Beiträge von ChiBande

    Ich hasse Enzo auch manchmal.

    hier wird sich doch nur wieder an Worten auf gehangen.
    "ich lieb ihn und hasse ihn", etwas was ich auch so über meinen Hund sagen würde,

    Und nun? Nur weil ihr 2 das als ok, normal, was-auch-immer empfindet, sollen alle anderen das auch so empfinden? Oder worum geht's euch?

    Ja, MICH stoert das. In diesem Fall. Wieso mich das hier stoert (in Kombi mit anderen Dingen als nur dieser Aussage), hab ich mAn gut genug erklaert..

    Und so wie ihr das anscheinend absolut ok findet, darf es mich (und andere) halt einfach stoeren.

    Ich finde hassen auch ein sehr starkes Wort.

    Und ich bemühe mich es nicht inflationär zu verwenden.

    Ich weiß nicht warum du dich so an den hassen aufhängst.

    Hast du auch gelesen, dass sich um den Hund gekümmert wird. Dass er versorgt wird, ihm Empathie und Sympathie entgegengebracht wird? Das man sich eben nicht wohl fühlt, wenn der Hund alleine zu Hause ist, während man vermeintlich tolle Sachen macht?

    Weil man den Hund gerne bei sich hätte. Mit ihm arbeiten würde.

    Das man manchmal an seine Grenzen stößt und aus Verzweiflung etwas sagt, was man nicht ganz so allumfassend meint, ist doch menschlich.

    Sich da jetzt an einem Wort aufhängen und was konstruieren und alle anderen Beiträge und Erklärungen der TE zu ignorieren, finde ich ungut.

    Zu verstehen und vor allem zu verinnerlichen, dass der Hund nicht arm ist, wenn er zu Hause bleibt, das dauert halt ein bisschen und geschieht nicht von einem Post zum nächsten.

    Wie viele schreiben, das sie jahrelang mit ihren schwierigen Hunden gehadert haben, bis sie ihn endlich so annehmen konnten wie er ist. Und die TE, soll das jetzt in ein paar Tagen hinbekommen?

    Lasst ihr doch Zeit.

    Ich hasse Enzo auch manchmal.

    Manchmal würde ich ihn echt gerne loswerden. Und stelle mir vor wie angenehm und leicht der Alltag ohne ihn wäre.

    Er ist anstrengend, immer aktiv, immer fordernd, er markiert manchmal im Haus (weil er und Otis nicht so ganz harmonieren).

    Ich hab auch oft über eine Abgabe nachgedacht. Meine Tochter (er gehört ihr) ist von 8-19 Uhr außer Haus.

    Ich hab jetzt die meiste Zeit mit ihm zu tun.

    Ja, ich hasse ihn manchmal.

    Manchmal ärgere ich mich nur über ihn.

    Manchmal nervt er mich.

    Manchmal versuche ich zu akzeptieren, dass er so ist wie er ist.

    Und dann ist er wieder so toll, wie er mitarbeitet , sich anbietet, alles was man sagt umsetzen möchte... Wie unsere Schäferhunde früher. Nur im Chihuahua - Körper.

    Er ist jetzt 7.

    Wenn meine Tochter sagt sie zieht aus, kann Enzo aber aufgrund ihrer Arbeitszeiten oder was auch immer nicht mitnehmen, würde ich eventuell.. ich weiß es nicht.. vielleicht.. keine Ahnung, ihm auch ein neues zu Hause suchen.

    Das sind hirngespinste, die ich ganz weit wegschiebe, weil solche Gedanken unglaublich belastend sind.

    Ja, die TE hat gesagt, dass sie sie manchmal hasst. Aber auch, dass sie ihr wichtig ist.

    Ich weiß nicht wo immer dieses " und plötzlich nach 5 Jahren".

    Als wäre die TE aufgewacht und hätte gesagt "weg mit ihr".

    Das ist doch ein Prozess. Man arbeitet mit dem Hund.

    Hätte sie nach 2 Wochen gesagt es geht nicht, wäre hier der Aufschrei groß gewesen, dass der Hund nach 2 Wochen noch nicht einmal angekommen ist. Man muss dem Hund Zeit geben sich einzugewöhnen etc.

    Bis man Trainerstunden bekommt, vergehen Wochen, dann wird trainiert. Natürlich sagt man da nicht nach 2 Einheiten - geht nicht. Man probiert herum. Lange Zeit,.. wechselt Trainer. Der muss a) Termine haben und b) erst Halter und Hund kennen lernen. Das geht doch auch nicht von heute auf morgen...

    Ich finde 5 Jahre eine angemessene Zeit um sich kennen zu lernen, diverse Trainer und Trainingsmethoden zu probieren etc.

    Vergesst nicht es war Corona. Da hat man nicht so schnell Trainerstunden bekommen. Da ist schon viel Zeit vergangen, bis man mal mit professioneller Hilfe arbeiten konnte.

    5 Jahre verfliegen doch wie im Flug. Die ersten Coronamaßnahmen sind schon über 3 Jahre her..


    Ich hab mich nur von meinen Kaninchen getrennt, aber vom Gedanken "ich schaff das nicht mehr" bis zum Schritt der Abgabe ist über ein Jahr vergangen. Und da handelte es sich um Kaninchen, die im Garten lebten und mich nur als Futterspender sahen. Denen ist es egal, ob ich die Karotten reiche, oder wer anderer.

    Trotzdem war der Prozess 1 Jahr.

    Eine Freundin, der ich von der Abgabe erzählte, sagte auch "so plötzlich??!!!".

    Nein nicht "so plötzlich". Nur hab ich halt nicht jeden in meinen Gedankenprozess eingebunden.

    Und wie gesagt, da ging es um Kaninchen, zu denen man eine ganz andere Beziehung als zu einem Hund hat.

    Was ich irritierend finde ist, dass man zwar abgibt, aber noch alle Entscheidungen treffen möchte.

    Also menschlich/gefühlsmäßig verstehe ich das sogar. Aber so wird das halt nicht funktionieren.

    Ich möchte auch noch anmerken, dass die TE nie gesagt, hat, dass der Hund heute weg muss.

    Sie möchte eben nicht den Hund schnellstmöglich ins Tierheim abschieben oder sie heute im Web inserieren, damit sie möglichst morgen schon weg ist.

    Es formt sich jetzt der Gedanke loszulassen.

    Loslassen von den Vorstellungen wie man das Leben mit dem Hund leben möchte.

    Loslassen von " ich muss das schaffen, weil ich sie aufgenommen habe".

    Loslassen von "der Hund gehört gearbeitet". Nein, wie so oft gelesen, reicht ihr das für "uns" fade Leben.

    ..

    Vielleicht kommt mit dem Loslassen eine neue Gelassenheit und vielleicht auch das Gefühl, dass es ok ist Indy zu Hause zu lassen. Das sie nicht arm ist, sondern das bekommt, was ihr gut tut.

    Ja, dann werde ich einfach die ganze Strecke tracken. Das hinaufgehen treibt meinen Puls ja auch ordentlich rauf.

    Bei mir geht es ja nicht um echtes Training für einen Lauf, sondern ich möchte einfach meine Lunge stärken und mein Gewicht soll nicht wieder steigen. Die 30kg die ich abgenommen hab, sollen auch im Sommer, trotz hin und wieder Eis essen unten bleiben.

    Und da ich so ein Listen-Typ bin, finde ich die Uhr/Zeiten wie lange ich in welchen aeroben/anaeroben Bereich war sehr motivierend.

    Ich war auch etwas schneller als das letzte Mal :applaus: , obwohl ich eine Pause hatte, weil eine Dame Mitleid mit Fiora hatte, weil ein Chihuahua ja eigentlich nicht läuft und schon gar nicht auf Wald/Schotterboden. Ich hochrot, verschwitzt im Gesicht, erklärte, dass sie eher mit mir Mitleid haben sollte. :hot:

    Wir 2 grooven uns ein. Und ich finde das Laufen mit ihr schweißt uns gut zusammen.

    Bisher hatte sie immer nur ein "langsam, bleib bei mir, nicht so schnell..." zu hören bekommen. Den ganzen Sparziergang hindurch. Ich hab sie einfach nicht dazu bekommen, dass sie dauerhaft langsam ging (sie ist jetzt 7, also ich probiere schon lange herum).

    Irgendwie muss das sehr frustrierend für sie gewesen sein. Sie hat auch eigentlich gar keine Rücksprache mit mir gehalten. Ist einfach vorne weg gegangen und wir hinten waren total uninteressant.

    Jetzt auf einmal dreht sie sich häufig um und sucht Blickkontakt, schaut, dass der Abstand zu mir nicht zu groß wird, oder ordnet sich hinter mir ein, wenn uns wer entgegenkommt.

    Irgendwie ist das Joggen ein Miteinander. Das finde ich sehr fein. :herzen1:

    Danke ihr zwei.

    Also von Marathon, Intervallläufen etc bin ich noch gaaanz weit entfernt.

    Ich bin im Moment sehr froh, dass ich die Steigung ohne stehenbleiben schaffe. Das war wegen meiner Lunge nicht immer so. Ich sehe also grundsätzlich schon Fortschritte in der Fitness.

    Außerdem geht es "oben" dann auch immer bergauf und bergab. Teils ganz sanft, teils aber schon so, dass ich aufhören musste zu laufen und nur flott gegangen bin. Gestern hab ich das erste mal auch diese eine Steigung geschafft zu laufen.

    Ich denke ich werde mich da auch nicht mehr so sehr auf diese Zeit konzentrieren, sondern mehr die Fortschritte sehen, die ich schon schaffe.

    Und mein Sohn, als ich gestern mit hochrotem Kopf zurückkam.

    "Was ist los?"

    "Ich war joggen" *stolz*

    "Cool, warum hast Fiora nicht mitgenommen?"

    "Hab ich doch" *verwirrt*

    "Die hechelt ja nicht mal. Warst du wirklich laufen?"

    *auf mein verschwitztes, rotes Gesicht zeig* :fear:

    Er: "Kennst du den Witz schon? Meine Mutter läuft so langsam, dass sogar der Chihuhahua sie im Schritt überholt"

    :stock1:

    Xsara

    Grundsätzlich soll es ja erstmal um Spaß gehen. Wenn es gerade nicht für euch passt und es mit zu viel Zwang und Organisation zusammen hängt, kann ich mir vorstellen, dass da die Motivation etwas fehlt.

    Vielleicht einfach mal nicht zu viel darüber nachdenken und sich keinen Druck machen. Vielleicht passts ja in ein paar Wochen.


    Ich war heute 5,5km laufen.

    Gibt es jemanden mit einer starken Steigung am Anfang und Ende?

    Lasst ihr die Uhr da von Anfang an laufen, oder erst wenn die erste starke Steigung erledigt ist?

    Ich brauche für den ersten km 20 Minuten. Es ist richtig steil. Bergauf geht es noch besser. Runter ist es aber bei feuchtem Gras, oder Schlamm zb fast nicht zu schaffen ohne auszurutschen.

    Also laufen ist da einfach kein Thema.

    Ich hab jetzt die Uhr immer erst oben angeschaltet. Die letzten 2x aber schon von unten weg (weil ich oben dann vergessen hab) .

    Aber das erste Stück, drückt meine Zeit halt ordentlich...

    Ich würde das Solarpanel nicht direkt ans Laptop anschließen, sondern damit eine Powerstation aufladen und das Laptop da mit dem normalen Steckdosenstecker anstecken.

    Ich habe keine Ahnung von "Strom", aber Laptop direkt an Solar würde ich mir nicht trauen. Ich denke, da braucht man auf jeden Fall einen Spannungsumwandler. Das Laptop kann ja nicht über den usb stecker aufgeladen werden.

    Zu deinem ersten Problem: Mein Papa hat eine kleine, günstige Powerstation, die kann man sowohl mit "normalen Stromstecker" als auch mit USB laden. Geht das mit der Jackery nicht?

    Nein, input ist nur diese eine runde Buchse.

    Es sind aber aber für Strom, Solar und Autostecker (ist das 12V?) Kabel dabei.

    Also kann ich sie schon auch anders laden.

    Ich wollte nur das Solarpanel noch für was anderes als nur die Powerstation verwenden und hab weitere Einsatzmöglichkeiten gesucht..

    Und ich dachte ich kann mit dem kleineren Solarpanel (und dem großen zusammen ) mehr Power und schnelleres aufladen erreichen.

    Gestern hatte es von 9 Uhr vormittags bis etwa 17 Uhr gedauert, bis sie von 11% auf 100 geladen war.

    Das 100W Panel hatte aber immer nur so um die 60-70W erreicht. Ich dachte mit dem 2. zusammen erreiche ich dann etwas mehr und die Ladezeit verkürzt sich etwas.

    Handy, kleine Powebanks, Kindle, meine Uhr, Taschenlampen usw lade ich zb mit dem kleinen tragbaren Solarpanel auf wenn es sonnig ist. (auch zu Hause, nicht nur beim campen) Ansonsten wird es an die Powerstation gehängt und diese eben nur aufgeladen wenn Sonne ist.

    Ich hatte so Angst vor einer Stromnachzahlung und den hohen Strompreisen, dass ich jetzt die Sonne nutze wo es geht. Und ich hab echt eine ordentliche Rückzahlung (etwa 600 Euro) bekommen und jetzt eine niedrigere Einstufung.

    Also auch so Kleinvieh macht Mist (hab natürlich noch andere Maßnahmen ergriffen)

    Solar aufs Dach kann ich mir nicht leisten.

    Aber Strom vom Solarpanel direkt in den Laptop (wie ich es bei Handy und Co mache) kam mir auch komisch vor..

    Ich hätte mal eine doofe Frage.

    Ich habe eine Jackery Powerbank/station und das Faltpanel dazu.

    Wenn ich da jetzt noch ein 2.kleines 10Watt Panel beim Aufladen dazuschalten möchte, wie geht denn das?

    Mein kleines tragbares Solardings hat Output USB Unschlüsse, wie komme ich vom Usb Anschluss zu meiner Powerstation. Die hat als Eingang so einen runden Stecker. Der ist ja aber sowieso vom großen Solardings besetzt.

    Ich bräuchte ein Kabel was auf einer Seite USB hat (von der kleinen Solarpanel weg) dann zu einem Stecker/Verbinder/Verteiler geht, wo ich das von dem kleinen und dem großen Solarpanel (das hat einen runden Stecker) reinstecke und das dann in die Jackery eingesteckt wird.

    Ich hoffe man versteht was ich meine... :lepra:

    Ach und nochwas..

    Auf meiner Suche nach Möglichkeiten zum Strom sparen, hab ich gedacht, ich könnte im HO das Solarpanel zum Laden vom Laptop verwenden.

    Also es hat auch einen USB Ausgang. Könnte ich den Laptop eigentlich an das Panel anschließen, oder geht das nicht?

    Mein normales Laptop Kabel hat ja so ein Kasterl zwischen Steckdosenstecker und USB C Stecker.

    Das "normale" Ladekabel hat ja auf einer Seite USB und auf der anderen USB C.

    Nicht dass der Dienstlaptop explodiert...