Was magst du da nun hören? Ist jetzt nicht böse gemeint aber das wird dir keiner sagen können, weil es immer auf den Prüfer ankommt.
Gerade bei Wohnmobilzulassung kann es dir durchaus passieren, dass so etwas auch überprüft wird.
Da würde ich erstmal in der Werkstatt fragen ob die damit Erfahrungen haben und die Karre ansonsten bei einem Wohnmobilhändler zum TÜV bringen oder halt selbst zum TÜV fahren...
Ja das fürchte ich auch. Wenn es nur um ein festverbautes Kochfeld geht, würd ich mir wohl für die TÜV-Abnahme was überlegen, damit die das nicht beängeln.
Deswegen war ja auch die Frage, ob's wen anders interessiert und man das Kochfeld, für den TÜV, einfach wieder einbaut.
Das Kochfeld ist auf die Klappe geschraubt. Würde das, theoretisch, reichen, die Klappe ein zu hängen, Kochfeld ohne Funktion, oder wird auch die Funktion getestet.
Die Werkstatt selbst hat mit diesen Autos kaum Erfahrung.
Die haben die Autos zur Reparatur da, aber meistens Autos, wo Küchenzeilen verbaut sind.
Die besten Erfahrungen habe ich aber bei solchen Themen gemacht, wenn man sich einen TÜV-(DEKRA-, KÜS-...) Prüfer sucht, mit ihm die Ideen bespricht und dann auch dort die Vorstellung macht.
Da hier die TÜV Prüfer nur auf Verlangen zu den Werkstätten kommen, kann ich das nicht machen.
Und bringt halt auch nicht viel, wenn ich mit Prüfer a darüber spreche, der es ggf abnickt und Prüfer b dann das Auto beim nächsten TÜV Termin sieht und es nicht abnickt.
Aber da ist halt die Frage, interessiert die das überhaupt?
Gucken die nach, ob das Kochfeld hinter der Platte ist?
Ich hab die Tage was auf FB gesehen und gedacht, es wäre DIE Lösung für uns, aber ich bin mir unsicher.
Wir haben ja das kleine Auto als Campervan.
Festverbauter Schlafplatz (aufstelldach), festverbautes Kochfeld (quasi im Kofferraum, in der seitlichen Abdeckung eine Klappe, wo ein Landstrom betriebenes Kochfeld drin ist).
Dadurch hat es ja die Womo Zulassung.
Abgesehen davon, dass wir das Kochfeld nicht nutzen, weil wir meistens frei stehen, kämen wir da auch gar nicht dran, weil wir unten ja noch einen zweiten Schlafplatz eingebaut haben.
Das Bild ist nicht von unserer Variante. Unser Bett ist höher, weswegen man die Klappe nicht sieht, aber es ist der gleiche Platz, wo das Kochfeld bei uns auch drin ist.
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Jetzt habe ich gesehen, dass jemand die Klappe ausgebaut hat, inkl dem Kochfeld und da eine Zusatzbatterie für den Innenraum verbaut hat.
Ich finde die Idee echt grandios, da die Batterie damit keinen, eh dringend benötigten, Stauraum weg nimmt.
Man kommt immer noch dran (auch bei unserer Variante kommt man noch dran und die Stelle ist dadurch auch belüftet) falls Mal was sein sollte.
Aber, darf man die Klappe mit dem Kochfeld einfach ab bauen?
Verliert das Auto dann seine Betriebserlaubnis? Weil, ohne das Kochfeld ist es ja kein Womo mehr.
Interessiert das überhaupt irgendwen?
Wenn das Auto zum TÜV muss, müsste dann das Kochfeld wieder rein? Oder ist denen das grundsätzlich egal, solange in den Papieren was anderes steht und der Wagen als solches zugelassen ist?
Mein Bauchgefühl sagt, TÜV wird meckern.
In der Gruppe, wo ich das gesehen habe, war man gegenteiliger Meinung (wobei derjenige, bei dem ich es gesehen habe, sich eine eingebaute Küche rein gezimmert hat und damit wieder das fest verbaute Kochfeld hat)
Ich sag's ja immer wieder gerne, bei der Rasse meines Zuchthundes wird genau das gemacht.
Aber nicht automatisch in allen Ländern. Durch die Anerkennung besteht gleichzeitig auch das Risiko, dass die immer selben Zuchtstrategien zum Einsatz kommen.
Durch die geringe Populationsgröße hat jeder einzelne Zuchtrüde womöglich zuviel Einfluss auf den kontinentalen Bestand , gelangt insgesamt aber zuwenig Nachwuchs in die Zucht und spielen womöglich irgendwann auch Schönheitschampionate eine zu große Rolle, dazu dann noch Zuchtordnungen, die sich auf Vs und Sgs versteifen, davon möglichst viel und nationale Verbände, die sich bei Phänotypisierung von Registerhunden quer stellen und es wird die selbe Suppe.
Es gibt, außerhalb vom Ursprungsland, erst 2 Würfe, wobei nur einer anerkannt wurde.
Mos Wurf ist der erste, weltweit, der nicht auf Arbeitsleistung selektiert wurde.
Ich habe da auch mit seiner Züchterin lange drüber gesprochen, weil der mögliche deckrüde für seine Schwester auch keine Arbeitsleistung mitbringen würde.
Ja, das sehe ich auch sehr sehr kritisch (hab ich ihr auch gesagt, weil dadurch eben das, was die Rasse ausmacht, kaputt gehen wird).
Von daher kommt für mich eine weitere Nachzucht aus diesem Kennel daher nicht in Frage.
Weiß sie auch und hat mir schon nen Züchter in Griechenland empfohlen.
Ich folge ihm auf FB.
In dem exterieur Thread hatte ich die Seite von ihm verlinkt.
Wobei mos Züchterin sich nicht viel aus Titeln macht.
Sie guckt schon, das die Hunde sich rassetypisch benehmen und rassetypisch aussehen.
Aber Arbeitsleistung geht darüber halt schon verloren.
Zumindest bei der zucht in Deutschland. In Finnland wird es, aktuell, keinen Wurf geben.
Das System der ISDS ("was hütet und sich verhält wie ein Border Collie, das ist auch ein Border Collie") liesse sich im Prinzip auch auf andere Gebrauchs- sowie auch auf Familien- und Begleithunde übertragen.
Ich sag's ja immer wieder gerne, bei der Rasse meines Zuchthundes wird genau das gemacht.
Doch, das relativ niedrige Inzuchtniveau ist schon stimmig. Offenes Zuchtbuch und keine Championzucht plus Selektion auf Arbeitsleistung reißt es oft (noch) raus.
Naja, aber trotzdem müssten die Hunde, früher oder später, alle miteinander verwandt sein.
Es gab ja, vor allem in früheren Jahren, keine anderen Hunde zum fremdeinkreuzen auf der Insel.
Es ist ja wirklich nicht so, dass da regelmäßig frisches Blut vorbei gehüpft ist, um eine genetische Vielfalt zu erzeugen.
Aber in mos Papieren steht ja auch nicht Mal ein errechneter drin (da man aber eh nichts über die väterliche Seite sagen könnte....)
Und deswegen wundert es mich überhaupt, dass mos Rasse dabei ist.
Der Inzuchtkoeffizient wird nicht Mal rechnerisch ermittelt (meines wissens nach), geschwenkt denn dass da Gentests gemacht werden.
Einzig, 2015 hat mars ne große Studie gemacht und da wurden 46 proben eingesendet. Höchstens daher könnte der Wert stammen und der ist nicht Mal ansatzweise aussagekräftig.
MMn müsste der Wert nämlich deutlich höher sein.
So als Rasse, die es ausschließlich auf einer einzigen, nicht besonders großen, Insel gibt
Hä? A large dataset (227 breeds; dataset 1) of median heterozygosity values (H) was obtained through commercial DNA testing of 49,378 dogs.
Alles anzeigen
Und was stimmt nun mit meiner Aussage nicht?
Es sind nun Mal definitiv nur 46 Hunde 2015 getestet worden, obwohl Datenmaterial von, ich glaube, 77 Hunden zur Auswahl stand.
10 Hunde aus Deutschland, der Rest aus Kreta.
Und nein, mein Einwand ist genau der gegenteilige.
Der Koeffizient müsste, meiner Meinung nach, DEUTLICH höher liegen, einfach weil es eine lokale Rasse ist und diese eben ausschließlich auf Kreta und nein, nicht auch auf dem Festland, sondern nur auf dieser einen Insel, zu finden ist
Die Genanalyse ist dann vermutlich nur dann ersichtlich wenn man extra auf den Inzuchtkoeffizienten testen lässt, oder?
Und deswegen wundert es mich überhaupt, dass mos Rasse dabei ist.
Der Inzuchtkoeffizient wird nicht Mal rechnerisch ermittelt (meines wissens nach), geschwenkt denn dass da Gentests gemacht werden.
Einzig, 2015 hat mars ne große Studie gemacht und da wurden 46 proben eingesendet. Höchstens daher könnte der Wert stammen und der ist nicht Mal ansatzweise aussagekräftig.
MMn müsste der Wert nämlich deutlich höher sein.
So als Rasse, die es ausschließlich auf einer einzigen, nicht besonders großen, Insel gibt