Beiträge von ChiBande

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.

    Deswegen gibts bei mir zb keine Kartoffel beim Campen. Die Kochdauer finde ich zu lange. Auch Nudeln (aufgrund der größeren Wassermenge und dadurch längeren aufkochzeit) gibt's seltener.

    Wenn dann diese 2 Minuten Nudeln, die man einfach in die Soße gibt und nicht extra kocht.

    Die gibt's beim Hofer immer wieder, in einer blauen Packung. Die finde ich gut und schmecken auch wie normale Nudeln.

    Couscous ist echt spitze was Gasverbrauch angeht. Kurz aufkochen und Couscous Quellen lassen.

    Wenn ich den Kochsack dann habe, kann ich dann auch gleich das Gemüse dazu geben und fertig dünsten lassen.

    Sacco

    Ja Bauchspeicheldrüsenentzündung...

    Unsauber ist er nicht.

    Getrennt füttern ist ehrlich gesagt etwas mühsam, aber unverzichtbar.

    Er bekommt das Spezialfutter in der Küche unter Beobachtung und die anderen beiden bekommen es im Badezimmer.

    Alle Schüsseln werden dann immer weggeräumt, wenn sie fertig sind.

    Das ist zeitaufwändig (meine Katzen fressen soo langsam im Vergleich zu den Hunden) und ehrlich gesagt mühsam. Früher hat man das Futter auf den riesigen Teller gepappt und jeder der hungrig war hat gegessen wann er wollte. TF stand zur freien Verfügung. Ist jetzt auch weggeräumt.

    Im Moment hab ich das Gefühl, das ich ständig am Schüssel her und wegräumen bin. Und am Katzen sortieren...

    Aber da kommt sicher noch Routine rein..

    Ich überlege ob ich Zorro, wenn er stabiler ist, bzw ich vertrauen in seinen Zustand habe, ins obere Stockwerk verfrachte. Derzeit lasse ich ihn nur unten, um ihn besser beobachten zu können.

    Er war früher sehr gerne oben, hat im Wohnzimmer oder beim Großsohn geschlafen. Da wäre das füttern auch leichter.

    Allerdings habe ich ihn hier unten besser unter Kontrolle. Oben halte ich mich nur abends zum Fernsehen auf.

    Zu früh gefreut. :( :

    Heute Nacht/Morgen hat er wieder gebrochen.

    War aber nur Galle, ich hoffe das ist nur vom leeren Magen. Ich werde ihm jetzt morgens früher füttern (abends bekommt er um 22 Uhr etwas und dann jenachdem wann ich aufstehe - an Büro tagen um 5.00 homeoffice um 6.30)

    Oder ihm das Royal Canin Gastro Intestial TF über Nacht hinstellen. Da muss ich nachts dann trennen. Vielleicht schläft er dann oben bei den Kindern.

    Er hat aber schon ordentlich gegessen, schläft jetzt glücklich verdreht auf der Couch und wirkt überhaupt nicht angeschlagen.

    In der Klinik wurde mir gesagt, dass kann noch das ein oder andere Mal passieren. Ich warte jetzt mal ab, wie er so drauf ist.

    Wie sinnvoll ist ein Dentalröntgen beim Hund, der bis auf Zahnstein keine sichtbaren Probleme hat?

    Bei Katzen gibt es zB FORL, was man teilweise nur beim Dentalröntgen sicher diagnostizieren kann. Gibt es so etwas analog auch beim Hund?

    Enzo war heuer? oder letztes Jahr zum Zahnstein entfernen in der Klinik.

    Raus kam er mit minus 9 Zähnen! Oben hat er nur noch 1 Zahn.

    Von außen sah man "nur" Zahnstein. Erst das Röntgen zeigte die kaputten Wurzeln.

    Also ja, ich finde ein Röntgen auch bei Hunden sinnvoll.

    Einen Kochsack möchte ich mir jetzt nähen. Hab noch so viel Stoff zu Hause.

    Bisher hab ich zb Reis unter die Bettdecke gestellt, das funktioniert auch super.

    Und ich hab gelesen, dass Nudeln gar nicht kochen/köcheln müssen.

    Ich hab das Wasser kurz aufgekocht und dann die Nudeln für die 7 Minuten unter die Decke gesteckt.

    Geschmacklich und von der Konsistenz hab ich jetzt gar keinen Unterschied bemerkt.

    Ich hab Stumpenkerzen und Teelichter zu Hause.

    Taschenlampen zum kurbeln und mit Solar und welche mit USB zum Aufladen.

    Und das finde ich traurig. Ja ein Tier ist ein Hobby und man muss es sich leisten können.

    Ich hab schon unsere Kaninchen abgegeben (das hatte nicht nur finanzielle Gründe, sondern auch gesundheitliche (von mir) Gründe). Das hat furchtbar, furchtbar wehgetan und ich habe mich lange Zeit sehr schlecht gefühlt. Vielleicht tut mir deswegen so ein unterstelltes "Tier ist zu teuer, dann weg damit" so weh. Als wäre das so einfach.

    Ohne Tiere kann ich mir es schwer vorstellen, muss ich ehrlich sagen. Aber wenn sich so weiterentwickelt, wird es darauf hinauslaufen.

    Ich möchte nur anmerken, dass auch da so viel mehr dahinter hängt. Das zieht ja enorm weite Kreise, die jetzt noch gar nicht absehbar sind.

    Denkt mal an den Tierschutz, wenn es vermehrte Ups Würfe gibt, aber keine Abnehmer mehr. Die Tierheime sind jetzt schon überfüllt.

    Von "den ganzen" Auslandshunden ganz abgesehen, wenn die nicht mehr vermittelt werden.

    Wer nimmt noch alte, gehandicapte Hunde auf. Wer riskiert einen Hund mit Leishmaniose etc. auf zu nehmen?

    Wenn ich ganz schwarzmalerisch bin, dann sehe ich da schlimme Zustände auf uns zu kommen.

    Ich bin ja sehr froh, dass ich in der finanziellen Situation bin, dass ich mir die über 700,00 Mehrkosten durch die derzeitige Situation überhaupt leisten kann.

    Nur was heißt das? Von den 700,00 die jetzt weg sind, wurde ein Teil für die Tiere gespart, ein Teil für Urlaube und ein Teil für Reparaturen am Haus.

    Und jetzt?

    In dieser Dimension ist es nicht mit einem "esse ich halt 1 Monat nur Nudeln mit Soße" , damit der Hund eine Spritze bekommt, getan.

    Ich hab jetzt lange überlegt, ob ich zu den Wildtieren noch was schreiben soll oder nicht. Da mich das aber sehr beschäftigt, weil - für mein Empfinden - abschätzig über Leute geschrieben wurde, tu ich es doch.

    Vor Jahren sah ich vor mir auf der Straße - die Straße machte eine Kurve, ich konnte gut vorausschauen - einen Vogel auf der Fahrbahn. Die Autos fuhren vorbei. Der Vogel wehte von einer Fahrbahnseite auf die andere. Manche Autos fuhren über ihn drüber (Vogel war zwischen den Rädern).

    Ich fuhr rechts ran, blockierte den Verkehr, und versuchte den Vogel einzufangen.

    Er hüpfte auf ein Grundstück, dessen Tor offenstand, ich ging hinein (hab laut "Hallo, ich suche einen Vogel" gerufen). Da kam ein Mann und meinte, ja der fliegt da schon seit Stunden rum. Ich soll den liegenlassen, die Katzen holen den.

    Das hab ich nicht gemacht. Ich hab ihn eingesammelt, meiner Tochter auf den Schoß gesetzt und meine TÄ angerufen und bin vorbeigefahren.

    Der Vogel musste eingeschläfert werden, ich wollte das auch bezahlen, aber die TÄ lehnte ab.

    Ja, also ich bin eine von den komischen Tierschützern, die ein Tier zum TA bringen und sich keine Gedanken darüber gemacht hat, wie es mit dem Tier weiter gehen soll. Ich hatte nur furchtbares Mitleid mit dem Vogel und wusste, dass ihn zurücklassen keine Option für mich war.

    Auch das "ein Tier wegspritzen, wenn es zu teuer wird" tut weh. Der Tenor wurde zwar auf den letzten Seiten wieder etwas ruhiger, aber ich denke nicht, dass sich jemand hier im Forum das so einfach macht.

    Wie schon öfter gesagt, Leute die sich jetzt schon Tiere nicht leisten können und sich trotzdem immer neue holen, werden das auch in Zukunft machen.

    Ich wusste 2012 als ich unsere 3 Katzen holte und 2016 als ich die Hunde holte/übernahm nicht, dass Putin Jahre später in die Ukraine einmarschiert und welche Folgen das haben wird.

    Mein Gaspreis ist erst von 87,00 auf 105,00 und jetzt auf 486!!! gestiegen. Monatlich

    Strom von 57,00 auf 98,00. Monatlich

    Kredit 80,00 monatlich mehr.

    Wocheneinkauf mind. 50,00 mehr. Wöchtentlich (und ich spare schon ein.)

    Das sind monatliche Mehrkosten von 720,00 Euro!!

    Und das sind nur die großen Posten.

    (zb Benzin von 1,3.. auf zeitweise 2,1.. etc)

    Damit habe ich nicht gerechnet. Aber was soll ich jetzt tun?

    Mir den kranken Kater, der mich im letzten Monat 1600,00 gekostet hat, behalten und die anderen beiden abgeben, falls die krank werden? Alle Hunde vorsorglich abgeben? Einen behalten?

    Und ja, ich stehe vor einem großen Dilemma. Ein Tag in der Tierklinik hat 446,00 Euro für meinen kranken Kater gekostet. Es ging ihm jetzt 14 Tage gut und heute Nacht hat er wieder gebrochen (chron. Bauchspeicheldrüsenentzündung).

    Was mache ich jetzt. Ich sag es ganz ehrlich. Ich hab nun noch einen mittleren 5stelligen Betrag für TA auf der Seite. (Im Sommer hatte meine Hündin eine Patella OP, die kostete 1200.00, die beiden Sachen, haben das Konto geschrumpft) Ich kann also noch einige Monate meinen Kater 2x im Monat einen Klinikaufenthalt spendieren. So ist das nicht und wenn es ihm schlecht geht (er hat ordentlich gefressen, und schläft jetzt ausgestreckt auf der Couch) , sitze ich auch Ruck-Zuck im Auto und bin auf den Weg in die Klinik.

    Das Geld ist aber für ALLE Tiere da. Was wenn es aufgebraucht ist?

    Es ist wirklich schirch zu lesen was hier geschrieben wird. Als würde man sich so leicht für oder gegen eine Untersuchung machen.

    Auch das "juhuu, endlich wird nicht mehr unnötig kastriert" finde ich sehr kurzsichtig gedacht.

    Mir ist ein kastrierter Tut-Nix an meiner läufigen Hündin lieber, als ein unkastrierter.

    Die ganzen Berichte im Hundehalter-Nerv-Thread, wo Hunde unterwegs sind, wo der Besitzer nicht zu sehen ist. Bin gespannt wie sich das dann mit potenten Rüden so entwickelt.

    Oder mit unkontrollierten läufigen Hündinnen und potenten Rüden. Solche Leute bekommen doch gar nicht mit, dass da ein Deckakt stattgefunden hat, wenn die erst zig Minuten später auftauchen.

    Und mir ist eine kastrierte Hündin bei einem Menschen, der sich wenig um die Gesundheit schert, wesentlich lieber als eine unkastrierte. Wo auf eine Pyometra wahrscheinlich erst reagiert wird, wenn das Eiter rausfließt.

    Kastration IST Tierschutz und Verminderung von Tierleid.

    Angemessene Bezahlung für TÄ und TFA ist völlig in Ordnung und angebracht.

    Aber wie hier geurteilt wird, wenn Überlegungen angestellt werden, wie weit man Behandlungen finanzieren kann, find ich nicht ok.