Beiträge von Schwabbelbacke

    Solche Leute haben oft eine riesige Fanbase, weil sie ja Tiere retten

    Siehe Tierschutzhof Eifel

    Ich habe davon irgendwann nichts mehr mitbekommen. War das nun tierschutzrelevant oder war das einfach nur ein eine Art Hospiz für Hunde?

    Wenn hasilein dem gnadenhof Eifel meint:

    Das ganze ist vor Gericht. Theoretisch hätte es wohl, am letzten Verhandlungstag, die Schluss Plädoyers geben können, aber die Verteidigung hat wohl weitere Anträge angekündigt, weswegen es noch weiter geht.


    Je nachdem, auf welcher "Seite" man liest, sind die TA Aussagen zu Gunsten des gnadenhofes gewesen, oder aber auch ziemlich vernichtend für diesen.

    Wenn man sich die Zeitungsartikel als noch halbwegs neutrale Stelle heranzieht, läuft es nicht gut für die Betreiberin. Hauptsachlich geht es um vernachlässigte pflege (krallen, Fell, Zähne), unhygienische Zustände (Kot und Urin, sowohl Alter, als auch frischer im ganzen Gebäude), keine Kontrolle über Medikamente, beißereien untereinander und schlechte, bis gar nicht stattgefundene medizinische Versorgung.

    Viele der Aussagenden Tierärzte waren über die Höhe Hundeanzahl überrascht. Sie wussten grob von 20-30 nicht von fast 60 Hunden.

    Dennoch hat der gnadenhof noch immer eine extrem große fanbase, die nicht nur fleißig Geld spenden (also eigentlich finde ich die Spendenbereitschaft gut, aber nicht für Anwaltskosten), sondern auch noch immer Richterin, Staatsanwaltschaft und Veterinäramt Bestechlichkeit, mauschelei und Vetternwirtschaft vorwerfen.

    Der Befangenheitsantrag gegen die Richterin wurde allerdings abgelehnt

    Lachmöwe Familie hat nicht das Recht, nur weil sie mit uns verwandt sind, uns zu Schaden. Man kann sie, genau so wie Freunde, aussuchen.


    Willst du heilig Abend alleine feiern, dann tu es.

    Willst du deinen Vater über Weihnachten treffen und mit ihm feiern, dann tu es.

    Willst du deine Schwester nicht dabei haben, dann such dir einen anderen Tag aus, um mit deinem Vater zu feiern.


    Ich feiere zb mit meinem Bruder, seiner Familie und meinen Cousins das Wochenende vor Heiligabend.

    Weil wir alle keine Lust auf unsere Eltern haben, uns aber gerne zusammen treffen, aber gleichzeitig jeder von uns einen Partner hat, Zeit mit diesem verbringen möchte, andere "Verpflichtungen" hat....

    Für uns ist dieser Tag einer der wichtigsten Familienfeiern überhaupt.

    Aber es wurde mit unseren Eltern zu einer argen Belastung, weswegen wir eben beschlossen haben, wir feiern ohne sie.

    Nein, grundsätzlich ist das nicht normal und dann hätte ich rennen bereits an den Nagel gehangen.

    Allerdings rechne ich schon damit, wenn ich so ne ganze Brigade Huskys hinter mir habe, dass es nicht ganz so entspannt wird, wie ich es mir wünsche.

    Aber deswegen habe ich für mich eben beschlossen, wenn der Veranstalter es nicht akzeptiert, dass ich hinter den Huskys starten darf (also, da wo die reinrassigen separat starten), dann werde ich dort nicht mehr an den Start gehen. Das betrifft hauptsächlich ströhen. Visbeck theoretisch auch, aber da sind die Wege so unfassbar breit, dass ich mir da weniger Sorgen mache und da ist ja vorletztes Wochenende auch nix passiert. Alle anderen rennen sind gemischt.


    Huskys überholen geht nämlich tatsächlich bisher immer richtig gut. Überholt werden ist schwierig, bei den plüschies

    Bei den meisten Huskys ist es ein Jagd Ding, zumindest wenn's um Siri geht. Wobei viele Huskys scheinbar allgemein ein Problem mit kleinen Hunden haben. Dennoch habe ich so ganz grundsätzlich das Gefühl, dass Huskys nicht die verträglichsten Hunde sind, die man sich so vorstellen kann. Da entscheidet oft Sympathie.

    Allerdings ist das ein persönliches Gefühl, welches ich durch die rennen erlebe.


    Siri ist allerdings wirklich schwierig. Sie läuft, auch wenn sie ausgestreckt galoppiert, sehr hoppelig mit einer sehr schnellen Frequenz. Das triggert viele Hunde ungemein.

    Woran es bei dieser Hündin lag weiß ich nicht. Sie hat es anschließend noch bei einem aussie, der vor mir war, versucht. Der musher ging auch erst von Jagdverhalten aus, der aber bei dem aussie ja nun nicht gegeben ist. Da hat der musher aber auch deutlich besser reagiert und seine Hündin kam nicht an den aussie dran (und anschließend ist er auch hinter dem aussie geblieben, weil er eben nicht wollte, dass sein Hund wieder rüber geht).


    Beim Gassi bekommen viele Huskys tatsächlich totale Herzchen in die Augen, wenn sie Siri sehen. Und Siri mag Huskys auch ungemein gerne und versucht fast immer mit denen zu interagieren. Wird aber meistens, auf Seiten der Husky Halter, im Keim erstickt.


    Ich war ja mit Siri im Wohnwagen einer Freundin. Mit nem Husky. Es wären auch fast 2 Huskys gewesen 🤣

    Das funktioniert einwandfrei. Siri kommuniziert klar, was sie will und was nicht und die beiden Huskys akzeptieren jede Warnung sofort. Und der Husky, mit dem wir normalerweise zusammen trainieren, ist auch nicht ganz so Artgenossen vertraglich. Aber er liebt Siri total .

    Zum Leidwesen von uns Menschen, die die zwei zusammen machen viel dummfug 🫣

    Wegen Stürzen, oder?

    Ja, es gab einige Stürze, wobei sehr viele glimpflich ausgegangen sind.


    Die Worte des Gespannfahrers finde ich absolut unter aller Sau, da fährt er eine Fotografin um und dann so ein lapidarer Spruch?
    Dass er aufm Trail nicht anhalten kann um zu helfen, ist klar, aber dann so ein Spruch? Ne, geht für mich gar nicht. Das ist

    Hm, ja die Worte sind von ihm nicht so klug gewählt worden, aber er ist einer der empathischsten Menschen, die ich kenne. Und nein, er hat sie nicht über den Haufen gefahren und erst Recht nicht mehrfach.

    Er hatte einen Unfall und brauchte mit seinem 8er Gespann Hilfe. Sie hat ihm geholfen, die Hunde zurück auf den trail zu bekommen, dabei ist sie ausgerutscht und hat sich verletzt. Sie dachte, dass es nicht schlimm ist und hat ihn dann auch noch neu gestartet und beim zurück gehen, um dem Wagen Platz zu machen ist sie wieder gestürzt.

    Dass sie sich das Schlüsselbein gebrochen hat, das hat selbst sie überrascht. Sie ist nämlich noch nach Hause gefahren (ca 4h) und erst dann ins KH um vielleicht doch vorsichtshalber einen Arzt drauf gucken zu lassen.

    Ihm war überhaupt nicht bewusst, dass sie sich wirklich verletzt hat, er hat nur vorsorglich Hilfe zu ihr geschickt und ist ganz furchtbar untröstlich, dass er jemanden verletzt hat.

    Und es hat ihm wirklich heftig nachgehangen.

    Ich weiß nicht ob ich da starten würde wenn ich ständig Angst haben müsste, dass einer der anderen Hunde meinen Hund angeht. :verzweifelt:

    Man gibt, bei seiner Anmeldung an, wie schnell man sich einschätzt. Von Kader Niveau bis hin zu Schnecke (also nennt sich was anderes, aber das ist grundsätzlich gemeint).

    Normalerweise wird man dann, anhand der Selbsteinschätzung, relativ gut einsortiert. Es kommt dann zwar schon zu ein paar Überholungen, aber grundsätzlich ist man ähnlich schnell.

    Normalerweise gilt beim vdsv der Leitsatz "gemeinsam fahren, getrennt werten", das bezieht sich auf die reinrassigen nordischen, die nun einmal deutlich langsamer wie die Hounds sind. Bei normalen rennen sind immer nur ne Handvoll reinrassige da und die sind meistens Team Schnecke, oder werden, genau wie die anderen, dem Niveau entsprechend einsortiert.

    Auf rennen, wo im Verein die Mehrheit reinrassige haben, werden die reinrassigen (insbesondere wenn starker Publikumsverkehr herrscht) ans Ende gepackt. Passt theoretisch auch, weil die reinrassigen auch oft nicht mit den langsamen Hounds mithalten können.

    Hat man keinen Hound wird man überholt. Normalerweise ist das auch kein Problem. Die meisten Hunde sind sauber und überholen vernünftig.

    Auch wenn es ein bisschen wie rassebashing klingt, es ist keins. Huskys sind..... Anders.

    Die trödelhuskys sind einsame Spitze. Die finden Siri allesamt toll. Also im wirklichen netten Bereich.

    Viele schnelle Huskys sind auch völlig ok, aber die schnellen Huskys neigen ganz arg dazu, gerade bei kleinen Hunden, ins jagen zu kippen.

    Beim Laufen ist das ganze kein Problem, da man gut eingreifen kann. Beim biken und scootern sollte das einfach nicht passieren. Aber wir reden von Hunden und nicht von Maschinen. Es kann halt immer mal was sein, besonders, wenn man vorher durch einen Tierpark fährt.

    Theoretisch hätte ich die Möglichkeit, die musher im Ziel mündlich zu melden und innerhalb von einer Stunde auch schriftlich Protest einzulegen.

    Letztes Jahr hab ich mich tatsächlich im Nachhinein geärgert, denjenigen nicht gemeldet zu haben, dieses Jahr bin ich mit meiner Entscheidung, das nicht gemacht zu haben, völlig fein.

    Der zweite Übergriff war "nur" ein bewusster rempler und ein aus bremsen vom Hund. Da war nix schlimmes, der erste Übergriff war heftig, wenn auch die Anfänge absolut spielerisch waren (und Siri auch drauf eingestiegen ist). Der musher war absolut untröstlich, seine Hündin hat dieses Verfahren noch nie an den Tag gelegt, er war, genau so wie ich, völlig überfordert mit der Situation (und nein, der Hund hat nicht gebissen).

    Ich habe das Video einer Freundin von rinski und mir gezeigt, die ebenfalls reinrassig startet (sie hatte sorge, dass es sich um einen vollbruder von ihrem Rüden handelt). Die hat bei den reinrassigen Rum gefragt wer das war (leider auch, in dem sie das Video gezeigt hat). Der musher hat, von Seiten der reinrassigen mitstarter, gehörig einen Einlauf bekommen und ist zusätzlich vom Rennleiter auf Seite genommen worden, für ein kurzes Gespräch. Er versucht nun raus zu bekommen, warum sein Hund so reagiert hat und wird entsprechend daran arbeiten. Die Hündin ist noch nicht ganz 2 Jahre alt und er hofft, dass er raus be ommt, woran es gehapert hat.


    Normal ist es also eigentlich nicht und wir hatten auch sicher 5-6 Überholungen, die so abgelaufen sind, wie man hier im Video sehen kann.

    Siri hat auch im Anschluss keinerlei Anzeichen gehabt, dass ihr das Verhalten nachhängt (letztes Jahr tatsächlich schon), weswegen ich tatsächlich davon ausgehe, dass Siri das ganze als grobes Spiel abgehagt hat. Sie hat grundsätzlich nämlich ein sehr gutes Gespür dafür, wie der andere Hund drauf ist.


    Aber ich habe auch schon gesagt, wenn ich nicht hinter den reinrassigen dort starten darf, werde ich dort nicht mehr an den Start gehen. Mir ist das Risiko, dass evtl nicht doch etwas passiert, zu groß. Insbesondere, weil Siri mit 7,5 Jahren nun auch nicht mehr die jüngste ist und nächstes Jahr dann ja schon fast 9 ist.

    Siri und ich waren am Wochenende im Tierpark Ströhn

    Ab Freitag morgen hat es durchgeregnet, sodass, als wir Samstag endlich starten konnten, die Bodenverhältnisse nach 40 groß gespannen, miserabel waren


    Wir haben es aber wirklich richtig gut gemacht und sind sogar schneller gewesen, als ich mir vorgestellt habe.

    Leider ist es in Ströhn so, dass alle nicht reinrassigen Teams vor den ganzen reinrassigen starten. Bedeutet, ich als Schneckenteam kam als letztes nicht reinrassiges Team an den Start (zu Recht), nach mir dann aber leider 14 Huskys, wo von natürlich die schnellsten als erstes gestartet sind.

    Es kam, wie erwartet, 2 Übergriffe auf Siri, wobei einer wirklich heftig war und ein Team, wo mir der Hund an der Hacke klebte, ich nicht mehr weiter ausweichen konnte, schon langsamer geworden bin und die einfach nicht überholen wollte. War dann etwas ungehalten und habe die angepflaumt, ob sie nicht mal endlich vorbei fahren will. Da kam nur "meiner hat's nicht so mit kleinen Hunden". Ehrlich, warum sagt sie es nicht einfach? Bin also stehen geblieben und habe Siri kurz genommen....

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    Tag 2 wurde dann gestrichen. Was auch absolut richtig war. Samstag gab es ein paar Knochenbrüche bei den Menschen und ein Gespannfahrer kam mit den Worten "da braucht eine Fotografin Hilfe, ich bin da ein paar Mal drüber gefahren" ins Ziel (hört sich schlimmer an, als es war, aber sie hat das Schlüsselbein durch).

    Wir durften dann den Tag als trainingstag nutzen.

    Ich bin, nach langem Überlegen, wieder drauf, wohlwissend, dass Siri keinen Bock auf Schlammpflug hat.

    Es war dann auch Sightseeing im Tierpark, bis uns eine Bekannte mit ihrem Senior eingeholt hat.

    Ab da kamen wir langsam rein und zum Schluss bräuchten wir Charlie auch nicht mehr zur Motivation.

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    Bin wirklich unfassbar stolz auf Siri 🥰


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    Passgang ist nicht unangenehm.

    Wenn der Hund gesund ist, das muss man ja immer erst einmal abklären, wenn da etwas anders ist wie sonst, dann nutzen Hunde den passgang um Energie zu sparen

    Du bist (vorausgesetzt, es gibt keine gesundheitlichen Einschränkungen) für trab im Zug zu schnell und für Galopp zu langsam. Da ist es Kraft und Energieschonender für den Hund, in den Pass zu wechseln. Da reibt er sich im Zug nicht auf, kann aber noch Druck auf die Leine ausüben