnvoll sein. Hunde, die entsprechend viel Energie verbraten, benötigen auch höhere Fett und Proteinwerte. Auch ist zu Bedenken, dass bei einem protein- und fettreichen Futter der Kohlenhydratanteil entsprechend niedrig ist, also auch der Fleischanteil höher sein kann.

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    Ruuuuuhhhhig Brauner... Also mal ehrlich, was ist das hier für ein Umgangston? Hier wird diskutiert und es werden Meinungen dar geboten. Wenn DU das nicht tolerieren kannst, bist Du leider falsch in einem Forum!


    Gut, vielleicht reagiere ich manchmal etwas heftig. Allerdings habe ich mich bestimmt nicht im Umgangston vergriffen, das sähe dann ganz anders aus. Eine Meinung als Quatsch zu bezeichnen ist jedoch weder eine Beleidigung noch eine Provokation sondern lediglich erstmal meine Meinung zu den Dingen. Insbesondere dann, wenn ich sie im Folgenden noch begründe! Also erstmal gaaanz ruhig!

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    Übrigens sind die Argumente von Kuschelwuschel nicht wirklich verkehrt. Im Gegenteil.


    Das ist deine Meinung, meine ist, wie geschrieben, eine andere. Ich weiß auch, dass meine Meinung konträr zu vielen momentanen Lehrmeinungen steht, allerdings auch nicht zu allen. Meiner Meinung nach wird momentan viel zu sehr die Dominanzschiene gefahren und das kann ich gerade in Bezug auf das Tier, mit dem wir es zu tun haben, dem Pferd, überhaupt nicht verstehen. Ich gehe seit 20 Jahren meinen eigenen Weg mit meinen Pferden und vielen anderen Pferden (häufig Problempferden) und kann viele der Dinge, die ich von verschiedenen Pferdeausbildern einfach nicht nachvollziehen, weil das was ich täglich erlebe bzw. täglich erlebt habe etwas ganz anderes ist.
    Das als kleine Erklärung dafür, warum ich bei diesem Thema schnell etwas heftig reagiere, was von mir aber nie und in keinster Weise böse oder abwertend gemeint ist.

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    Zu Deiner Meinung, das die Leitfunktion nichts mit Dominanz zu tun hat, möchte ich sagen das Du da meiner Meinung nach etwas daneben liegst.
    Ich selbst habe auch Erfahrung mit Pferden und dem Verladen jener. Es gibt Pferde die haben tatsächlich keine Angst. Aber sie "verar****" einen auch nicht, so wie wir diesen Begriff definieren.


    Ich sagte ja schon, ein Pferd, welches keine Angst hat wird immer freiwillig auf einen Hänger gehen, wenn der Verstärker interessant genug ist. Warum geht ein Pferd nicht auf einen Hänger um seinen Hafereimer abzuholen? Warum läuft es aber zielstrebig zu diesem, wenn der Eimer nicht im Hänger steht? Welchen Sinn hätte ein solches Verhalten, wenn der Mensch in dieser Situation völlig in den Hintergrund tritt?
    Es ist einfach zu sagen, dass das Pferd keine Angst hat, wenn es doch sonst in den Hänger geht. Tatsache ist aber, viele Pferde gehen in den Hänger, obwohl sie sich vor dem Hänger oder auch nur der Situation fürchten. Tja, und hier kommt das Vertrauen bzw. auch die Dominanz ins Spiel, vertraut mir ein Pferd, so wird es trotz seiner Angst einsteigen, wenn ich ihm die Richtung weise. Nun könnte man einwenden, dass doch kein Pferd einem wildfremden Menschen vertrauen kann, aber doch immer wieder ängstliche Pferde mit ihnen wildfremden Menschen auf den Hänger gehen. Aber auch wenn das augenscheinlich paradox ist, so gibt es dafür einen ganz einfachen Grund. Vertrauen hat nur bedingt etwas damit zu tun, wie lange und wie intensiv mir etwas bekannt ist, zwar kann langjährige Verlässlichkeit das Vertrauen erhöhen, grundsätzlich vertraut man jedoch umso mehr je zielstrebiger, je sicherer und je überzeugender das Gegenüber auftritt.
    Vertrauen benötigt jedoch keinesfalls Dominanz, denn Dominanz schließt, wie du ja auch schon bemerkt hast, aus, dass sich der Dominierte gegen die "Regeln" entscheidet. Für den Dominierten stellt sich die Frage nicht danach was die beste Entscheidung ist, dem Dominierten ist die Entscheidung bereits vorgegeben. Natürlich lässt sich das auch nett verpacken. Kennst du den Spruch: "Arbeite so mit deinem Pferd, dass es denkt, dass die Idee von ihm kam."? Dass ist sicherlich nicht die schlechteste Art mit einem Pferd zu arbeiten, dem Pferd bleibt aber trotzdem keine Wahl. Es wird dominiert.

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    Aber "testen" und "Anzweifeln" liegt in diesem Fall ganz dicht beisammen. Hat ein Pferd gewisse Lebensabschnitte durchlaufen, dann testet es natürlich ob es nicht in der Lage ist "aufzusteigen", gerade weil es in diesem Moment vielleicht zweifelt dass der bisherige "Herdenchef" in der Lage ist, ihm Schutz zu geben.


    Nein, da widerspreche ich und genau da liegt auch der eklatante Unterschied zwischen dem, was du unter "testen" verstehst und ich unter "anzweifeln". Du bist der Meinung, dass ein Pferd testet um zu schauen, ob der Chef noch "fit" ist oder ob es an der Zeit ist, dass es selbst als "fitterer" seinen Platz einnimmt. Dabei unterstellst du dem Pferd, dass es bestrebt wäre seinen Platz in der Rangordnung der Herde zu verbessern.
    Ich sage aber, ein Pferd ist froh, wenn es keine Verantwortung übernehmen muss. Es ist liebend gern nicht Herdenführer, WENN, ja wenn es einen besseren für diesen "Posten" gibt. Jemanden, dem es sein Leben anvertrauen kann. Kein Pferd wird freiwillig einem anderen Pferd folgen bei dem es sich nicht sicher fühlt. Das meine ich mit "anzweifeln", das Pferd übernimmt nicht die Führung, weil es bestrebt ist diese Aufgabe auszufüllen, sondern es übernimmt diese Aufgabe gezwungenermaßen, weil niemand besseres zur Verfügung steht.

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    Nun zur Dominanz: Es wird keine Stute zur Leitstute wenn sie nicht Dominant ist. Dominanz, Konsequenz, Cleverness, Behendigkeit, Wachsamkeit sind Bausteine für die Funktion der Leitstute.
    Dominanz hat aber auch nichts mit (physikalischer) Stärke zu tun.


    Es wird immer das Pferd zum Führer, dem die anderen folgen und folgen tun Pferde dem, dem sie vertrauen.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass immer wieder von einem willkürlich unter beengten Zuständen zusammengeschmissenen Pferdehaufen auf die Rangordnung geschlossen wird. Insbesondere meint man erkennen zu wollen, dass ein Pferd der "Chef" ist, weil es andere Pferde vom Heu vertreibt. Das aber sind Futterrangordnungen. Rangordnungen, die etwas damit zu tun haben wie Ressourcen verteilt werden. Ein natürlich gehaltenes Pferd kennt aber gar keine Ressourcen, alles was dem Pferd fürs Überleben wichtig ist steht im gleichen Maße allen zur Verfügung. Viel interessanter ist die Frage, welches Pferd wichtige Entscheidungen trifft. Welches Pferd "entscheidet" wann und wo gefressen wird, wann man zur Tränke wandert, wann gedöst wird, wann man flüchten muss? Zu welchem Pferd drehen sich die Köpfe, wenn eine Gefahr bemerkt wurde? Auch lässt sich beobachten, dass es Pferde gibt, denen die anderen stetig folgen, während das bei anderen in dem Maße nicht zu beobachten ist.
    Diese Dinge haben viel mehr etwas damit zu tun, welchen Status das einzelne Pferd in der Herde hat, als eine völlig unnatürliche "Futterrangordnung".

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    Ich könnte Dir eine Stute vorstellen, da würdest Du mit Deiner Einstellung zu diesem Thema völlig daneben liegen. Und sie ist kein sogenanntes "Problempferd"... sie ist lediglich eine charakterstarke Stute, die das Vermögen hat innerhalb 2-3 Tage in einer neuen Herde Cheffin zu sein... und das tut sie auch, obwohl sie es doch in dieser gefestigten Gemeinschaft einfacher haben könnte...


    Natürlich gibt es solche Pferde, auch ich kenne und kannte solche Pferde. Jedoch sind genau diese Pferde meist nicht die, die ich unter "echten" Leitstuten verstehe bzw. kennengelernt habe. Meist sind es Pferde, die gut gelernt haben sich den, sich ihnen bietenden Bedingungen anzupassen. Ressourcen nehmen in der Pferdehaltung, wie sie häufig praktiziert wird, einen hohen Stellenwert ein und je besseren Zugriff das Pferd auf die Ressourcen hat, desto vorteilhafter lebt es sich. Aber wie sieht es mit den "echten" Leitstutenqualitäten aus? Folgen die anderen Pferde diesen Pferden wirklich oder orientieren sie sich eher anders? Je dominanter eine Leitstute auftreten muss, desto schwächer ist auch ihr Führungsanspruch!
    Interessant ist in diesem Zusammenhang ist auch, dass diese Pferde deutlich ausgeglichener, zufriedener und ruhiger werden je unbegrenzter die Ressourcen zur Verfügung stehen. Eine sinnvoll zusammengestellte Herde, die über Jahre zusammenwachsen kann, tut da ihr übriges.

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    Mhhh widerspricht sich da nicht etwas? :???:
    Wenn Du einem Pferd die Wahl lässt, brauchst Du es gar nicht erst verladen.


    :???: Warum darf ich denn mein Pferd nicht mehr verladen? Es könnte doch durchaus möglich sein, dass meine Pferde auf den Hänger gehen, obwohl sie die Wahl haben. :^^:
    Im Übrigen würde ich ja grundsätzlich immer an diesem Problem arbeiten, allerdings eben mit dem Pferd und für das Pferd (schließlich hat ja auch das Pferd das Problem :^^: )

    Wie gesagt, Methoden kenne ich viele ein Pferd auf den Hänger zu bekommen. Ich wende sie jedoch aus Überzeugung nur im Notfall an.

    Der Hauptenergieglieferant ist Fett, dann Protein, dann Kohlenhydrate.

    Du solltest also darauf achten, dass das Futter für deine Dame einen höheren Rohfettgehalt aufweist und in diesem Zusammenhang ist auch ein etwas erhöhter Rohproteingehalt okay.

    Ignorieren hilft, dauert aber und wenn man gleichzeitig schimpft natürlich nicht mehr.

    Den Hund grundsätzlich aus dem Esszimmer zu verbannen ist sicher eine Möglichkeit das Bellen abzustellen, es ist aber keine Lösung für das Problem sondern umgeht es nur.

    Mein Vorschlag wäre den Hund, sobald er bellt, kommentarlos aus dem Zimmer zu entfernen und die Tür zu schließen. Dann fällt euch das ignorieren leichter und Hundi verknüpft zusätzlich: "Wenn ich belle, dann verliere ich meinen Platz am Tisch/beim Rudel."
    Der Unterschied zum generellen Ausschließen ist der, dass ich dem Hund bei jedem Essen immer wieder erneut die Chance geben würde sich ruhig zu verhalten. Erst wenn er bellt folgt die Konsequenz und er fliegt.

    Meiner Meinung nach gibt es dafür zwei Gründe.

    1. Hunde sind Rudeltiere, sie brauchen die Gemeinschaft zum Überleben. Deswegen werden sie immer ihren Teil dazu beitragen, dass diese Gemeinschaft am Leben erhalten wird, sie werden nie freiwillig bzw. ohne einen wirklich guten Grund das Rudel verlassen. Eher werden sie sich völlig dominieren lassen, als dass sie ihr Glück allein versuchen.
    Wölfe verlassen zwar ihr Rudel, wenn sie ein gewisses Alter oder eine gewissen Status erreicht haben um selbst eine Familie zu gründen und ihre Gene weiterzugeben. Das lässt sich auf Hunde aber so nicht übertragen, da ein Hund nicht wie ein Wolf "richtig" erwachsen wird, sondern sein Leben lang auf einer Stufe zwischen Kindheit und Erwachsenensein stehenbleibt. Er bleibt also immer abhängig von seinem Rudel.

    2. Verhalten, welches sich lohnt, wird vermehrt gezeigt. Verhalten, welches sich nicht lohnt, wird gelöscht. Das sind die grundsätzlichen Pfeiler der Lerntheorie und so auf jedes (höher entwickelte) Lebewesen anzuwenden. Das heißt, der Hund wird immer die Lösung wählen, die ihm aus seiner Erfahrung heraus, den größten Vorteil verspricht.

    Super! :2thumbs:

    Ich denke, das pendelt sich auf jeden Fall noch ein.

    Der leichte Schlaf ist auch erstmal völlig normal soweit. Er kennt es ja gar nicht, dass er außerhalb der Box und "inmitten des Lebens" schläft. Das lernt er mit der Zeit und du wirst dich wundern, wie schnell er plötzlich inmitten tobender Kinder seine Runde pennt ;)
    Das kannst du jetzt aber noch nicht erwarten, da wird er sich mit der Zeit steigern. Momentan ist Ruhe, wenn er schlafen soll, noch oberste Priorität, aber das wird nicht so bleiben müssen. Er gewöhnt sich daran.