Beiträge von *Sascha*

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    Und genau wegen diesen Szenarien führen wir doch jetzt auch hier diese Diskussion.
    Damit eben jenes Verhalten mal überdacht wird und damit jeder daran arbeitet, dass es besser wird.


    Deswegen habe ich das Szenario ja auch erwähnt. :D Ich hab es doch noch lange nicht aufgegeben, schreibe doch trotzdem immer wieder. ;)

    Ich finde es eben echt schade, dass sich User durch meine Posts angegriffen fühlen, nur weil ich eine andere Einstellung zu der Thematik habe und die eben auch so vertrete.

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    Nicht kann sondern muss. Gerade wenn man Aufklaerung betreiben will kann man nicht mosern wie die Axt im Wald da die "Gegenseite" auf diese Art und Weise garantiert keine Vorschlaege annimmt.


    Ja, ich würde dem Themenstarter erklären, dass sein Hund durch die Kastra nicht unbedingt ruhiger werden wird und dann würde ich ihn wahrscheinlich fragen, welche Probleme er mit dem Hund im Speziellen hat usw.

    Und ich bin ganz sicher, dass spätestens im dritten Post nach mir irgendjemand antwortet, dass er seinen Hund so früh kastrieren lassen hat, alles völlig problemlos verlaufen wäre, er einfach begeistert ist und sich durch meinen Post angegriffen fühlt.

    Vor meinem Post wird wahrscheinlich eh schon jemand den TS vor der gleich ansetzenden Kastra-Diskussion gewarnt haben.

    Dann hakt der nächste ein und meckert, dass hier immer wieder auf die Kastra gehackt wird.

    Dann erwidert ein Weiterer, warum man nicht einfach die Frage des TS beantworten kann, warum man aus allem eine Diskussion machen muss.

    ...
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    Und schon haben wir wieder die schönste Kastra-Diskussion, der TS fühlt sich angegriffen, verteidigt, beleidigt, in Schutz genommen und wird mir ganz sicher keine Frage mehr beantworten.

    UND DABEI WOLLTE ICH TATSÄCHLICH NUR HELFEN!

    Ich bin es teilweise echt leid!

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    Der bei Bix während der Geburt anwesende TA hätte wehenfördernde Mittel spritzen müssen, da alles sich schon zu lang hinzog. Er hätte auch die Hündin, nach dem der vierte Welpe so viele Stunden später geboren wurde, abholen und röntgen müssen.

    Zumindest hätte er Bix mit der Hündin in die Praxis bestellen müssen und das schon am Sonntagabend.

    Es gibt ja jetzt nur zwei Möglichkeiten.

    Entweder hat Bix uns belogen und es war nie ein TA da oder sie hat die Wahrheit gesagt und diesem TA und seiner Erfahrung vertraut. Sie selbst kann diese Erfahrung nicht haben.

    Da keiner von uns dabei war, können wir uns meiner Meinung nach kein Urteil erlauben.


    Genau so ist es, Gaby! :gut:

    Keiner von uns war dabei, keiner weiß, was tatsächlich passiert ist.

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    Mir tut im Moment nur die Hündin unsagbar leid, die dieses durchmachen muß und hoffe für einen guten Ausgang.


    Und auch dem schließ ich mich vorbehaltlos an!

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    lachen sich jetz kräftig eins in Fäustchen.


    Ist nicht dein Ernst, oder? :schockiert: :sad2:

    Mir ist alles andere als zum Lachen zu Mute. So wichtig ist mir das "Recht haben" wirklich nicht!!! :sad2: :schockiert: :zensur:

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    Diese Erfahrung habe ich auch gemacht, als ich zwei Hündinnen und einen Rüden hatte.
    Bei der ersten Läufigkeit war er noch total durch den Wind. Ab dem zweiten Mal, nur Aufregung an den Stehtagen.
    Ich fand das durchaus händelbar und hatte auch keinen unerwünschten Nachwuchs.


    Ich hab ja noch keine Hündin im Haushalt, aber selbst mir fällt auf, dass Sascha mit jedem direkten Kontakt zu läufigen Hündinnen immer gelassener wird. Ich habe da ja das große Glück, dass bei uns in der HuSchu läufige Hündinnen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht sind und auch im Freilauf mitlaufen. Selbst Hündinnen in der Standhitze kennt er von dort, gerade am Sonntag wiedermal.
    Auf der normalen Gassirunde treffen wir leider viel seltener läufige Hündinnen, aber auch hier ist die Einstellung dazu zum Glück eher entspannter, der Kontakt wird nicht gemieden. Ich habe damit nur positive Erfahrungen gemacht.

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    In der Beziehung ist er mir nicht negativ aufgefallen. Ich kann aber auch nochmal Verena fragen, ob ihre irgendetwas negativ aufgefallen/in Erinnerung geblieben ist, die achtet ja noch etwas mehr auf ihren Hund als ich.


    So, ich hab sie gefragt.
    Sie sagt, Bubi hat Chiko halt ab und an mal blöd angemacht, aber soweit alles im Rahmen. Sie hat da auch absolut kein Problemverhalten gesehen.

    Ich denke auch, dass das heilen wird.
    Der Jährling einer Bekannten hat sich einmal auf der Weide an einem Draht das ganze Bein bis auf Knochen und Sehne aufgerissen. Hing alles in Fetzen herunter. Leider war die Wunde auch schon zu alt zum Nähen oder es war nicht sinnvoll, ich weiß es nicht mehr. Es hat sich viel wildes Fleisch gebildet, die Wunde musste täglich gespült werden, aber er hat es ohne Folgeschäden überstanden. Es ist alles wieder zusammengewachsen. :gut: