Ich hasse Enzo auch manchmal.
hier wird sich doch nur wieder an Worten auf gehangen.
"ich lieb ihn und hasse ihn", etwas was ich auch so über meinen Hund sagen würde,Und nun? Nur weil ihr 2 das als ok, normal, was-auch-immer empfindet, sollen alle anderen das auch so empfinden? Oder worum geht's euch?
Ja, MICH stoert das. In diesem Fall. Wieso mich das hier stoert (in Kombi mit anderen Dingen als nur dieser Aussage), hab ich mAn gut genug erklaert..
Und so wie ihr das anscheinend absolut ok findet, darf es mich (und andere) halt einfach stoeren.
Ich finde hassen auch ein sehr starkes Wort.
Und ich bemühe mich es nicht inflationär zu verwenden.
Ich weiß nicht warum du dich so an den hassen aufhängst.
Hast du auch gelesen, dass sich um den Hund gekümmert wird. Dass er versorgt wird, ihm Empathie und Sympathie entgegengebracht wird? Das man sich eben nicht wohl fühlt, wenn der Hund alleine zu Hause ist, während man vermeintlich tolle Sachen macht?
Weil man den Hund gerne bei sich hätte. Mit ihm arbeiten würde.
Das man manchmal an seine Grenzen stößt und aus Verzweiflung etwas sagt, was man nicht ganz so allumfassend meint, ist doch menschlich.
Sich da jetzt an einem Wort aufhängen und was konstruieren und alle anderen Beiträge und Erklärungen der TE zu ignorieren, finde ich ungut.
Zu verstehen und vor allem zu verinnerlichen, dass der Hund nicht arm ist, wenn er zu Hause bleibt, das dauert halt ein bisschen und geschieht nicht von einem Post zum nächsten.
Wie viele schreiben, das sie jahrelang mit ihren schwierigen Hunden gehadert haben, bis sie ihn endlich so annehmen konnten wie er ist. Und die TE, soll das jetzt in ein paar Tagen hinbekommen?
Lasst ihr doch Zeit.