Beiträge von Schwabbelbacke

    Wie gesagt, es sind TS Hunde. Es wäre durchaus möglich, dass sie, vernünftig gezogen, anders drauf sind.

    Und auch bei den Hunden in Belgien, die so gestresst waren....

    Ich hab vielleicht 10 Hunde bisher gesehen. Und davon kenn ich nur nen Bruchteil gut.

    Es ist nur ein Mini Einblick und eben durchaus möglich, dass die eigentlich anders sind.

    Aber gerade weil keine hibbelhunde gewünscht sind, würde ich bei den beaucis genau gucken und mich von Rassekennern sehr genau beraten lassen.


    Bis auf das hibbelthena fänd ich die hier nämlich auch durchaus passend


    Und dabei fällt mir auch ein, in der CH gibt es nen kennel, der für den zhs züchtet.

    Ich muss mal suchen gehen, wie der heißt

    Hm, also, die beaucerons, die ich wirklich gut kenne, sind durchgeknallte hibbelhunde.

    Immer in Bereitschaft, immer angeknipst und wenn man die lassen würde....

    Puh.

    Dafür aber gleichzeitig mega stoisch und gelassen. So schnell haut die nichts um.

    Aber das sind auch alles TS beaucis aus Frankreich.

    Auf zhs Veranstaltungen, insbesondere in Belgien, hab ich schon einige beaucis getroffen.

    Die sind zumindest während und nach der Arbeit entspannt.

    Vor dem Start kann ich mich gerade nur an 1 rennen erinnern, wo ich welche bewusst gesehen habe.

    Und da waren die Hunde so gestresst, dass die sich entweder den nächsten Hund oder Menschen krallen wollten, damit der als Blitzableiter fungieren kann. Das hat mich tatsächlich total überrascht, weil ich so ein Verhalten von beaucerons nicht erwartet habe

    Das Problem ist ja, dass Alkohol in

    verantwortungsvollen Mengen

    Trotzdem irgendwann zur Abhängigkeit führen kann.

    Wie lange ist es also eine verantwortungsvolle Menge und ab wann eben nicht mehr?

    Und bekommt man, sowohl als betroffener, als auch als Außenstehender mit, ab wann diese Menge überschritten ist?

    Die Einteilung in harte und weiche Drogen ist ohnehin umstritten.

    Das ist mir tatsächlich bewusst.

    Wie bereits geschrieben, ist das Thema ziemlich komplex und allgemein, für mich, nicht komplett in schwarz/ weiß zu unterteilen.

    Aber in meiner ursprünglichen Aussage ging es um das Gedankenlose verschenken von Alkohol in einer Arbeitsbeziehung. An Leute, die man weniger wie gar nicht kennt.

    Und da finde ich es einfach erschreckend, wie gesellschaftsfähig das verschenken von Alkohol ist.

    Es ist nun einmal ein Suchtmittel, bei dem erschreckend viele Personen, ein gefährliches konsummuster aufweisen und noch deutlich mehr, vor allem als man denkt, bereits abhängig sind.

    Von daher sollte man einfach das verschenken dieser Substanzen gut überdenken. Und für mich ist es überhaupt nicht gut überlegt, wenn man, ohne das Gegenüber zu kennen, Suchtmittel verschenkt. Es ist gedankenlos und gefährlich.

    Selbst im privaten kann es gefährlich sein, weil, gerade die Anfänge im Alkoholismus, viel zu spät erkannt werden

    Och, so zur Gänze ausschließen würde ich das jetzt nicht, dass kein Mensch Heroin als Gastgeschenk mitbringt :hust:

    Wobei der Vergleich trotzdem hinkt, Heroin ist halt irgendwie auch ziemlich illegal und ist allein deshalb als Standard-Mitbringsel schwierig.

    Alkohol mit Heroin zu vergleichen finde ich schon sehr gewagt. Heroin hat einzig und allein den Zweck sich wegschießen und macht in kürzester Zeit abhängig.

    Alkohol kann man auch genießen, ohne sich völlig zu besaufen oder auch nur angeheitert zu sein. Da kommt es auf den verantwortungsvollen Umgang drauf an. Der Vergleich hinkt wirklich.

    Den Vergleich habe ich gebracht, da beides HARTE Drogen sind.

    Beides macht das Gehirn kaputt.

    Beides macht körperlich abhängig.

    Daher zählen eben beide Drogen, im Gegensatz zu zb den Pilzen, zu den harten Drogen.

    Ich habe im übrigen nachgelesen und auch Nikotin zählt zu den harten Drogen.

    Der größte Unterschied ist einfach nur, dass Alkohol eine legale Droge ist, Heroin nicht, man sich bei Heroin bewusst für ein abhängig machendes Substanzmittel entscheidet, Alkohol dahingehend aber sehr viel gefährlicher ist, da der Übergang von einem regelmäßigen Genusskonsum zu abhängig machenden konsummustern fließend ist (da kann auch das eine Glas Wein 1x die Woche schon ausreichen), man die gefährliche Konsummuster, selbst als betroffener, oft erst viel zu spät mitbekommt und, das schlimmste eigentlich, der Konsum von Alkohol gesellschaftlich einfach komplett anerkannt ist.

    Wie man hier ja gerade an der Diskussion merkt.


    können sie diese Probleme behalten. Sind ja schließlich ihre.

    Wow, alte Verhaltensmuster zu überdenken und sich ein bisschen weiterzubilden, ist wirklich ein Problem.

    Aber, bei solchen Sätzen ist man ganz schnell wieder hier:

    „Alkohol ist die einzige Droge, bei der man sich rechtfertigen muss, wenn man sie nicht nimmt“


    Ursprünglich ging es ja um ein Dankeschön für die TA-Praxis.

    Aber ich finde, es hatte schöne, vergängliche Vorschläge, ausserhalb von Schokolade und Alkohol.

    (Mir bitte beides!)

    Ja, da waren wirklich wunderbare Ideen bei.

    Heute kommen die Bilder der Hunde, dann kann ich die Dankeschön Karte fertig machen und nächste Woche geh ich einkaufen und Bring der Praxis das Dankeschön vorbei.

    Das tut mir wirklich sehr leid, dass es bei dir in der Familie so ein Präsentes Thema ist.


    Auch, wenn's wahrscheinlich falsch rüber gekommen ist, ich bin nicht per se gegen Drogen. Und da meine ich tatsächlich alle.

    Für mich ist das ein extrem komplexes Thema.

    Ich finde es allerdings eben wirklich fahrlässig, so gedankenlos Alkohol zu verschenken. So gedankenlos wäre man, stand jetzt, bei kaum einer anderen Droge und den meisten ist es eben nicht mal bewusst, dass Alkohol zu den harten Drogen zählt.

    Bei uns im Bekanntenkreis ist allerdings auch jemand, der wirklich kämpft, trocken zu bleiben. Und gerade da er auch im Karneval aktiv ist, fällt es ihm nicht nur schwer, sondern er hat da auch immer mal wieder Rückschritte. Für ihn ist dieser gesellschaftliche Druck, jetzt was mit trinken zu müssen, ganz ganz schlimm.

    Bei Geschenken kann er, trotz der Rückfälle, gut nein sagen.

    Aber ihn macht der gesellschaftliche zwang und Druck sehr zu schaffen.

    Und dieser Druck wird nicht weniger, wenn man sich der Problematik nicht bewusst ist, bzw wird.

    Und sich der Problematik bewusst zu werden, fängt für mich eben beim Gedankenlosen verschenken von Suchtmittel an.

    "Jenes und dieses macht MAN nicht"

    Find ich schwierig Bei Geschenken (im Privaten Raum

    Im privaten finde ich, ist es tatsächlich auch noch mal etwas anderes.

    Wobei ich persönlich da auch nur sehr selten Alkohol (und nie Tabak Produkte) verschenke.


    Aber man darf halt nicht vergessen, beides sind Drogen.

    Und gerade Alkohol (bei Zigaretten weiß ich es nicht), gehört zu den harten Drogen.

    Es ist einfach erschreckend, wie gesellschaftsfähig gerade Alkohol ist und dadurch gefährliche Konsummuster sehr oft viel zu spät erkannt werden.

    Und auch davon weg zu kommen kann so verdammt schwierig sein.

    Man kann nicht mal für seine Grundbedürfnisse einkaufen, ohne mit diesen Drogen konfrontiert zu werden.

    Oder einfach ein gemütliches Beisammensein. Selbst nach über 10 Jahren bei uns in der Nachbarschaft, muss ich mich jedesmal dafür rechtfertigen, dass ich nichts trinken möchte.

    Und ich kenne einige trockene Alkoholiker, für die ist genau das, ein riesen Problem. Das man permanent die Droge angeboten bekommt, das man permanent nein sagen muss und vor allem, dass es selten einfach so akzeptiert wird.


    Von daher ist es mir wirklich absolut unbegreiflich, wie man es befürworten kann, Drogen an Menschen zu verschenken, die man nicht kennt.

    Drogen in der Arbeitswelt zu verschenken, ist für mich, ein absolutes No Go .

    Privat überlege ich es mir auch ganz genau. Es ist einfach eine harte Droge

    Wenn es so ein richtiges Geschenk als Gast sein soll

    Oh, dann hab ich das total falsch verstanden 🫣


    Und würde

    schönen/guten Essig und/oder Öl.

    Ergänzen mit Salz, Pfeffer (wisst ihr eigentlich wie viele verschiedene Pfeffersorten es gibt und die schmecken alle unterschiedlich) und allgemein Gewürze.


    Je nachdem, wie weit man weg wohnt, gibt's auch regionale Produkte, wie Honig, Senf, Marmeladen, Mehl (wir haben eine eigene Mühle im Dorf)....

    Und unser mega geiler gewürzdealer hat auch immer mal wieder ausgefalle Produkte, die wir dann schon mal mitbringen, wie buntgestreiften Nudeln, in sombrero Look, die man füllt und dann mit passendem Deckel verschließt.

    Wo‘s hier gerade Thema ist: Was bringt Ihr statt Wein zu einer Abendeinladung mit? Ich stehe nämlich regelmäßig vor dem Problem, weil ich selber keinen Wein mag und die meisten der Leute, die mich einladen, das auch wissen. Ich hab ja nichts dagegen, Weingenießern mit einer guten Flasche eine Freude zu machen, aber befürchte immer, dass das bei mir so aussieht, als ob ich irgendwelche Pullen, mit denen ich nichts anfangen kann, weiterverschenke.

    Wenn mir also kein nettes persönliches Mitbringsel einfällt, bringe ich oft teures Eis zum Nachtisch mit. Was aber, glaube ich, auch nicht immer so richtig passt. Ich brauche also noch Alternativen für Leute, die nicht so auf Süßes stehen…

    Kommt tatsachlich drauf an.


    Wenn ich mich regelmäßig mit Freunden treffe, dann sorgt der, bei dem die Einladung stattfindet, für Getränke.

    Die anderen für essen und knabbereien.

    Ansonsten wird gefragt, was man mitbringen soll.

    Meistens ist es irgendein Salat, o oder der Nachtisch.

    Man kann aber auch fruchtbowlen , oder Fruchtcocktails vorbereiten und mitbringen.

    Das machen wir immer, wenn wir uns in der Nachbarschaft treffen

    Die Tierärztin sah bei den 2 Tagen jetzt kein Problem

    Also belegte Brötchen werden es eh nicht.

    Ich war war 2x in der Praxis und ich habe keine Ahnung, wie viele Menschen dort arbeiten.

    Ich meine, es sind 4 oder 5 Tierärzte und entsprechend viele med Fachangestellte.

    Aber Obstkorb, salziges und "Kaninchenfutter" finde ich ganz nett.


    Edit, weil es sich überschnitten hat.

    Alkohol verschenke ich nicht.

    Kein Mensch kommt auf die Idee, Heroin zu verschenken und Alkohol ist genau so eine Droge. Abgesehen davon, dass ich zumindest nicht weiß, ob dort nicht vielleicht jemand ein trockener Alkoholiker ist, oder, wie ich, mit Alkohol einfach mal gar nichts anfangen kann