Beiträge von Schwabbelbacke

    Siri hat im übrigen fast 40cm. Ggf ist sie auch knapp drüber. Sie ist also alles andere als Mini. Trotzdem seh ich eben deutliche Einschränkungen bei ihr, sodass hier, ein so kleiner Hund, nicht mehr einziehen wird.

    Noch kleiner, oder sogar mit weniger Beinen, erst recht nicht

    Warum siehst du Einschränkungen bei ihr? Denkst du, sie wäre "unglücklich", wenn ihr keine dieser für sie zu anstrengenden Wanderungen unternehmen würdet? Braucht sie das? Ich sehe da eher eine Einschränkung für dich, der Hund muss diese Strecken ja gar nicht laufen, um zufrieden zu sein. Also ein typisches Bsp. dafür, wenn die Ansprüche von Hund und Halter auseinander gehen. Ist ja nicht schlimm, aber ein Problem beim Hund sehe ich da nicht.

    ihr macht es, genau so wie meinen anderen Hunden, spaß.

    Sie liebt die aussicht, sie liebt es zu klettern, sie liebt es, von oben beobachten zu können.

    "Stumpfes" Gassi, auf breiten, gut ausgebauten Wegen, finden meine Hunde alle strunzen langweilig. Das machen sie zwar, freuen sich auch, wenn wir 30km+ unterwegs sind. Aber glücklicher sind sie, wenn es keine Waldautobahn ist, wenn sie arbeiten müssen.

    Wenn wir nur Waldautobahn machen würden (und kein Sport), wäre sie nicht ableinbar. Sie wäre völlig unausgeglichen. Waldautobahn ist halt einfach nichts, was sie körperlich auslastet und fordert.

    Das, was wir machen, da wäre ich nie im Leben drauf gekommen, dass es einen, recht funktional gebauten, nicht zu kleinen Hund, so herausfordert und zum Teil eben unmöglich für diesen Hund ist. Wir machen nix, was extrem ist. Wir gehen nicht ins Gebirge, wir gehen nicht auf Kletterwege. Wir machen, meiner Meinung nach, nix besonderes. Wir selbst, sind nämlich weder besonders sportlich, noch besonders fitt.

    Na, so richtige Begirgskettenwanderungen mein ich gar nicht. sondern eben einfach anspruchvolleres Gelände. Also in "Bergen" die man so in deutschland, auch außerhalb von Bayern, findet.

    sondern zb die Allerheiligen Wasserfälle im (ich glaube) Schwarzwald. Mussten wir an einer Stelle Abbrechen und nen Umweg gehen, weil Siri nicht mehr konnte.

    Eben Wege, die nicht geschottert und ausgebaut und 2-3m breit sind, sondern huckelig, wurzelig und dann mit ein paar Höhenmetern.

    Genau so wie im Ahrtal ne Wanderung auf den Weinbergen. Mussten wir umplanen, weil Siri die steilen Anstiege, außerhalb der breiten Wege, auf Dauer nicht packt.

    Nix besonderes.

    Und so was ist etwas, was ich für uns, als völlig normal empfinde. Nicht täglich (weil haben wir hier einfach nicht in greifbarer nähe), aber schon mehrfach im Jahr.

    Siri hat im übrigen fast 40cm. Ggf ist sie auch knapp drüber. Sie ist also alles andere als Mini. Trotzdem seh ich eben deutliche Einschränkungen bei ihr, sodass hier, ein so kleiner Hund, nicht mehr einziehen wird.

    Noch kleiner, oder sogar mit weniger Beinen, erst recht nicht

    Und wie gesagt, sie ist alles andere als unfitt, oder unbemuskelt

    Weshalb meine Hunde schon von Welpe an lernen, andere nicht über den Haufen zu rennen, im Umgang mit Kleinhunden vorsichtig und umsichtig zu sein, und deren Warnungen ernst zu nehmen.

    naja, das lernen halt nicht alle Hunde.

    Und selbst bei meinem großen, der extrem vorsichtig mit ihr umgeht, ist es schon passiert, dass sie sich sehr blöd verletzt hat. Da konnte er nix für, sie genau so wenig (er ist auf nen Stöckchen getreten, was auf der anderen Seite hoch geschnellt ist und ihr dabei nen Muskel vom Anus durchtrennt hat).


    Aber halt nur "normale" Wanderungen, bis zu 30 km, mit "Bergen" höchstens mal im Urlaub (also sowas wie Elbsandsteingebirge, aber keine richtigen Klettertouren).

    Also bei Strecke hat sie auch keine Probleme. Auch nicht, wenn man breite Wanderwege im Gebirge geht.

    Aber sobald es eben von den Rollstuhl und Kinderwagenfreundlichen Wegen weg geht, wirds für sie schwierig.

    Wo wir bei uns die Tour gemacht haben, solche Strecken meine ich. Aber dann auch durchaus noch schwieriger und länger. Sachen, die für Manni nie ein Problem waren, wo ich mir keine Gedanken gemacht hätte. Völlig egal, wie unwegsam das Gelände ist und wie lang man im unwegsamen Gelände unterwegs ist. Der packt das. Aber das, was für ihn ein kleiner hüpfer ist, ist für Siri dann schon etwas, wo sie ordentlich klettern muss. Und, so fitt wie sie ist, das geht auf Kraft und die ist irgendwann einfach weg.

    Genau so, wie sie deutlich schneller sagt, dass sie nen Weg nicht gehen will, weil sie nicht weiß WIE sie da lang kommen soll. Für sie sind das Wände.


    der Große brauchte bisher nie was an, ist dafür bei Hitze empfindlicher

    Siri ist zb auch bei Hitze deutlich empfindlicher. Da kann man aber, finde ich, mit Pausen und ähnlichem, gut gegensteuern.

    Klar, dass sie friert hat zum Teil mit dem Rassemix, dem wenigen Fell und dem wenigen Fett, zu tun. Aber, obwohl sie eben doch recht hochbeinig ist, wird sie einfach schneller nass, läuft eher mit der Brust durch den Schnee, während die großen nur bis zu den Knien einsinken. Und da kann man eben super schlecht gegensteuern. Auch mit mehr Fell wäre das, nach einer längeren Strecke, ein Problem. Nicht so schnell wie bei uns, aber auch da wird es passieren.


    Nicht ernst genommen werden hat nichts mit der Größe zu tun, da hat sie scheinbar nicht die Kommunikationsfähigkeit,

    Sie kommuniziert wirklich gut.

    Aber die ersten "es reicht mir" wird fast immer ignoriert. Erst wenn sie anfängt zu knurren, Zähne fletscht und abschnappt, wird darauf Rücksicht genommen. Sie muss also schon sehr deutlich werden.


    Gejagt oder umgerannt werden meine beide trotzdem nicht

    Das umgerannt werden kommt eher daher, dass ich das Gefühl habe, dass sie nicht wahrgenommen wird, wenn sie einfach irgendwo steht.

    Das sie gejagt wird, ist leider mehrfach schon passiert, obwohl wir alles dran setzen, dass das nicht passiert. Meistens schafft sie es, zu uns zu kommen, dass wir sie dann beschützen können. Aber leider klappts nicht immer.

    Ich fand die Diskussion irgendwie interessant, denn ich finde, meine 7,5kg Hund hat durchaus einige Einschränkungen, im Vergleich zu meinem 17kg Hund und auch schon zu dem Jungspund.

    Beim Wandern kommt sie sehr viel schneller an ihre körperliche Grenze, in den Bergen ist sie sehr viel schneller richtig platt, wenns nass ist, friert sie erbarmungslos (auch gestern, als wir trotz allem noch ü20° hatten), ne Stunde wandern im Schnee und sie ist, trotz mehrerer Schichten Kleidung, ein zitterndes Bündel.

    Im Umgang mit anderen Hunden hat sie oft Angst über den Haufen gerannt zu werden (was auch schon mehr wie nur 1x passiert ist), sie wird öfters gejagt, ihre warnungen werden (von Hunden) nicht ernst genommen...

    Ich finde ihr ganzes Leben ziemlich einschränkend, obwohl sie alles andere als klein, oder unrobust ist.

    Sie macht aktiv Sport und ist da ne absolute Granate und kann (abgesehen von der Geschwindigkeit), meinen großen locker in die Tasche stecken. Aber der Alltag mit so nem Zwergenhund ist für mich extrem einschränkend, da man immer überlegen muss, ob die Voraussetzungen gegeben sind, dass sie es packt, oder ob ich doch nen Rucksack mitnehmen muss, um sie da zwischendurch zu parken.

    Wie definiert ihr denn Einhandbedienung?

    keine Ahnung wie Schwabbelbacke es definiert, aber für mich ist Einhandbedienung dass ich mit einer Hand oben die Menüleiste noch ausklappen kann :tropf: .

    Und ich hab halt Minigriffel und kann genau das bei den meisten Handys nicht.

    Ja genau.

    Ich möchte mit einer Hand möglichst alles erreicht bekommen.

    Das Handy muss also klein genug sein.

    Ich hasse Handys, die zu groß sind. Es ist unhandlich.

    So extrem kleine Hände hab ich nicht, aber dieses immer größer werdende nervt.

    Wir waren vorhin im expert mal gucken.

    Das xeaomi (ich habe gerade keine Ahnung, ob richtig geschrieben) 12 ist das max, was ich eigentlich mag.

    Die anderen waren mir schon wieder zu groß.

    Aber angeblich überhitzt es total schnell, also fällt es raus.

    Dafür ist das neue Pixel mit rein gekommen

    Ich hab doch mein Handy geschrottet und es scheint, dass eine Reparatur sich nicht wirklich lohnt.

    Jetzt stellt sich mir die Fragen, aller fragen.

    Welches soll es nun werden.

    Zur Auswahl stehen

    Samsung Galaxy A33

    Xiaomi 12

    Xiaomi Redmi Note 11 Pro

    Xiaomi 11T

    Abgesehen davon, dass ich irgendwie noch nie ein Samsungfreund war, wäre mir ne möglichst lange Akku Laufzeit, eine möglichst gute Kamera (mein jetziges Handy hatte eine Leica Kamera), geringes Gewicht und 1 handbedienbare Größe, sowie ein ausreichend großer Speicherplatz wichtig.

    Habt ihr Empfehlungen?

    Wie eigentlich in meinem ersten Post schon mal geschrieben, ist meiner Meinung nach, das thema eh völlig daneben.

    Ich kenn, außerhalb der DF Welt nur 2 sorten Familienhund. Die einen, die völlig akzeptabel bemuskelt sind für das, was sie machen und die anderen sind einfach nur fett.

    Und mMn müsste man eben da ansetzen und nicht mit irgendwelchen Regeln, wie oft, wie lang und wie genau, sich ein Hund zu bewegen hat.

    Bei meinen 3 Hunden würde das, in der Form so auch nicht funktionieren. Einfach weil der älteste keinen Sinn darin sieht, irgendwo lang zu laufen, wenn er schon mal da war und dann eher irgendwo schnüffeln geht und sich dann nen gemütlichen Platz in der Sonne suchen würde (bei Regen, oder nassem Boden würde ich den nicht raus bekommen).

    Die mittlere würde sich am nächsten Mäuseloch fest schnüffeln und der Jungspund würde 5 Minuten wie wild durch die Gegend toben , dann mit der Zunge auf dem Boden neben der mittleren stehen und gucken, was die so macht.

    Trotzallem sind sie gut bemuskelt.


    Meine Antwort war einfach nur die kurze zusammenfassung, die man anderen HH nennen kann, in Zahlen und Fakten, wie sie Gandorf ja gerne haben will.

    dann hast du doch eigentlich deine Antwort.

    Täglich mindestens 30 - 45 Minuten Freilauf in unwegsamen Gelände.

    Ist das, im Rahmen eines normalen Spaziergangs, nicht möglich, muss man halt Freilaufflächen aufsuchen. Es gibt in Deutschland tolle, eingezäunte Wälder, wo die Hunde richtig übe Stock und Stein rennen können, oder aber eingezäunte Gelände, die man mieten kann und da dann für sich alleine ist und dort auch mehr wie nur ebene, platte Wiese antrifft (also keine klassische Freilaufwiese)

    Also täglich auf eine angemietete Fläche wenn der Hund an der Schleppleine sein muss?

    warum nicht. Kostet bei uns 2,50€ pro Stunde, pro Hund. Wenn man täglich so was in Anspruch nehmen müsste, kann man sicher mit solchen Menschen auch reden und andere Alternativen vereinbaren.

    Aber nur weil der Hund an einer Schleppe bleiben muss, kann man dennoch abwechslungsreiches Gelände und so was wie fast Freilauf gewährleisten.


    Aber, um ehrlich zu sein, ist mir das auch ziemlich wumpe.

    Mir ists völlig egal, ob jemand mit seinem Hund täglich nur 10 Minuten um den Block geht, täglich den Hund mit dem Fahrrad stundenlang durch die Gegend scheucht, oder anderweitig mit dem Hund unterwegs ist.

    Irgendwer hätte eh immer was zu meckern und das wäre das, was den, bisher genannten Empfehlungen, am nahesten kommt und kurz und knapp formuliert wird.

    Jeder, der mit seinem Hund einen langen Freilaufspaziergang macht, kommt da doch locker drauf und braucht gar nichts extra.

    dann hast du doch eigentlich deine Antwort.

    Täglich mindestens 30 - 45 Minuten Freilauf in unwegsamen Gelände.

    Ist das, im Rahmen eines normalen Spaziergangs, nicht möglich, muss man halt Freilaufflächen aufsuchen. Es gibt in Deutschland tolle, eingezäunte Wälder, wo die Hunde richtig übe Stock und Stein rennen können, oder aber eingezäunte Gelände, die man mieten kann und da dann für sich alleine ist und dort auch mehr wie nur ebene, platte Wiese antrifft (also keine klassische Freilaufwiese)

    Ich denk, wenn man so ne pauschale Regel will, was ein Hund machen muss, um eine gesunde Muskulatur zu haben, kommen wir auf den gleichen Schwachsinn, wie die 10.000 Schritte pro Tag für uns Menschen.

    Diese 10.000 Schritte, sind eigentlich einfach nur dafür da, damit sich Mensch mehr bewegt und ein Bewusstsein dafür bekommt, dass er zu wenig unterwegs war.

    Es gibt aber Menschen, die haben diese 10.000 Schritte als "das MUSS ich am Tag laufen, um mich ausreichend bewegt zu haben" abgespeichert und bekommen richtig psychischen Stress, wenn sie mal nur 9.000 Schritte gelaufen sind.

    Ich komm zb regelmäßig NICHT auf die 10.000 Schritte und habe mich dennoch ausreichend, wenn nicht sogar deutlich besser, bewegt, als wenn ich auf Gedeih und Verderb versucht hätte, die 10.000 Schritte voll zu machen.

    Aber ich war dann zb joggen, schwimmen, Rad fahren, hab gezieltes Muskelaufbautraining gemacht, oder sogar functional training.

    Alles deutlich mehr "wert" als die 10.000 Schritte.


    Wenn man also anfängt zu sagen, dass ein Hund (nur als beispiel) am Tag 20 Minuten traben sollte, um einigermaßen fitt zu bleiben und gesunde Muskulatur erhalten zu können (also behalten und nicht bekommen), dann wird daraus schneller wie man gucken kann ein "der Hund MUSS 20 Minuten am Tag traben, damit er genügend Muskulatur hat und fitt ist".

    Dann wird es als schlecht angesehen, wenn der Hund genau dieses mal nicht gemacht hat, weil er dann Muskeln verliert, oder unfitt wird. völlig egal, ob er jetzt gerade 10 Minuten einen Berg rückwärts hochgegangen ist, 20 Minuten Cavalletti gemacht hat, oder 1h schwimmen war (auch das sind wieder nur Beispiele).


    Ich denke, mit solchen pauschalregeln macht man es nur schlimmer, als besser. Weil es eben eine Regel ist und Regeln werden nicht hinterfragt. Da setzt der gesunde Menschenverstand einfach aus.

    Ich persönlich denke, es würde am hilfreichesten sein, wenn die Menschen anfangen zu verstehen, wie schlanke, gesunde und gut bemuskelte Hunde aussehen. Wenn sie wieder ein gespür dafür bekommen, dass ihre eigenen Hunde einfach sehr oft viel zu fett sind. Wenn ein TA das ansprechen kann, ohne gelyncht zu werden.

    Wenn die Hunde schlank sind und sich wieder normal bewegen wollen, kommt die Muskulatur automatisch dazu, weil ein gesunder Mensch dann eben auch wieder mehr und abwechslungsreicher mit seinem Hund unterwegs ist