Beiträge von *Sascha*

    Hast du die Hunde in den Familien denn erlebt?

    In der Theorie ist immer alles ganz einfach ...

    Im Fall 1 hört es sich für mich schon so an, als hätte sich die Familie bei Kind 1 schon mit dem Problem auseinandergesetzt oder woher hätten sie sonst auf die Idee mit dem Schönfüttern kómmen sollen. Warum sie den damals scheinbar erfolgreichen Versuch bei Kind 2 nicht wiederholen wollen, ich denke, sie werden da ihre Gründe haben, die ich von hier aus nicht beurteilen will. Vielleicht hat auch der Hund Stress wegen der Kinder? Die Kinder können sich wegen des Hundes nicht frei im Haus bewegen? etc. Es kann viele Gründe geben, die eine Abgabe ratsam machen können ...

    Im Fall 2 kann doch keiner von uns beurteilen, wie sehr der Rüde wirklich unter der Hündin leidet. Wozu auf "Teufel komm raus" ein unpassendes Pärchen zusammenhalten?

    Beide Familien scheinen doch Zeit in die Vermittlung zu investieren und ihre Tiere eben nicht einfach an den Nächstbesten zu verscherbeln, so unwichtig scheint ihnen das Wohlergehen ihrer Tiere also nicht zu sein.

    Manchmal ist es auch im Sinne des Tieres sich gegen ein Tier zu entscheiden und auch oder gerade das bedeutet Mut.

    Du hast einen Wäller!

    Sicher kann man an dieser Sache arbeiten, muss es meiner Meinung nach auch, so wie du es schon machst, indem du regelst und den Hund wegschickst.

    Aber ganz ehrlich, dein Hund ist eine Kreuzung aus Briard und Aussie, dieses territoriale Schutzverhalten liegt ihm im Blut. Das soll jetzt keine Entschuldigung dafür sein nicht an diesem Verhalten zu arbeiten, denn das musst du, aber du wirst von ihm nicht erwarten können, dass er sich verhält wie ein Retriever.

    Naja, hast du keine Kostenaufstellung bekommen?
    Da solltest du doch eigentlich sehen, ob die einzelnen Posten nachvollziebar sind.

    Du darfst auch nicht vergessen, von den 150€ gehen allein 30€ an den Staat.
    Und die Medikamente kosten halt, was sie kosten, die Behandlungen werden nach Gebührenordnung abgerechnet, 1-3-facher Satz. Kannst deinen Tierarzt ja mal fragen, nach welchem Satz er berechnet, aber ich empfinde deine Kosten so auf dem ersten Blick nicht als wirklich übermäßig hoch.

    Hm, ich verstehe gerade nicht, warum du nicht bemerkt hast, dass dein Hund sich aus dem Halsband gewunden hat und aufgestanden ist :?
    Das merkt man doch, wenn der Hund unruhig wird an der Leine.

    Ansonsten, wo war das Problem in dieser Situation?
    Außer dass dein Hund das Platzkommando selbstständig aufgehoben hat, hat er sich doch ordentlich benommen. Wenn der Jack Russel Halter seinen Hund deinen so provozierend anknurren lässt und sich nicht drum kümmert, muss er sich auch nicht wundern, dass dein Hund reagiert. :roll:
    Rücksichtsnahme sollte ja wohl von beiden Seiten erwartet werden können.


    Zur eigentlichen Frage ;)
    Saschas Halsband sitzt auch immer viel zu locker, aber meistens hat er gar keins um.

    A = frei oder normal
    B = Übergangsform oder fast normal
    C = leichte HD
    D = mittelschwere HD
    E = schwere HD

    ... und dann gibt es noch die Unterteilung in A1/A2, B1/B2 usw.
    A1 und A2 sind beides A-Hüften, aber A1 sieht noch einen Ticken besser aus als A2.

    Tja, und bei Sascha ist es genau andersherum.

    Gehe ich weiter und kümmere ich mich nicht drum, dann regelt er die Situation wie er es für richtig hält.
    Da er generell ein sehr selbstständiger Hund ist interessiert es ihn dabei auch nicht, ob ich gehe oder bleibe.

    Schreite ich ein, dann lässt er mich regeln und zieht sich zurück.

    mMn eine Erziehungs- bzw. Verständigungsfrage zwischen Hund und Halter.