Liebe Yasemin98 mein Labbi Mix, den ich als 1 jährigen, aus dem ts bekommen habe, würde, vom schlafverhalten euren Wünschen entsprechen. Aber auch nur da und vor allem, er ist psychisch krank.
Würde er den Schlaf, den er zwingend braucht, nicht bekommen, würde sein Schäferhund Anteil durchschlagen und er würde seinem Wunsch, nach Ruhe und Schlaf, mit den Zähnen durchsetzen.
Und mit 2 kleinen Kindern + Besucher Kindern + familienbesuch ect pp, ist es NIE so ruhig, wie er es haben und brauchen würde.
Wenn ihr euch, bzw ja eigentlich nur dein Mann, von dem Schäferhund verabschieden könntet, dann besucht doch mal ein tierheim.
Sucht nach einem Hund, der vom Wesen her gefestigt ist (also grob ab 4 Jahren) und zu den Anforderungen, die ihr stellt, passt.
Anforderungen, die ich persönlich wirklich nicht ohne finde. Das meine ich nicht negativ, aber ein turbulentes Familienleben ist einfach nicht für jeden Hund etwas. Und vor allem eben nicht für Hunde, die relativ schnell, Rasse bedingt, die Zähne einsetzen wollen.
Guckt mal, ob ihr dort einen Hund, für eure Anforderungen, findet.
Und nein, mit Sicherheit werdet ihr nicht im ersten th fündig. Ggf müsst ihr auch was weiter weg fahren. Aber da könnt ihr zumindest etwas ansatzweise passendes finden und vor allem, wird sich das Verhalten dieses Hundes nicht mehr so extrem ändern
Nein. Ein Welpe, der seit mehreren Tagen nicht schläft und nicht zur Ruhe kommt, hat schon dauerhaft Schaden genommen.
Wow, das wusste ich nicht. Ich dachte immer bis zur 16. Woche kann man noch alles hinbiegen!
Bedeutet das dass der Hund ab jetzt immer unruhig sein wird? Oder welche Schäden genau?
Der vermehrer hat hier bereits den Grundstein gelegt.
Wenn die mutterhündin während der Trächtigkeit bereits Stress hatte, sind die Folgeschäden schwerwiegend. Hier geht es Richtung deprivationsschaden.
Der ganze aktuelle Stress wird den Magen-darm trackt kaputt machen. Dh der Hund wird immer Probleme mit Durchfall, allergien, Unverträglichkeiten ect pp haben.
Und im Endeffekt ist das, das schlimmste, da fast die gesamte Hunde gesundheit im Magen-darm Trakt liegt.
Das bedeutet, im schlimmsten Fall, wird der Hund immer anfällig für alle möglichen Krankheiten sein.
Auch psychisch geht dieser Dauerstress nicht spurlos vorbei.
Die Auswirkungen des schlafmangels sind identisch mit denen bei uns Menschen.
Dazu kommt aber, dass es keinen gesunden Grundstein gibt und der Stress und der schlafentzug nur temporär sind, sondern genau das ist gerade der Grundstein. Der Hund wird also sehr wahrscheinlich, immer ein total nervöses Hemdchen sein.
Es gibt noch deutlich mehr Probleme, die sehr wahrscheinlich auftreten werden und auch einige mehr, die auftreten können.
Soweit hab ich mich allerdings nicht mehr informiert.
Das größte Problem an der Sache ist, man kann das ganze nie wieder kitten. Man kann verhaltensablaufe drüber legen. Mit management und, ggf entsprechender Medikamente, kann ein solcher Hund relativ "normal" sein, aber sobald irgendetwas passiert, zb das abweichen vom tagesablauf, der täglich gleich bleiben muss, oder ein Baumstamm, den der Wind umgeknickt hat, Mülltonnen, die draußen stehen.... können für die Hunde wieder der totale Weltuntergang sein und alles, was man sich mühsam aufgebaut hat, sind wieder für den pöppes, sprich der Hund gerät wieder in eine Stress Spirale gesundheitlichen und psychischen Problemen, die damit einher gehen.
Gerade bei einem Dobermann möchte ich anmerken, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der beißt (schreddern will, gibt ja genug Möglichkeiten, das zu verhindern), wenn die löffelchen aufgebraucht sind, recht groß ist.
Das kann sich selbst sein, den Hundehalter, fremde Hunde, fremde Menschen...
Zwei (Kombi)Fragen habe ich an dich. Mich würde deine ehrliche Antwort darauf interessieren, aber du kannst natürlich auch nur für dich alleine drüber nachdenken.
Als erstes:
Warum glaubst du, dass es realistisch ist, dass deine Meinung 'stimmt' und alle anderen User auf inzwischen 34 Seiten Quatsch erzählen? Unabhängig vom inhaltlichen Thema, findest du das logisch? Ich wundere mich tatsächlich, dass es dich nicht irritiert, dass so viel Gegenwind kommt. Also du schreibst zwar, du hättest mit anderen Antworten gerechnet. Aber hört die Irritation dort auf? Gibt es keinen kleinen Zweifel bei dir, dass du vielleicht doch Unrecht haben könntest, wenn die Antworten von so vielen langjährigen HH geschlossen anders sind?
Ich weiß nicht ganz genau, wie viele kommentiert haben. Ich hatte den Thread aber abonniert und laut meiner Benachrichtigung haben in den letzten ca. 20 Seiten 82 Personen kommentiert. Dich rausgerechnet und die glaube ich eine (?) andere Person, die dir zustimmt, ist das doch eine sehr große Überzahl, meinst du nicht?
Edit: Nein, man muss nicht ungefragt der Mehrheitsmeinung folgen, sage ich auch nicht. Ich frage mich wirklich nur, warum du deine Meinung nicht zumindest kritisch hinterfragst, wenn solche Reaktionen kommen. Mich würde es sehr verwundern, wenn ich bei einem Thema so eindeutige Rückmeldungen bekomme und ich würde meine Meinung zumindest mal sehr kritisch hinterfragen.
Als zweites:
Woran siehst du, dass ein Hund a) zu euch hinwill und b) die Intention hat, positiven Kontakt aufzunehmen?
Jetzt nur von diesem Beispiel ausgehend: Meine Hündin jammert auch mal, wenn sie andere Hunde sieht. Die ist aber ein oller Kontroletti und will meistens nicht hin, um Hallo zu sagen, sondern um sich mit breiter Brust vor den anderen Hund hinzustellen und einmal zu signalisieren, dass sie der Obermufti im Viertel ist.
Bisher wirkt es so, als sei dir gar nicht bewusst, wie subtil hündische Körpersprache ist. Du sprichst viel über verbale Zeichen, diese nehmen aber eine deutlich untergeordnete Rolle ein in der hündischen Kommunikation.
Deswegen würde mich interessieren, woran du meinst, erkennen zu können, was sowohl deine als auch Fremdhunde in den Begegnungen kommunizieren. Was tun sie (körpersprachlich) und welche Schlüsse ziehst du daraus?
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Ich glaube nicht, dass hier alle Quatsch erzählen, finde die sachlichen Antworten auch interessant, habe definitiv etwas über die Beweggründe gelernt.
Aber ich glaube auch, dass ich nicht komplett falsch liege und manche wirklich offen für Kontakt sind, aber es nicht zu lassen, weil man das eben so macht.
Ich weiß, dass ich Intense bin und manchmal zu viel, das habe ich schon oft gehört, aber ich hole Leute gerne aus ihrer Blase raus und laber drauf los.
Ich erkenne es an der Sprache des Hundes. Wedelnder Schwanz, hecheln, fiepen, ziehen in unsere Richtung und null Aggression.
übrigens wusste ich nicht, dass das schwängern so schnell geht. Wieder was gelernt. Dann gibt es in der Zeit eben nur Kontakt zu Hündinnen. Das ist z.B. auch ein Grund, den ich dann nachvollziehen kann.
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Also, noch einmal.
Freilaufender, potenter rüde, dessen Halter sich genau so ignorant verhalten wie du.
Und Nu?
Und gerade schwanzwedeln, fiepen... Sind KEINE Anzeichen von Freude, sonder fiddlen. Sprich, der Hund ist überfordert!
Und Hunde, die in Situationen gezwungen werden, in denen sie sich nicht wohl fühlen und wo Kommunikation nicht funktioniert, werden andere Kommunikationsmittel wählen. Und das wären dann die Zähne.
Wenn meine Hündin läufig ist wird es keinen Freilauf geben. Bis jetzt war sie es noch nicht. Ich rechne aber bald damit.
schwängern lasse ich sie sicher nicht. Was hat das denn überhaupt damit zu tun? An der Leine kann sie trotzdem noch begrüßen. Die springen sich ja nicht binnen Sekunden an und fangen an zu poppen
Ah OK.
Also dann kann dein Hund an der leine bleiben.
Und dann gibt es Halter wie du, die ihre Hunde frei laufen lassen, die nicht hören, die zu anderen Hunden rennen um "kurz hallo zu sagen".
Die wollen ja gerade Kontakt, deswegen wird nicht versucht, den Hund von euch fern zu halten, auch wenn du sagst, dass deine Hündin gerade in der standhitze ist.
Und dann ist der Fremde, ach so freundliche Hund, plo8ein potenter rüde, der auf deine Hündin hüpft.
Du hast ja auch schon gesagt, dass du es unter aller sau findest, wenn jemand deinen Hund vehement vertreibt. Dadurch tust du das mit dem rüden natürlich auch nicht und schwubs, hängt er auf ihr drauf und deckt sie.
Herzlichen Glückwunsch. Ich hoffe, bis dahin hast du nachgelesen, was beim und nach dem deckackt alles zu beachten ist.
Und weil du ja keinen Nachwuchs willst, geht's danach zum ta für die Spritze danach.
Und weil du ja immer noch für die Freiheit und das freie schalten und walten von fremdhunden bist, wirst du diese Prozedur mehrfach während der läufigkeit über deine Hündin ergehen lassen.
Die Gesundheit deiner Hündin scheint dir ja egal zu sein 😡
Ich fasse keine Leute gegen ihren Willen an. Man kann mir jederzeit sagen, dass man Ruhe möchte. Aber einfach grundlos ablehnen, obwohl der eigene Hund interessiert ist führt bei mir zu Nachfragen.
Also ein Nein akzeptierst du nicht, aber man kann dir sagen, dass man nicht will.
Irgendwie beißt sich da die Schlange in den eigenen schwanz....
Woran bitte, machst du bei einem fremden Hund, den du nicht kennst und vielleicht 3 Sekunden gesehen hast, fest, ob der fremde Hund Interesse an Kontakten hat?
Zumal du ja auch gesagt hast, dass du deinen freilaufenden Hund auch zu angeleinten Hunden hin rennen lässt. Da kannst du weder fragen, ob es OK ist, noch kannst du die Signale des fremden Hundes lesen.
Und sry, nein heißt nein!
Nicht mehr, nicht weniger.
Rücksichtnahme und Respekt gegenüber anderen scheinen fremdworte für dich zu sein.
Und nur mal so für dich...
Mei unvertraglicher Hund, der Unverträglich ist, weil er von so nem netten "der tut nix und will nur spielen" gebissen wurde, bellt nicht. Der knurrt nicht. Der fletscht nicht die Zähne. Der sträubt nicht das Fell.
Der kneift kurz die Augen zusammen, wedelt leicht mit dem schwanz, legt die Ohren an, fixiert den anderen Hund für einen Bruchteil einer Sekunde und geht dann nach vorne.
Aber du meinst, du würdest meinen Hund, den du nicht mal 3 Sekunden gesehen hast, besser einschätzen können, als ich, wo ich seit 8 Jahren mit ihm zusammen lebe?
Oder mein kleiner Hund.
Der hat Angst vor großen Hunden.
Woran willst du erkennen, ob sie Angst hat? Sie hat keine Rute.
Sie bellt nicht, wenn fremde Hunde auf sie zu rennen. Sie knurrt nicht. Sie sträubt ihr Fell, aber da das so kurz ist, muss man direkt neben ihr stehen, um das zu sehen.
Wie willst du das bitte, auf Entfernung erkennen?
Von meinem Welpen fang ich erst gar nicht an.
Ein Nein, egal, wirklich völlig egal warum, hat respektiert zu werden.
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Erstes großes Gassi.
5,5km und ca 109 Höhenmeter.
Eigentlich geht es nur bergauf, durch ein Dorf durch und wieder bergab. Aber die Strecke ist recht schön und geht Ua an Herdenschutzhunden vorbei, die dadammwild schützen.
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Mo lief natürlich nicht die ganze Strecke mit, sondern kam in den Rucksack.
Ich musste ihn ein zweites Mal da rein stopfen, weil er es so toll fand, die vorderpfoten auf meine Schultern zu stellen und die Aussicht zu genießen 🤣
Aber weil ich alleine Gassi war, war mir das ein bisschen zu gefährlich.
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Die berühmten 5 Minuten
Siri war so geduldig mit ihm. Im Haus hätte ich eingegriffen, weil die "großen" da einfach wirklich ihre Ruhe wollen. Draußen ist es nur ein "benimmt dich endlich"
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Wir hatten, weil die eine Nachbarin 87 Jahre jung ist, nen camping Stuhl mitgenommen. Ich habe nicht dran gedacht, dass die andere bandscheibenvorfalle hat und auch nicht so gut steht und laufen kann und Pause braucht.
Hier saß die 87 jährige auf dem Stuhl. Ich musste sie etwas dazu zwingen, aber für Mo war es das beste.
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Ich musste ihn ein zweites Mal da rein stopfen, weil er es so toll fand, die vorderpfoten auf meine Schultern zu stellen und die Aussicht zu genießen 🤣
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