Beiträge von ChiBande
-
-
Ich denke du meinst die amerikanischen Collies? Die werden mit langhaar stetig gekreuzt und sind daher oft (nicht immer) plüschiger als die KHCs hier bei uns. Dazu sind sie meistens auch langhaar-Träger, das kann (muss aber nicht) sich auch auf die Optik auswirken.
Trend ist relativ, in Amerika sind das die "normalen" Collies, einen Trend in die Richtung bei uns sehe ich aber eher nicht. Es gibt aber Dissidenz-Züchter, die sich dem amerikanischen Typ verschrieben haben, dereN Hunde gehen schon auch in die Richtung, wenn vielleicht auch nicht so extrem weil doch mal ein "Brite" reingemischt wird.
hier eine Zuchthündin so eines Züchters: https://www.heatherland.de/images/Bilderh…Stand_re600.jpg
und noch eine: https://www.heatherland.de/images/Bilderh…d_links600b.jpg
Ah ja genau, die amerikanischen waren es.
Grundsätzlich finde ich einkreuzen von Langhaar positiv, weil ja der Genpol recht klein sein soll.
Ich bin da aber viel zu unwissend und wenig in der Materie um da mitreden zu können.
Die erste Hündin gefällt mir nicht so gut. Die 2. finde ich ansprechender. Graziler, zarter...
Da meine Pappenheimer erst 7 Jahre alt sind, hab ich noch 10 Jährchen Zeit um zu beobachten..
Ich hätte schon wieder Lust auf was Großes (wir hatten immer Schäferhunde/mixe, dann auch mal Cocker), aber ich werde ja auch nicht jünger..
Mal sehen was die Zeit so bringt...
-
Wenn ich als Nicht-Collie-Halter was dazu sagen darf.
Mein erster Eindruck deckt sich genau mit dem von Solumna
Vor allem beim Kopf/Hals hat mich immer etwas irritiert. Konnte das aber nicht benennen.
Jetzt weiß ich was es war/ist. Der kräftige/plüschige Hals mit dem schmalen Kopf.
Das kann in Natura aber zb gar nicht auffallen, sondern einfach ein Foto "Problem" sein.
Allerdings gibt es auch KHC wo für mich alles stimmig und passend ist.
Der junge Rüde von Sambo71 (fix, jetzt komm ich nicht auf den Namen...) gefällt mir sehr gut.
An Caelan hab ich auch nix auszusetzen.
Die anderen KHC hab ich jetzt nicht so im Kopf (und schon gar keine Namen dazu, ich hab ein furchtbares Namensgedächtnis), aber es gibt einen Sable KHC den ich auch ganz toll finde.
Was mir grundsätzlich nicht so gut gefällt, ist so ein braunes/rostiges merle.
Das sieht man dann beim KHC auch deutlicher als beim LHC.
Die verlinkten KHC gefallen mir nicht. Da sieht das Fell so aus, als wäre ein LHC rasiert worden. So plüschig irgendwie, als wäre es Unterwolle und nicht Deckhaar.
So wirkt das von den hier gezeigten Collies nicht. Geht der Trend dahin?
Vor 5 Jahren kam für mich, wenn dann nur ein moderater (wie Lani und Lucifer, Wolke und Co, sind mir schon zu viel Fell) LHC in Frage.
Mittlerweile würde ich optisch sogar eher zu KHC tendieren.
-
(und ev. eine Strafe auf sie zukommt, wenn das Zelt aufgebaut war, weil Wildzelten verboten ist)
Das war ein anderer Fall, ich glaube auch in Tirol, also Österreich?
Das was ich meine ist schon ein paar Monate her, ich war damals von der Südtiroler Berichterstattung negativ beeindruckt.
Ja genau, ich meinte den aus Österreich.
-
Alles anzeigenAlles anzeigen
Dieses gehäufte Auftreten von freilaufenden wolfsähnlichen Hunden ohne Menschen weit und breit in den letzten Jahren find ich aber schon interessant.
Wo waren die vor 10 Jahren?
Und ja, ich weiß, das auch ein Spitz oder Labrador von manchen als Wolf bezeichnet wird und das wir allen schon mal Hunden begegnet sind wo weit und breit kein Mensch in der Nähe war.
Und trotzdem bin ich überzeugt, wenn einem ein Wolf begegnet/folgt weiß man das. Das spürt man.
Es gibt einfach Urängste/Gefühle die noch in einem drinnen sind.
Ich hoffe sehr, dass die deutschen Problemwölfe (oder deren angeleiteter Nachwuchs), die die lernen das Menschen keine Gefahr sind, die die keine Scheu mehr haben, nicht ins umliegende Ausland abwandern.
Ich weiß das klingt jetzt ganz ganz arg und böse usw.
Aber grundsätzlich kann ich mir ein zusammenleben vorstellen, aber nicht mit den Wölfen die da gerade in Deutschland herangezogen werden.
Das können dann alle Länder ausbaden...
Naja, der Wolf hat in D eine Reproduktionsrate von rund 30%...
oder meinst du echte Nicht-Wölfe, die fälschlicherweise als solche identifiziert werden?
Nein, ich frage mich wo die Berichte sind wo vor 10 Jahren die Menschen/Reiter über mehrere Minuten von Hunden in sicherem Abstand verfolgt wurden. Wo sind die Weidetiere die von Füchsen erlegt wurden, ..
Ich kann mich an solche Berichte nicht erinnern. Herrenlose Hunde ja. Aber die legen doch ein anderes Verhalten an den Tag.
-
Alles anzeigen
Dieses gehäufte Auftreten von freilaufenden wolfsähnlichen Hunden ohne Menschen weit und breit in den letzten Jahren find ich aber schon interessant
Das wird aber auch(!) daran liegen, daß Menschen heute damit rechnen einen Wolf zu treffen und dann mehr Wölfe sehen. Eben auch(!) bei freilaufenden Hunden.
Die Rettung von zwei Frauen in Südtirol ist da ein gutes Beispiel. Sie haben aus der Entfernung ein paar Tiere gesehen, die zurück geschaut haben. Laut ihrer eigenen Aussage konnten sie nicht sagen um was für Tiere es sich handelt, haben aber die Notrufzentrale angerufen um zu fragen was sie tun sollen, falls es sich um Wölfe handelt. Daraufhin wurden sie aus dem Berg geholt, auch weil sie auf einer Route waren der sie unter den aktuellen Bedingungen nicht gewachsen waren. Als die Rettung da war waren die Tiere längst weg.
Vor zehn Jahren hätten sie sich vermutlich gefreut Wildtiere zu sehen.
Die Rettung war vorsorglich, wurde dann aber in den Medien massiv aufgebauscht. Da wurden zwei Frauen von einem Wolfsrudel umkreist und es war Rettung in letzter Sekunde.
Und trotzdem bin ich überzeugt, wenn einem ein Wolf begegnet/folgt weiß man das. Das spürt man.
Es gibt einfach Urängste/Gefühle die noch in einem drinnen sind
Frag mal Menschen die Angst vor Hunden haben. Ich denke, daß da zum Teil genau diese Urangst eine Rolle spielt und eben nicht zwischen Hund und Wolf unterscheidet.
Ich vermute einmal einen Wolf aus der Entfernung gesehen zu haben. Der war so weit weg, daß ich ihn für einen Schäferhund gehalten habe und eben auch so weit weg, daß meine Hunde auf einen Hund nicht reagiert hätten.
Alle drei haben sehr seltsames Verhalten gezeigt, leises, tiefes Knurren, eng zusammen rücken, etc. Ich denke, daß die drei eben auf das Wildtier reagiert haben, ich selbst hatte erstmal nur Angst um den Hund der über die Straße gelaufen ist.
Wir hatten in dem spanischen Tierheim in dem ich mitgearbeitet habe eine Weile lang einen Löwen, auf den haben die Hunde ähnlich reagiert wie hier meine drei auf das Tier auf der Straße.
Nachdem ich die These hatte, daß es sich um einen Wolf handelt habe ich das Tier mit anderen Augen gesehen und natürlich auch "Beweise" dafür gesehen, daß es sich nicht um einen Hund handelt.
ja, das mit den Wanderern hab ich gelesen. Allerdings scheinbar die nicht aufgebauschte Version.
Von Wolfsrudel umkreist hab ich nichts gelesen. Nur dass sie unsicher waren und Angst hatten und damit der Hubschraubereinsatz gerechtfertigt war. (und ev. eine Strafe auf sie zukommt, wenn das Zelt aufgebaut war, weil Wildzelten verboten ist)
Zum 2. Das meine ich mit Urangst. Man erkennt einfach, dass das nicht einfach ein Hund ist/das die Situation anders ist.
Du hast es nicht an dir selbst gemerkt, aber halt am Verhalten deiner Hunde, das dir gesagt hat "da ist jetzt etwas anders, als wenn "nur" ein Hund über die Straße läuft)
Meine Hunde, zeigen absolutes Meideverhalten bei manchen Hunden. Sie kriechen am Boden, oder wollen weg, mit fiddeln, quietschen, kleine Beller, schnaufen, was auch immer.
Aber als wir einmal im Wald waren, wo wir anfangs riesige Pfotenabdrücke im Schnee gesehen haben und ein Wolf in der Gegend bestätigt wurde, haben sich meine Hunde ganz anders verhalten.
Sie haben auch gemieden und wollten nicht weitergehen, aber das Gefühl, das ich bei ihnen hatte war ganz anders. Sie waren ganz ruhig. Ganz leise, es wirkte, als würden sie sich einfach am liebsten in Luft auflösen.
Und das meine ich mit Urangst. Wenn man ein Mensch ist, der sich selbst und seine Hunde/Tiere allgemein liest, der spürt einfach, dass jetzt etwas anders als sonst ist. (ich sehe da einfach einen anderen Typ Mensch vor mir als die die mit ausgefahrener Flex, aufs Handy starrend durch die Gegend latschen. Eher Menschen, die sich und die Umwelt noch spüren und wahrnehmen, auch mal in sich gehen....-- ich weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll)
Vielleicht ist es auch 6.er Sinn oder so. Aber wenn man in sich hineinhört, dann kennt man den Unterschied.
Und da meine ich nicht Leute die prinzipiell Angst haben, wenn ein freilaufender Hund auf sie zukommt.
Ich glaube diesen Leuten, die da panisch auf den Videos zu hören sind. Ich denke auch nicht, dass sie ab Minute 1 schon filmen. Sondern sich selbst noch fragen " ist er das oder nicht? übertreibe ich jetzt? steigere ich mich hinein?" und erst dann, wenn eben diese "reine" Angst dich übermannt, dann filmt man..
Was mir Sorgen macht, ist, dass eine zeitlang die Wolfshunde sehr "in" waren. Nur die sieht man jetzt irgendwie gar nicht mehr. Manchmal frage ich mich, ob es da nicht einige gibt, die herumstreunen.
Und natürlich die Hybriden. Wenn der Typ tatsächlich so hm..krank ist, unterstelle ich jetzt ganz frech und voreingenommen, dass ich dem zutraue die auch frei zu lassen.
Und so einer Mischung möchte ich noch viel weniger begegnen, als einem reinen Wolf.
-
Dieses gehäufte Auftreten von freilaufenden wolfsähnlichen Hunden ohne Menschen weit und breit in den letzten Jahren find ich aber schon interessant.
Wo waren die vor 10 Jahren?
Und ja, ich weiß, das auch ein Spitz oder Labrador von manchen als Wolf bezeichnet wird und das wir allen schon mal Hunden begegnet sind wo weit und breit kein Mensch in der Nähe war.
Und trotzdem bin ich überzeugt, wenn einem ein Wolf begegnet/folgt weiß man das. Das spürt man.
Es gibt einfach Urängste/Gefühle die noch in einem drinnen sind.
Ich hoffe sehr, dass die deutschen Problemwölfe (oder deren angeleiteter Nachwuchs), die die lernen das Menschen keine Gefahr sind, die die keine Scheu mehr haben, nicht ins umliegende Ausland abwandern.
Ich weiß das klingt jetzt ganz ganz arg und böse usw.
Aber grundsätzlich kann ich mir ein zusammenleben vorstellen, aber nicht mit den Wölfen die da gerade in Deutschland herangezogen werden.
Das können dann alle Länder ausbaden...
-
Der Wolfsanwalt verbreitet ja zum wiederholten mal die steile These, dass Hybridisierung eine Form der Evolution ist. So könne sich der Wolf besser der Kulturlandschaft anpassen.
Aha. Widerspricht das denn eigentlich nicht der Begründung für den strengen Schutz des Wolfes? Wenn sich Hybriden lustig vermehren, ist der Wolf als solcher irgendwann Geschichte.
Vielleicht haben wir dann auch irgendwann Woodles?
Aha, und dann kommt nach einem Riss "Hund" beim DNA Test raus....
Aber erlaubt ist das doch nicht, oder?
Kann man das nicht anzeigen?
-
Ich möchte vermelden (und hoffe ich verschreie es nicht), dass Zorro seit Mitte März nicht mehr gebrochen hat. Er hat wieder Normalgewicht und schönes glänzendes Fell. Ihm geht es augenscheinlich sehr gut.

Alle 3 bekommen jetzt das Venandi Pferd und füttern ist jetzt wieder um einiges entspannter.
-
Genau. Das ist war kein knurren wie man es kennt. (in verschiedenen Nuancen vom Spielen bis zu einem durchaus ernstgemeinte "schleich dich") .
Ich glaube wenn man das "andere Knurren" mal hört, kennt man den Unterschied.